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Posts Tagged ‘Amazonas’

The jungles of the Amazon are calm and still on a hot afternoon. There’s a piercing insect chorus – frogs call occasionally – every now and then a bird chirps half-heartedly. The soundscape does not change much and might seem boring at first glance.

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As dusk falls in the Amazon rainforest, the sounds of the jungle change dramatically. This happens over more than one hour and the transition is largely unnoticeable if you aren’t paying attention. On my expedition to the Javari Valley I spent a lot of time immersing myself into the soundscape, and dusk was one of my favourite times of day.
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Rudi Guricht – Vogel der Woche – Ein Trip zum Amazonas – I am back – aber das Hiersein fällt mir schwer nach diesem Trip. Ich nehme Sie mit ins Herz des Amazonas.

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Die wichtigsten Ausschnitte aus dem eindringlichen Appell, den die brasilianische Schauspielerin Kay Sara aus dem Amazonas an die Welt richtet.

«Meine europäischen Freunde haben mich gefragt, wie es mir geht. Mir geht es gut. Ich befinde mich im Amazonas bei meinem Volk, ganz im Norden Brasiliens. Ich gehöre zum 3. Clan des Volks der Tariano, des Clans des Donners. Wir Tariano werden ‹Indianer› genannt. Aber ich bestehe darauf, dass wir ‹Indigene› genannt werden. Denn ‹indigen› heisst: ‹einheimisch›. Ich bin Schauspielerin geworden, damit ich von uns, den Indigenen, erzählen kann.

Unser Unglück begann, als die Spanier und Portugiesen in unser Land kamen.

https://www.tagesanzeiger.ch/das-ist-ein-aufruf-zum-mord-485520316383?fbclid=IwAR0-BMOE_-6PoNoP2lf5fV2BNcYWXF0hdXN_aQAfFuKss_uvWuuMXx7fils

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Von 1799 bis 1804 unternahm Alexander von Humboldt eine Forschungsreise nach Lateinamerika und hielt die Erlebnisse und Ergebnisse seiner „physikalischen Geographie“ in der 30 bändigen „Voyage aux équinoxiales du Nouveau Continent“ fest. Seit über 20 Jahren leben die zwei Deutschen Otto und Heinz in Amazonien am Rio Manacapuru und Rio Urugu mitten im Urwald.
In diesem O-Ton-Hörspiel verschränken sich die Texte von Humboldt mit den Stimmen der Ausgewanderten und den Klängen der ungebändigten Natur zu einem Fluss der Bilder vom Mythos Lateinamerika, erzählen und erfinden Geschichten vom Leben und Überleben – und von der Faszination an einem unwirtlichen und unfassbaren Teil der Erde.

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/wie-gut-muss-im-mond-wohnen-sein-100.html

 

 

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DLF – Freitag, 18. Oktober 2019 um 20:10 Uhr und unten hörbar:

Im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Brasilien, eine Wochenreise von der nächsten größeren Stadt entfernt, liegt Hipana: ein See im Regenwald mit einem tosenden Wasserfall. Hier leben die Hohodene, ihre Schamanen gelten im Regenwald als besonders mächtig. Bis heute bildet das Volk sogenannte Jaguarschamanen aus, die besonders fortgeschrittene spirituelle Heilerfähigkeiten für sich reklamieren, aber auch Hexer und Giftmischer, die andere Menschen über große Distanzen hinweg töten können.

Thomas Fischermann, Buchautor und Journalist der ZEIT, hat zwei Expeditionen zu den Hohodene unternommen und mit ihnen gelebt. Er hat ihre Heiler und Hexer getroffen, an Festen und Ritualen teilgenommen und immer wieder die Frage gestellt: Hat diese alte Kultur eine Chance gegen den Vormarsch der modernen Welt? (Hördat)

https://www.deutschlandfunkkultur.de/eine-expedition-in-den-amazonaswald-die-jaguarschamanen.3720.de.html?dram:article_id=457419

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HR 2 – Sonntag, 15. September 2019, 14:04 Uhr, (angekündigte Länge: 73:00)

Hörspiel des Monats Februar 2004 – Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste:

Schreie exotischer Vögel, das Schwirren zahlloser Insekten, Glucksen und Rauschen des Wassers, Geräusche menschlicher Tätigkeit und Gesang prägen das künstlerische Originalton-Hörspiel „Wie gut muss im Mond wohnen sein!“ und führen in den allgegenwärtigen, bald fernen, bald bedrängend dichten Klang des Urwalds.
Der Autor und Musiker Andreas Weiser hat seine faszinierenden O-Töne mit literarisch formulierten Beobachtungen des Amazonas-Reisenden Alexander von Humboldt um 1800 und den authentischen Erfahrungen zweier bodenständiger deutscher Auswanderer von heute auf zuweilen skurrile Weise verschränkt.
Weiser, der auch Regie führte, gelingt so eine (leider unglücklich betitelte!) akustisch vielschichtige, behutsam rhythmisch grundierte und glänzend ausbalancierte Collage, die den Dschungel mit seinen Schönheiten und Gefahren, in Realität und Mythos beeindruckend suggestiv durch die Ohren in den Kopf dringen lässt.

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