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Posts Tagged ‘Berlin’

Zur Eröffnung der Neuen Nationalgalerie in Berlin sind noch bis 13. Februar Werke des US-amerikanischen Künstlers und Hauptvertreters der kinetischen Kunst, Alexandar Calder zu sehen. Die Ausstellung trägt den Titel «Minimal/Maximal» Alexander Calder (1898–1976) ist durch sein Hauptwerk „Têtes et Queue“ aus dem Jahre 1965 seit Jahrzehnten eng mit der Neuen Nationalgalerie in Berlin verbunden. […]

Alexander Calder in Berlin — Arte Concreta

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Archivschatz · Dieser „Tonfilm ohne Bilder“ schrieb Geschichte. In seiner einzigen Hörspielarbeit zeichnet Walter Ruttmann drei Jahre nach seinem Stummfilmklassiker „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ mit Geräuschen und Satzfetzen das akustische Bild eines Großstadtwochenendes. / Berliner Rundfunk 1930 // Hörspielpool

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Zum Wochenende möchten wir unsere Leser*innen entführen – weg von unserem üblichen Sujet, den faschistoiden Terrorgärten – hinein in die bunte Vielfalt dreier multikultureller, offener (Prädikat: gabionenfrei) und zu 100% antifaschistischer Gemeinschaftsgärten in Berlin. Diese Gärten sind Zentren des sozialen Miteinanders, verbessern Artenvielfalt und Stadtklima und sind Orte zum Runterkommen und Glücklichsein.

1. Den Anfang macht der 2009 gegründete, traditionsreiche und weltbekannte Prinzessinnengarten Kreuzberg, der gerade vom Moritzplatz nach Neukölln zieht. Wir wünschen einen tollen Neustart!

2. Auf der riesigen Freifläche des Tempelhofer Flugfelds hat sich aus nachbarschaftlichgem Engagement 2011 der Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor entwickelt. Mit ca. 250 selbstgebauten Hochbeeten ist diese Anlage vermutlich die größte ihrer Art weltweit.

3. Als Drittes sei hier der Mörchenpark e.V. auf dem Gelände der ehemaligen und legendären Bar25 direkt an der Spree genannt.

Wir möchten all unseren Zweiflern von gestern dringend ans Herz legen, in die bunte Welt des Antifaschismus einzutauchen und die Lust an der Vielfalt neu zu entdecken. Vielfalt ist Leben!

Schönes WE – GdG – https://www.facebook.com/GaertenDesGrauens/

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Es werden diese Woche in Berlin und vielen andren Städten der Welt Straßen blockiert, es werden von jungen Leuten in Berlin zentrale Achsen wie der Potsdamer Platz und der Große Stern besetzt. Ich bin dem Protest der Extinction Rebellion diese Woche in Berlin nicht abgeneigt, obwohl ich Autofahrer bin, und es erinnert mich diese Form […]

über Extinction Rebellion – seit dem 7. Oktober in Berlin — AISTHESIS

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Aus dem Geistesleben: Bazon Brock und seine „Denkerei“ nehmen Abschied vom Oranienplatz in Berlin und hoffen auf Wiederauferstehung noch vor Ostern. Von Willi Winkler

Wenn Berlin überhaupt den Anspruch erheben kann, eine Kulturmetropole zu sein, dann ist der vor bald 250 Jahren begründet worden, als sich die außeruniversitäre Intelligenz zum ersten Mal in Salons um vorwiegend weibliche Gastgeber scharte. Da konnte, unbehelligt von Krone und Altar, die Aufklärung diskutiert und verbreitet werden, die Immanuel Kant von Königsberg aus verkündet hatte, da ging es um Religionsfreiheit und nicht zuletzt um die jüdische Emanzipation. Es ging natürlich auch darum, sich gegenseitig die illustersten Gäste abzujagen…,… SZ

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Kino der Moderne: Film in der Weimarer Republik – Ausstellung in Bonn + Berlin (1920ies cinema) 

Babylon Bundeskunsthalle: Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Film zum Massenmedium, das sämtliche Aspekte seiner Zeit reflektierte. Das zeigt eine so üppig ausgestattete wie souverän inszenierte Großausstellung – ab Juni im Berliner Museum für Film und Fernsehen.

Im Kino gewesen. Geweint.“, notierte Franz Kafka am 23. Oktober 1921 in sein Tagebuch; vermutlich hatte er den Film „Rückkehr nach Zion“ über Palästina gesehen. Der lapidare Eintrag verrät viel über die Rolle des Kinos in der Weimarer Republik: Es war der Erlebnis- und Gefühls-Generator schlechthin.- kunstundfilm.de

 

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Von Itzehoe aus in die Weiten des Weltalls: Wenzel Hablik war einer der vielseitigsten und produktivsten Expressionisten – und ein irrwitziger Utopist. Sein lange vergessenes Gesamtwerk stellt der Martin-Gropius-Bau in einer prächtig inszenierten Retrospektive vor.

Muss ich schon hier an der Erde kleben – dann wenigstens nicht mit dem Hirn„: Kaum ein Künstler hat die Freiheit zu fantastischen Erfindungen und schwärmerischen Utopien so genüsslich ausgekostet wie Wenzel Hablik (1881-1934). Der gebürtige Böhme ließ sich auf Einladung von Mäzenen 1907 im schleswig-holsteinischen Itzehoe nieder; in dieser damals kaum 20.000 Einwohner zählenden Kleinstadt verbrachte er den Rest seines Lebens.- kunstundfilm.de

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