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Posts Tagged ‘Aufmerksamkeit’

Wenn wir einen Dauerton an der Grenze zur Hörbarkeit wahrnehmen, scheint der Ton in regelmäßigen Abständen aufzuhören und wiederzukehren. Solche Schwankungen sind aber nicht einer Veränderung des Tones, sondern dem periodischen Nachlassen und Zunehmen der Aufmerksamkeit zuzuschreiben.

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Stress, Hektik und die digitalen Medien verhindern, dass wir einander wirklich zuhören. Auch in der Medizin fehlt dafür die Zeit. Doch aktives Zuhören kann heilsam sein – für beide Seiten. Von Frank Schüre. ardaudiothek.de

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In: „Den Mond kann man nicht stehlen“ – Im O.W.Barth-Programm bei Scherz, Seite 55

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Was ist die richtige Antwort auf unsere Sucht nach Aufmerksamkeit?

Wie oft schauen Sie auf Ihr Smartphone? Wissen Sie nicht? Kein Problem. Es gibt mittlerweile Apps, die Ihnen sagen, wie oft sie es benutzen. Aber wollen Sie das wirklich wissen?

Denn was würde die App offenbaren? Wahrscheinlich wären Sie geschockt. Alle 30 Minuten, alle 15 Minuten oder doch schon alle fünf Minuten Handybenutzung? Oft jedenfalls. Es gibt ja auch immer etwas nachzusehen. Die neuen WhatsApp-Nachrichten, die E-Mails, die Facebook-Nachrichten und Fotos, die Tweets bei Twitter, die Fotos bei Instagram.

Ist dieser Kommunikationsbedarf nun normal? Ist das einfach Resultat veränderter Kommunikationsgewohnheiten? Müssen wir uns Gedanken machen? – carta.info/

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Das Leben im Fokus der Aufmerksamkeit

Heute möchte ich Gründe für eine Ausdehnung von Psychotherapie über ihre bekannten Anwendungen hinaus darlegen. Psychotherapie könnte die Schwelle von Praxen, in denen Probleme gelöst werden, überschreiten und in die Schaffung lebenslanger Life Focus Communities übergehen. Ich werde drei wesentliche Voraussetzungen beschreiben, aus denen das Bedürfnis der Gesellschaft nach solchen Gruppen hervorgeht.

Mein erster Gedanke ist, dass jeder Mensch nicht nur aufholen muss, Vergangenes verarbeiten muss, sondern außerdem jeden Tag aufs Neue mehr erlebt, als er bewältigen kann. Mein zweiter Gedanke ist, dass sich der ursprüngliche Zweck von Psychotherapie, gestörte Lebensweisen von Menschen zu verändern, verschieben wird, wenn es mehr darum geht, sich vom eigenen Leben ein Bild und eine Bilanz zu erarbeiten. Drittens glaube ich, die Menschen hatten schon immer den Drang, sich mit ihrem Leben zu beschäftigen, haben dies auch immer getan und sind davon außerordentlich fasziniert.

Nun zum ersten Gedanken, Vergangenes aufzuarbeiten.- gestalt.de/polster

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Eine Microsoft-Studie zeigt, dass mit dem „digitalen Lebensstil“ die Aufmerksamkeit beeinträchtigt wird, aber will für die Werbung Optimistisches bieten

Das Gehirn verändert sich, um sich der Umwelt anzupassen. Das ist mittlerweile banal. Es verändert sich natürlich, wenn Techniken oder Medien häufig benutzt werden. Ihre Bedienung erfordert neue kognitive Leistungen und zur Interaktion auch neue motorische Geschicklichkeiten, wie sich etwa die Augen über Bildschirme bewegen oder die Finger eine Tastatur oder einen Touchscreen benutzen. Eine Studie von Microsoft hat nun versucht zu untersuchen, wie sich die Aufmerksamkeit, die knappe und daher umkämpfte Ressource der Informationsgesellschaft, in Anpassung an neue Medien mit ihren Informationsdarstellungen und Interaktionen verändert.- heise.de

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Taiji erhöht Aufmerksamkeit:  Eine amerikanische Studie verglich 28 gesunde junge Studenten, die an einem 15-wöchigen Taiji-Einführungskurs teilnahmen, mit 44 Studenten einer Kontrollgruppe und untersuchte die Teilnehmer im Lauf der 15 Wochen dreimal auf ADHS-Indikatoren und ihre kognitive Funktion hin. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass Taiji eine wirksame nicht-pharmakologische Intervention bei ADHS sein könnte. (Tai chi training reduces self-report of inattention in healthy young adults, Front Hum Neurosci, 27. Januar 2014, 8,13) hattp://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24519923

Taiji verbessert Blutbild bei Hypertoniepatienten: Im Zuge einer chinesischen Studie übten 24 Patienten mit primärer Hypertonie 12 Wochen lang täglich 60 Minuten Taiji. Im Vergleich mit zwei Kontrollgruppen, die sich aus Hypertoniepatienten bzw. gesunden Personen zusammensetzten, die keine Therapie erhielten, zeigte sich in der Taiji-Gruppe nach 12 Wochen ein signifikanter Rückgang von systolischem und diastolischem Blutdruck sowie mittlerem arteriellem Druck, während Stickstoffmonoxid, Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff im Blut anstiegen. In den Kontrollgruppen kam es zu keinerlei Veränderungen. (Effects of Tai chi exercise on blood pressure and plasma levels of nitric oxide, carbon monoxide and hydrogen sulfide in real-world patients with essential hypertension, Clin Exp Hypertens, 3. Februar 2014, online-Veröffentlichung) http://www.akupunktur.ch/smsnewsletter/lt.php?id=YkkHChhTCQFNVwFa

Taiji verbessert körperliche und mentale Gesundheit bei Senioren mit Arthritis:  Im Zuge einer kanadischen Studie übten 102 ältere Menschen mit Arthritis aus unteren Einkommensschichten 16 Wochen lang wöchentlich insgesamt 120 Minuten Taiji. Dabei stellten sich signifikante Verbesserungen in körperlicher Funktionstüchtigkeit, allgemeinem Gesundheitszustand, Vitalität und mentaler Gesundheit ein. (Effectiveness of a Tai Chi Intervention for Improving Functional Fitness and General Health Among Ethnically Diverse Older Adults With Self-Reported Arthritis Living in Low-Income Neighbourhoods: A Cohort Study, J Geriatr Phys Ther, 23. April 2014, online Veröffentlichung) http://www.akupunktur.ch/smsnewsletter/lt.php?id=YkkHBhhTCQFNVwFa

Taiji und Qigong mit positiver Wirkung bei Krebspatienten:  Chinesische Forscher haben 13 Studien mit 592 Teilnehmern ausgewertet und sind dabei zu dem Ergebnis gelangt, dass Taiji und Qigong bei Krebspatienten Lebensqualität, Unwohlsein und Ermüdung, Immunfunktion und Cortisolwerte verbessert. (Health benefits of qigong or tai chi for cancer patients: a systematic review and meta-analysis, Complement Ther Med, Februar 2014, 22(1), 173-86) http://www.akupunktur.ch/smsnewsletter/lt.php?id=YkkHBBhTCQFNVwFa

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1. Zuviel Aufmerksamkeit kann schaden.

2. Zuwenig Aufmerksamkeit kann schaden.

3. Aufmerksamkeit kann `feindselig`oder `freundlich`sein und trotzdem ihre Aufgabe erfüllen. Moralische Aspekte müssen hier aus dem Spiel bleiben.

4. Wenn die Menschen viel Aufmerksamkeit brauchen, werden sie leicht von Botschaften verletzt, die oft die Aufmerksamkeit begleiten, die man ihnen entgegenbringt. Zum Beispiel wenn sie die erwünschte Aufmerksamkeit bei Personen oder Organisationen finden, die dannn später (als `der Preis, der zu zahlen ist`) einen übermäßig großen Einfluss auf das nach Aufmerksamkeit hungernde Individuum ausüben.

5. Aktuelle Überzeugungen wurden oft zu einem Zeitpunkt und unter Bedingungen eingeimpft, in denen ein großer Bedarf an Aufmerksamkeit bestand, und nicht mittels der Methoden, die ihnen in der Regel zugeschrieben werden.

6. Viele unbegreifliche Meinungsumänderungen, plötzliche Wechsel des Freundeskreises, radikale Umorientierung des Engagements können ihre Erklärung in einem Wechsel der Quelle der Aufmerksamkeit finden.

7. Die Menschen werden fast immer durch ein Angebot von Aufmerksamkeit und Zuwendung stimuliert, weil die meisten unter Aufmerksamkeitsentzug leiden. Aus diesem Grunde werden neue Freunde oder neue Lebensumstände den alten oft vorgezogen.

8. Wenn die Menschen lernen könnten, ihren Hunger nach Aufmerksamkeit zu stillen, währen sie in einer besseren Position. Sie könnten sich mehr um andere Dinge kümmern, als es die meisten gegenwärtigen Kulturen ihnen erlauben. Sie könnten dann auch die Effektivität ihrer Lernfähigkeit vergrößern.

9. Unter den Dingen, die saturierte Menschen (in bezug auf Aufmerksamkeit) erforschen könnten, wäre der Vergleich von Anziehungskraft von Ideen, Individuen etc. – unabhängig von deren Funktion, reine Lieferanten von Aufmerksamkeiten zu sein.

10. Das Verlangen nach Aufmerksamkeit beginnt in einer frühen Phase der Kindheit. es ist auf dieser Stufe natürlich verbunden mit dem Bedürfnis nach Schutz und Ernährung. Das heißt nicht, daß dieses Verlangen sich in Zukunft nicht weiterentwickeln kann, aber es sollte über den gewöhnlichen Gebrauch, den die Erwachsenen davon machen, über pure Befriedigung oder Sättigung hinausgeführt werden.

„Wege des Lernens“, Psychologie der Sufis.

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