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Posts Tagged ‘Antoine de Saint Exupery’

Anmerkung: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen. Sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ (A.de Saint-Exupéry)

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Irrtum des einen, Erfolg des anderen – beunruhige dich nicht über solche Einteilungen. Nur die große Zusammenarbeit ist fruchtbar, an der der eine durch den anderen teilhat.

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Knapp 10 000 Jahre lang bot die Erde dem Menschen eine klimatisch stabile Bühne für das Stück namens Menschheitsgeschichte. Hochsommerliche Nachrichten vom Polarkreis zeigen: Diese Bühne ist akut gefährdet.
Der Kleine Prinz aus Antoine de Saint-Exupérys Kinderfabel kommt auf seiner Reise über die verschiedenen Planeten mit ihren jeweils sehr bizarren Erwachsenentypen auch beim Geografen vorbei, einem pedantisch ernsten Forscher. Dieser Geograf erklärt dem Kleinen Prinzen voller Stolz, dass seine Bücher deshalb so unvergleichlich wertvoll seien, weil sie „niemals unmodern werden. Es ist sehr selten, dass ein Berg seinen Platz wechselt. Es ist sehr selten, dass ein Ozean sein Wasser ausleert.“ Der Geograf glitzert geradezu in seinem unerschütterlichen Wissensstolz, dass alle Fakten, die er in seinen Büchern sammelt, in Stein gemeißelt sind, unverrückbar, ewig gültig…,.. SZ

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Deutschlandfunk Kultur – Samstag, 27. Juni 2020 um 00:05 Uhr. Von Nikolaus Scholz

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieses Zitat aus dem Buch ‚Der kleine Prinz‘ stammt aus der Feder des französischen Piloten und gefeierten Kultautors Antoine de Saint-Exupéry, der im Juli 1944 in den Fluten des Mittelmeers abrupt seinen bis heute ungeklärten Tod fand.

 

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Und deshalb nenne ich die Geldleute töricht und die Tänzerinnen vernünftig. Nicht, daß ich etwa das Werk der ersteren verachte, aber ich verachte ihren Dünkel, ihre Sicherheit und ihre Selbstzufriedenheit, denn sie halten sich für das Ziel aller Dinge und die Hauptsache, während sie doch nur Lakaien sind.

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Der ist ein Narr, der sich an der Vergangenheit die Zähne ausbricht, denn sie ist ein Granitblock und hat sich vollendet. Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stoßen. Das Unwiederbringliche besitzt keinen Wert, denn es ist der Stempel, der allem Vergangenen aufgeprägt ist.

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„Damals hat er ihr doch sicher zugelächelt, er hat ihr nach der Arbeit Blumen gebracht. Vielleicht war er ein wenig schüchtern und linkisch und hatte Angst, sie könnte ihn verschmähen.“

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