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Posts Tagged ‘Albert Camus’

Zettel 1588

Albert Camus: Er sah sie an. Alles hatte innegehalten, und die Zeit lief knisternd ab. Wie in den Kinovorstellungen, wo man, wenn das Bild aufgrund einer Störung verschwunden ist, im Dunkel des Saals nur noch das mechanische Abrollen hört … vor der leeren Leinwand.

Der erste mensch, anhang 270

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15 Jahre lang waren Albert Camus und die Schauspielerin Maria Casarès ein Paar. Während dieser Zeit schrieben sie sich fast 800 Briefe, die nun auch auf Deutsch erschienen sind. Darin schillert eine bisher unbekannte Seite des französischen Schriftstellers durch: die des hemmungslos Liebenden. Von Peter Henning. – DLF

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Mein Acker„, sagte Goethe, „ist die Zeit.“ Das ist wahrhaft das absurde Losungswort. Wer aber ist der absurde Mensch wirklich? Derjenige, der das Ewige nicht leugnet und doch nichts dafür tut. Nicht, dass das Heimweh ihm nicht fremd wäre…

Albert Camus.  Der Mythos von Sisyphos, Seite 72

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Der seit der Kindheit von Büchern umgebene Sartre und der in bitterer Armut aufgewachsene Algerienfranzose Camus thematisieren auf je eigene Weise die prekäre Existenz des Individuums in einer absurden und gottlosen Welt. Ohne jeden Kompass ist der Mensch zu einer furchterregenden, aber auch berauschenden Freiheit verdammt, die ihm die totale Verantwortung für sein Leben aufbürdet.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-ueber-jean-paul-sartre-und-albert-camus-fremd.1024.de.html?dram:article_id=415455

Lesen Sie das komplette Manuskript zur Sendung in seiner ungekürzten Vorsendefassung hier: Manuskript als PDF/Manuskript als TXT.

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Der Mensch ist das einzige „Ding“ in der Welt, das offensichtlich nicht dorthin gehört, denn er existiert nicht einfach als ein Mensch unter Menschen in der Weise, wie Tiere unter Tieren und Bäume unter Bäumen existieren – all jene nämlich existieren gleichsam notwendigerweise im Plural. Der Mensch hingegen ist grundsätzlich allein in seiner „Revolte“ und in seiner „Hellsicht“, das heißt seinem Denken, das ihn lächerlich macht, denn die Gabe der Vernunft wurde ihm verliehen in einer Welt, „wo alles gegeben ist und nichts je erklärt wird“. (Hannah Arendt, Französischer Existenzialismus, a.a.O., S. 23)

geistundgegenwart.de/

 

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Gehe nicht hinter mir, vielleicht führe ich nicht. Geh nicht vor mir, vielleicht folge ich nicht. Geh einfach neben mir und sei mein Freund.

Albert Camus (* 7. November 1913) via Herzogin von Parma – Twitter

Die Revolte im Angesicht der Absurdität

https://www.geistundgegenwart.de/2017/11/sartre-camus.html

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Albert Camus

Ich weiß wie jedermann, dass der Intellektuelle ein gefährliches, leicht zu Verrat neigendes Raubtier ist.

 

via: https://whatchareadin.de//buecher/zitate/camus-1

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„Die „wirkliche“ Erfahrung der Einsamkeit ist denkbar unliterarisch – und tausend Meilen von der literarischen Vorstellung entfernt, die man sich von der Einsamkeit macht.“

 

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