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Posts Tagged ‘Axel Grube’

Rainer Maria Rilke (Foto) / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Denn das ist Schuld, wenn irgendeines Schuld ist: die Freiheit eines Lieben nicht vermehren um alle Freiheit, die man in sich aufbringt. Wir haben, wo wir lieben, ja nur dies: einander lassen; denn daß wir uns halten, das fallt uns leicht und ist nicht erst zu lernen (R.M.Rilke an Paula Modersohn-Becker Nov.1908)

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Dichtung von Sören Kierkegaard (Foto) aus: Die Tagebücher 1834-1855 / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Sich selbst um die Liebe zu betrügen, das ist das Schrecklichste; das ist ein ewiger Verlust, für den es in Zeit und Ewigkeit keinen Ersatz gibt. (S. Kierkegaard)

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Worte S.H. dem 14. Dalai Lama Tenzin Gyatso aus: 108 Perlen der Weisheit / Sprecher: Axel Grube / Anmerkung: Wir nehmen Vergangenheit und Zukunft ungeheuer wichtig. Wir leben, als wäre beides ständig da. Daher vergessen wir, im Augenblick zu leben. Dabei ist das Leben im gegenwärtigen Augenblick das Allerwichtigste, weil wir nur in diesem Moment etwas dafür tun können, unseren Geist umzuwandeln und positive Emotionen hervorzubringen, die uns helfen, andere zu unterstützen. (Dalai Lama)

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Auszüge der Tagebuchnotizen von Franz Kafka / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Das Glück begreifen, dass der Boden auf dem du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße, die ihn bedecken. (F. Kafka)

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