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Posts Tagged ‘Arktis’

Vogel der Woche. Von Rudi Guricht: Tingmiatornis arctica – Der, der fliegt

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Ein Zeitsprung über den Seefahrer Martin Frobisher und seine Expedition in die Arktis.

Der Geschichte Podcast

Wir springen in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts. England, unter Elizabeth I., ist zwar eine wichtige Macht in Europa, doch was koloniale und auch wirtschaftliche Bestrebungen angeht, hinken sie den Seefahrernationen Spanien und Portugal ziemlich hinterher. Wir sprechen in dieser Folge über Martin Frobisher, eigentlich Freibeuter, der einen Plan ausheckt, auch England am Kuchen der Globalisierung mitnaschen zu lassen. Allerdings wird sich bald rausstellen, dass das alles gar nicht so einfach ist. Veröffentlicht am 29.07.2020. Dauer: 54 Minuten

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Tausende Quadratkilometer Torflandschaft brennen. Die Feuer gefährden auch den Permafrost – und könnten dadurch einen sich selbst verstärkenden Prozess in Gang setzen. – Von Lars Fischer
Globaler Klimawandel und arktische Erwärmung sind über mehrere Effekte miteinander verbunden, und große Feuer in den weiten, mit Torf bedeckten Ebenen Sibiriens und Nordamerikas greifen stark in dieses System ein. Einerseits begünstigt der globale Klimawandel Feuer in der Arktis – die enormen Torfmoore werden im Sommer nach und nach immer wärmer und trockener. spektrum.de

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Der Sommer 2019 könnte als die große Umbruchszeit in die Menschheitsgeschichte eingehen, in der das Überschreiten der Kipppunke des globalen Klimasystems evident wurde – falls in den kommenden Dekaden überhaupt noch so etwas wie Geschichtswissenschaft betrieben werden sollte.

Eine monströse wissenschaftliche Fehleinschätzung wurde etwa Mitte Juni aus der kanadischen Arktis gemeldet. Das Auftauen des Permafrostbodens in vielen arktischen Regionen Kanadas schreitet viel schneller voran, als ursprünglich von der Klimawissenschaft prognostiziert.- Heise.de

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In der Arktis weicht der Permafrostboden derzeit mit ungeheurer Geschwindigkeit auf. Messungen zeigen, dass in einigen kanadischen Regionen der Boden bereits so stark abgetaut ist, wie Experten es eigentlich erst für das Jahr 2090 erwartet hatten. Mancherorts ist der Boden zwischen den Jahren 2003 und 2016 um 90 Zentimeter abgesackt. Ursache für das große Schmelzen seien eine Reihe ungewöhnlich heißer Sommer, schreibt eine Gruppe um die britische Geologin Louise Farquharson im Fachblatt Geophysical Research Letters.

Was in der Arktis derzeit passiert, die Seen, die sich dort bilden, wo der Boden eigentlich durchgefroren sein sollte, hatten die Klimaforscher vom UN Intergovernmental Panel on Climate Change IPCC erst für Ende des Jahrhunderts erwartet. Das sie sich bereits jetzt bilden, übersteigt die schlimmsten Erwartungen der Wissenschaftler…,.. SZ

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AWI-Forscher entwickeln Klimamodell, das den schwächelnden Jetstream erklärt [28. Mai 2019] 

Atmosphärenforscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben ein Klimamodell entwickelt, das den immer öfter beobachteten Schlängelkurs des Jetstreams, einer großen Luftströmung über der Nordhalbkugel, richtig abbilden kann. Dieser Durchbruch gelang, nachdem die Wissenschaftler ihr globales Klimamodell mit einem neuen Machine-Learning-Algorithmus zur Ozonchemie kombiniert hatten. Mithilfe dieses neuen Kombi-Modells können die Forscher also nun zeigen, dass der wellenförmige Verlauf des Jetstreams im Winter und die damit verbundenen Extremwetterlagen wie Kälteeinbrüche in Mitteleuropa und Nordamerika eine direkte Folge des Klimawandels sind. Die neuen Forschungsergebnisse erscheinen am 28. Mai 2019 im Nature-Online-Portal Scientific Reports.- awi.de

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DLF – Freitag, 11. Jan 2019 20:10 – Feature (HÖRDAT) – DLF Kultur

Auf der Yamal-Halbinsel in der russischen Arktis führt das Volk der Nenzen ein Leben als nomadische Rentierzüchter. Anders als die meisten indigenen Völker der Artkis verteidigen sie ihre kulturelle Identität auf bemerkenswerte Weise. In der Leere aus Eis und Schnee, zwischen Bergen und Tundra, stemmt sich trotzig das Camp der Nenzenfamilie Laptander gegen den Wind. Gegen Ende des Winters beginnen die Vorbereitungen für die Migration, bei der die Nenzen mit ihren tausendköpfigen Herden nach Norden ziehen. Tina Uebel begleitet sie auf ihren Rentier- und Motorschlitten – eine Reise in eine archaisch anmutende Lebenswelt und zugleich eine faszinierende Auseinandersetzung mit der Frage, wie eine einzigartige alte Kultur überleben kann. Die Strategien der Nenzen, sich in einer brutal lebensfeindlichen Umwelt zu behaupten, sind seit Jahrhunderten erprobt, die Gefahren und Verlockungen der modernen Zivilisation sind vergleichsweise neu: Schrumpfendes Territorium durch Gasförderung, Klimawandel, Alkoholismus – aber auch der schlichte Lockruf des vermeintlich leichten Lebens in den Städten.

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boingboing

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