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Die Bilchula-Indianer: Am Anfang gab es keine Sonne. Auf der Erde war immer Nacht, denn zwischen Himmel und Erde war ein großes Tuch gespannt. Der Rabe beschloss, die Sonne zu befreien, aber er brachte es nicht fertig. Da bat er vier Gottheiten, unter ihnen Yulatimot, den Reiher, sie möchten der Sonne helfen. Diese zerrissen das Tuch. Doch die Sonne leuchtete nur trüb durch den Nebel. Dem Raben gefiel dies nicht, und er beschloss, eine neue Sonne zu suchen. Er durchflog die ganze Welt und kam schließlich zum Haus des Häuptlings Suq, der das Nusquemta, den Platz der Morgendämmerung besaß. Die Nusquemta war eine runde Holzkiste ohne Deckel, die an einem Dachbalken aufgehängt war. In ihr war die Sonne. Der Rabe wusste, dass er die Sonnenkiste durch eine List gewinnen könne. Als die älteste Tochter des Häuptlings Suq morgens am Teich Wasser holte, ließ sich der Rabe als Tannennadel in den Eimer fallen. Das Mädchen trank aus dem Eimer und verschluckte die Nadel. Da wurde sie schwanger. Sie gebar einen Knaben, den der Großvater sehr liebte. Eines Tages verlangte das Kind die Sonnenkiste zum Spielen. Zuerst wollte der Großvater sie nicht geben. Endlich nahm er sie vom Dachbalken herunter und ließ sie dem Knaben. Dieser zerschlug die Kiste, sodass die Sonne heraus sprang und von nun an die Welt beleuchtete. Der Knabe aber flog als Rabe von dannen. (M.E.?)

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Über die Dauer des Lebens

„Das Leben ist zu lang,“ sagte Greene. „Könnten wir doch unsere erste Todsünde mit sieben Jahren begehen, uns mit zehn Jahren durch Liebe oder Haß zugrunde richten und mit fünfzehn Jahren auf unserem Totenbett um Erlösung ringen.“

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Welches Muster verbindet den Krebs mit dem Hummer und die Orchidee mit der Primel und alle diese vier mit mir?

Und mich mit Ihnen?

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