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Posts Tagged ‘Amerika’

Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, gilt den Amerikanern als Verkörperung der besten Eigenschaften ihrer Nation. Als er 1865 von dem Fanatiker Booth in einer Theaterloge erschossen wurde, ging eine Welle von Entsetzen und Trauer durch das Land. Bereits unmittelbar nach seiner Ermordung wurde ihm eine bis zur Verklärung reichende Verehrung zuteil.

https://www.hr2.de/podcasts/hoerspiel/abraham-lincoln–klassiker-zur-us-wahl-von-helmut-huber,podcast-episode-76992.html

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Edward Hopper – Straße der Nachtvögel

Hasterts Filmporträt versucht in rund sechzig Minuten das quasi Unmögliche sichtbar zu machen: Hoppers Leben und Werk nicht nur zu skizzieren, sondern auch die eigentümlich aufrührerische Faszination seiner Bilder lebendig werden zu lassen. Die Faszination der von cinematographischen Grundsätzen geprägten Bilder Hoppers hat beispielsweise auch Alfred Hitchcock dazu inspiriert, Gestalt, Form und Betrachtungsperspektive eines Hauses zum Thriller-Gegenstand zu machen („Psycho“, 1960). Hoppers „House by the railroad“ (1925) ist das Vor-Bild: Es dämonisiert mit den gleichen visuellen Manipulationstechniken wie Hitchcocks „Psycho“ den Ort eines Geschehens – oder auch nur eines potentiellen Geschehens. – Der schweigsame Zeuge, Film von Wolfgang Hastert, Produktion: ZDF 1994

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Der US-Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA diente als Naturkulisse für David Lynchs Kultserie „Twin Peaks“, die zu Beginn der 1990er Jahre auf Sendung ging. Sie zelebriert die großen Weiten des Evergreen States und natürlich Lynchs Vorliebe für alles Groteske und Beklemmende. „Twin Peaks“ erzählt von Frauen und Männern im amerikanischen Hinterland – und von einer Kleinstadt, die nur auf den ersten Blick ganz normal erscheint.

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„Heute und im Zuge der Pandemie, die unmittelbar mit unserem Umgang mit der Natur und der maßlosen Ausbeutung des Blauen Planeten zu tun hat, haben Etel Adnans Briefe die Qualität einer Rückblende, eines Innehaltens, einer Reflexion, die wie Balsam für beschädigte oder verloren gegangene Seelen wirkt. Dazu zählen auch ihre vielen Assoziationen, die poetischen Einschübe, die Beschreibungen der Kulturrevolution der 1960er Jahre in Kalifornien. Zugleich zeugen die Briefe vom Zeitgeist eines widersprüchlichen Amerikas, damals wie heute gekennzeichnet von Rassismus, von der Unterdrückung der indigenen Völker…,… DLF Kultur

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Nach Schätzung des Costs of War Project der Brown University waren die Hälfte Zivilisten, die direkten finanziellen Kosten werden auf 4,6 Billionen US-Dollar geschätzt. Die USA haben von Anfang an darauf verzichtet, die Zahl der Getöteten und Verletzten in den Kriegen in Afghanistan, im Irak und in Pakistan zu zählen. Syrien wurde in den Bericht nicht aufgenommen, wo alleine mehr als eine halbe Million Menschen getötet wurden.- TP

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Seine Schilderung der Welt des Mittelalters hat ihn berühmt gemacht. Nun kann man Johan Huizinga auch als Zeitdiagnostiker kennenlernen.

Der Ruhm des niederländischen Kulturhistorikers Johan Huizinga beruht auf einem einzigen Buch: „Herbst des Mittelalters“. Daneben haben sich allenfalls seine Essays über Erasmus und über den „Homo ludens“ behauptet. Huizinga gilt als Meister der Schilderung vergangener Welten, die er auf einzigartige Weise zu beleben verstand. So hat er das ausgehende Mittelalter durch Betrachtungen zu Literatur und Kunst in ein ganz neues Licht gerückt. Es war die Kunst, aus der er die Wesenszüge der Epoche herauslas.

Damit glückte ihm etwas Seltenes, wenn nicht Einzigartiges: diese Zeit nicht, wie es üblich geworden war, in die Bewegung der europäischen Renaissancen einmünden zu lassen, sondern als Abgesang, als Ausklang, eben als Herbst des Mittelalters zu sehen, in dem sich Neues, nie Gesehenes als späte Blüte zeigte… FAZ.net

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Der amerikanische Soziologe Richard Sennett über die Gleichgültigkeit der Amerikaner gegenüber der EU, über Isolationismus & Hybris – und neue Fronten in der Weltpolitik.- ZDF

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Haunted Air | A collection of anonymous Halloween Photographs from America, c.1875 – 1955 | Ossian Brown / David Lynch

http://monsieurcocosse.blogspot.de/2017/10/haunted-air-collection-of-anonymous.html

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The white man came in search of wealth and power. Two million Indians would endure four centuries of struggle before the sun finally set upon their free dominion. These European settlers came in wave upon wave to occupy Native American lands. In the bellies of their ships the Europeans carried horses, guns and disease and in their hearts they carried a belief in their destiny to rule the Americas from the Atlantic to the Pacific.

As the whites pressed ever-westward they finally waged an absolute war on the Indians that would close the frontier and usher in the white man’s era of railroads, telegraphs and mining. Yet the history of America is in many ways the history of the American Indians, for they gave the Europeans the skills and knowledge needed to survive in the new world. These are the stories of the mightiest Indian nations.

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