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Posts Tagged ‘Atmen’

Es begleitet uns vom ersten Moment des Lebens an: das Auf und Ab des Atems. Im Alltag meist ganz unbewusst. Dabei sehen Religionen im Atem sogar eine Verbindung zwischen Körper und Seele. – Von Matthias Morgenroth. Podcast

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Atem-Kurse, Atem-Apps und Bücher zum „richtigen Atmen“ sind im Trend. Was genau aber passiert im Körper, wenn wir atmen? Und wie kann bewusstes Atmen helfen, entspannter zu leben?

Was lange Zeit nur ein Thema für Buddhisten, Lungenärzte und Yoga-Lehrer war, ist neuerdings zum Hype geworden. Je hektischer und atemloser sich das Leben gestaltet, desto größer scheint das Interesse am Atem zu werden. Die Auswahl an Büchern und Zeitschriftenartikeln zum Thema ist groß und von unterschiedlicher Qualität. Wie genau funktioniert dieser vielbeschworene Atem, ohne den wir nicht am Leben wären?

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Gemeinsam decken wir auf, wo Atmen krank macht! http://www.duh.de/abgasalarm Wir erhalten jeden Tag hunderte Zuschriften, hinter denen eigene Geschichten und manchmal auch Schicksale stecken. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie berichten von schlechter Luft. Mach mit und decke auf, wo Atmen krank macht! Melde uns, wo die Luft durch zu viel Verkehr verpestet ist! Wir messen nach.

http://www.duh.de/abgasalarm #abgasalarm #saubereLuft

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Die meiste Zeit des Tages oder des Lebens nehmen wir das eigene Atmen kaum wahr. Ein unwillkürlicher Akt, der sich ganz automatisch, wie von selbst erledigt. Normalzustand. Aber sobald etwas Außergewöhnliches passiert, schlägt sich das sofort im Atmen nieder,. Wir werden atemlos, der Atem gerät ins Stocken, uns bleibt die Luft weg. Da können Ärger, Freude, Aufregung, Überraschung – eigentlich alle Gefühle im Spiel sein. In solchen Momenten wird uns der eigene Atem bewußt und zumeist versuchen wir dann auch, beruhigend auf ihn einzuwirken, etwas konzentriert ein- und auszuatmen, um die beruhigende Regelmäßigkeit wieder herzustellen und um wieder in Fluß zu kommen. Ja, der Atem fließt, das ist auch so ein schönes Sprachbild für das Gefühl, als ströme die Luft wie eine Flüssigkeit durch Mund und Nase in die Lungenflügel.

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/atem-104.html

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Die Freiheit des Atmens ist die einzige, die bis zum heutigen Tag nicht wirklich zerstört worden ist.

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Zusammenfassende Darstellung der sieben essentiellen Modalitäten – Gabriel Stux

Atmen, bewusstes Atmen, bewusst betontes Einatmen, fließendes Ausatmen lädt Lebenskräfte auf, die zarten Lungenkräfte werden gestärkt. Die Lungenspitzen gehen nach oben, füllen sich mit Lebensenergie. Man fokussiert die Aufmerksamkeit auf die Punkte Lunge 1 und auf Gb. 21. Gerade den sensiblen Punkt Lunge 1 kann man bei Lungenschwäche mit den Händen haltend wärmen. Nachdem die Lungenspitzen nach 3-5 Minuten intensiver Einatmung aufgefüllt sind, geht man mit den Händen in Qi Gong Position nach unten und dann weiter tiefer in den Körper hinein mit der Aufmerksamkeit bis man den Oberbauch erreicht. Nachdem man den Ober- und Mittelbauch intensiv mit Atem gefüllt hat, geht der Atem intensiv in den Unterbauch in den Beckenraum zur Nierenenergie. Lunge, das zarteste Organ fördert als „Mutter“ im Sheng Förder-Zyklus die Niere.- akupunktur aktuell + blog.akupunktur-aktuell.de

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Über die Atmung

Sun Su Miao: „Um seinen Geist auf die Atemübung vorzubereiten, muß man sich in einem ruhigen Raum aufhalten, die Tür schließen, eine warme Matte zurechtlegen mit einem Kopfkissen, das ungefähr 2 1/2 Daumen dick ist, sich hinlegen und dann tief mit dem Zwerchfell atmen in der Weise, dass eine Feder, die vor den Nasenlöchern liegt, sich nicht bewegt. 300 mal atmen, bis die Ohren kein Geräusch mehr wahrnehmen, die Augen nichts mehr sehen und kein Gedanke mehr durch den Sinn geht.“

Yasutani Roshi: „Man folgt der Atmung auf diese Weise: Sie versuchen, sich den einziehenden Atem mit dem geistigen Auge anschaulich sichbar zu machen, und dann versuchen Sie, sich den ausströmenden Atem zu veranschaulichen.“

„Atem Sie dreimal durch die Nase ein und dreimal durch den Mund aus. Die Atembewegung ist wie einen Seidenfaden zu spinnen.“ (irg.)

Chang Zu: „Der wahre Mensch atmet bis zu den Fersen.“

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Alle Eingeweihten des Internationalen Sufi Orden sind aufgefordert, diese Übung täglich zu praktizieren. Sie wird als grundlegend für die körperliche, mentale, emotionale und spirituelle Gesundheit angesehen. Die Elemente sind die wesentlichen Energien, die wir in uns über unsere Atmung und unser Bewusstsein anrufen können.

Diese Übung wird vorzugsweise morgens an einem geöffneten Fenster oder draußen in der Natur, zumindest aber vor einem Naturbild praktiziert. Sie besteht aus zwanzig Atemzügen, fünf Wiederholungen für jedes Element. Natürlich sollte die Atmung zuallererst frei fließen und entspannt sein.

Die Erd-Atmung ist der „normale“ Atem: ein und aus durch die Nase. Wir stellen uns vor, wie die kraftvolle Erdenergie mit dem Einatmen in uns aufsteigt und wie beim Ausatmen unsere „verbrauchte“ Energie durch die Handflächen und die Fußsohlen zurück in die Erde fließt.

Die Wasser-Atmung fließt ein durch die Nase und aus durch den leicht geöffneten Mund. Hierbei stellen wir uns vor, wie das Wasser von unserem Scheitel bis zu den Fußsohlen fließt und uns reinigt.

Die Feuer-Atmung fließt umgekehrt: ein durch den Mund und aus durch die Nase. Wir stellen uns beim Einatmen vor, dass der Atem ein Feuer in unserem Solarplexus entfacht; der Ausatem strömt als strahlendes Licht aus unserem Herzen, wie eine kleine Sonne.

Die Luft-Atmung fließt ein und aus durch den Mund. Beim Ausatmen verströmen wir uns in den Kosmos, beim Einatmen ziehen wir uns selbst wieder in das Zentrum unseres Solarplexus.

via: http://www.sufiorden.de/index.php?option=com_content&view=article&id=29&Itemid=131

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