Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘1969’

Read Full Post »

Ödön von Horváth: Ein Dorf ohne Männer, BR 1969, Regie: Michael Kehlmann. Musik: Gerhard Bronner. Mit: Peter Weck, Ernst Waldbrunn, Rolf Boysen, Heidelinde Weis, Hertha Martin, Manfred Inger u.a.

Read Full Post »

Pink Floyd performance of ‚A Saucerful of Secrets‘ as featured on the TV programme P1 – P wie Petersilie broadcast on SDR TV network in Stuggart, Germany, 22 July 1969.

Read Full Post »

Read Full Post »

Read Full Post »

Read Full Post »

Nightflight

Read Full Post »

Walter Gropius selbst erzählt über das Bauhaus und seine Geschichte: über die Gründung 1919, die Schwierigkeiten, die Erfolge und die Misserfolge und über die Abhängigkeit von der Politik. Aufgrund der Porträts der Mitarbeiter am Bauhaus wie z.B. Johannes Itten, Paul Klee oder Oskar Schlemmer, die alle später selbst weltberühmte Künstler wurden, ist dieser Film in gewisser Weise auch ein kunsthistorischer Abriss der Geschichte der modernen Kunst im 20. Jahrhundert (Film von Gisela Reich, 1969). Bauhaus – Zwischen Weimar und Berlin (Doku 1969) 2/3: https://youtu.be/E3OXzAgyDfE Bauhaus – Spuren nach 50 Jahren (Doku 1969) 3/3: https://youtu.be/vN4wf0mqoxw

Read Full Post »

Über die Jahre 1967 und 1968 kommen die Kommentatoren nicht hinweg. Dies umso weniger, wenn sich dieses „magische Datum“ zum 50. Mal jährt und dazu einlädt, die Maschinerien medialen Recyclings erneut anzuwerfen. Dann werden die überlebenden Zeitzeugen von einst wieder vor die Mikrofone und Kameras gezerrt, um die Rätsel des Exzesses von einst endlich zu lösen. Einige Ex-Kommunarden und Archivare leben im übrigen nicht schlecht davon. Denn dieses verdammte Jahr will einfach nicht enden. Immer neu wird über die „Verdienste“ und das „Versagen“ der „’68er“ gerichtet, werden ihre maßlosen Übertreibungen oder „blinden Flecken“ diagnostiziert, um die Akten endlich schließen zu können. Doch wer schwingt sich da eigentlich zum Richter auf? Und worüber wird gestritten? Das „Versagen“ der einstigen Rebellen schließlich bedarf keines Disputs. Eine Revolution blieb leider aus. Und was vom Aufstand blieb, konnte reibungslos in die Moden und Marotten des Betriebs überführt werden. Doch wenn sich dieses „1968“ zu einem Bild nicht runden will, dann deshalb, weil es Indiz eines Übergangs, eines Abschieds, eines Zerfalls, einer Auflösung, einer „Dekonstruktion“ war, die seither nicht zum Abschluss kam. Im Gegenteil: in mancher Hinsicht zeichnete sich hier der Gang der Dinge bis heute vor. Und deshalb dauert an, was sich damals ankündigte, weist sogar ins Künftige und macht jeden Versuch einer „abschließenden Einordnung“ zur lächerlichen Veranstaltung hilfloser Archivare. Zur Sendung…

David Wallraf: Das hässliche Ende von ’68

Read Full Post »