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Posts Tagged ‘1968’

The Doors live, song list: * Alabama song * Back door man * Texas Radio and The Big Beat * Love me two times * When the music is over * Unknow soldier

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1 Light My Fire Jefferson Airplane’s Grace Slick and Paul Kantner (1:31) 2 Love Me Two Times (11:32) 3 Back Door Man (14:51) 4 Spanish Caravan (20:44) 5 Hello, I Love You (24:25) 6 When The Music’s Over (26:33) 7 Unknown Soldier (39:04) 8 Light My Fire (II) (43:11) 9 Five To One (53:04) 10 Alabama Song (55:08)

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Produktion: Schweizer Radio und Fernsehen, 1967 Text: Moshe Feldenkrais & Franz Wurm

Copyright: International Feldenkrais® Federation

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SPIDER BABY

Movie Class by PizzaFLIX: Early in his career, Lon Chaney Jr. struggled in the shadows of his famous father. It wasn’t until OF MICE MEN (1939) that he began to gather some good reviews. The movie landed him a contract with Universal and the role of a lifetime. THE WOLFMAN (1941) made Chaney Jr. an enduring Horror Icon and he went on to build a reputation all his own.

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Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer ist ein ZDF-Abenteuervierteiler aus dem Jahr 1968 mit Roland Demongeot und Marc di Napoli in den Hauptrollen. Die Verfilmung basiert auf den Büchern Tom Sawyers Abenteuer und Huckleberry Finns Abenteuer sowie auf Leben auf dem Mississippi von Mark Twain.

Teil 01: ( 00:00:00 ) Teil 02: (01:27:25) Teil 03: (02:51:33) Teil 04: (04:17:27)

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Tarkovsky arresting and killing Sergey Lazo at the end of the film. Film by Aleksander Gordon – Sergey Lazo (1968) – Moldovian SSR

 

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„Zur Person“ war eine deutsche Fernseh-Sendereihe, in der Günter Gaus Prominente, insbesondere Politiker, interviewte. 1963 wurde die erste Sendung ausgestrahlt. Ab 1965 wurde die Reihe unter der Bezeichnung „Zu Protokoll“ im SWR, ab 1980 im WDR unter „Deutsche“ weitergeführt. 1990 erhielt sie beim DFF wieder den Titel „Zur Person“. Von 1992 bis 2003 wurde sie unter demselben Titel im ORB ausgestrahlt, der 2003 im RBB aufging. In 40 Jahren wurden über 200 Interviews geführt.

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Babeck

Dieser Krimi-Dreiteiler des Drehbuch- /Regie- /Produzentengespanns Herbert Reinecker, Wolfgang Becker, Helmut Ringelmann war, was es wohl nie wieder in dieser Form geben wird: ein echter Strassenfeger! 1968 elektrisierte Reinecker die gesamte Fernsehnation mit der enorm spannenden und temporeichen Story um den geheimnisvollen Babeck – den Mann im Hintergrund, der die Fäden eines internationalen Verbrechersyndikats zieht. Niemand kennt Babeck.

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Über die Jahre 1967 und 1968 kommen die Kommentatoren nicht hinweg. Dies umso weniger, wenn sich dieses „magische Datum“ zum 50. Mal jährt und dazu einlädt, die Maschinerien medialen Recyclings erneut anzuwerfen. Dann werden die überlebenden Zeitzeugen von einst wieder vor die Mikrofone und Kameras gezerrt, um die Rätsel des Exzesses von einst endlich zu lösen. Einige Ex-Kommunarden und Archivare leben im übrigen nicht schlecht davon. Denn dieses verdammte Jahr will einfach nicht enden. Immer neu wird über die „Verdienste“ und das „Versagen“ der „’68er“ gerichtet, werden ihre maßlosen Übertreibungen oder „blinden Flecken“ diagnostiziert, um die Akten endlich schließen zu können. Doch wer schwingt sich da eigentlich zum Richter auf? Und worüber wird gestritten? Das „Versagen“ der einstigen Rebellen schließlich bedarf keines Disputs. Eine Revolution blieb leider aus. Und was vom Aufstand blieb, konnte reibungslos in die Moden und Marotten des Betriebs überführt werden. Doch wenn sich dieses „1968“ zu einem Bild nicht runden will, dann deshalb, weil es Indiz eines Übergangs, eines Abschieds, eines Zerfalls, einer Auflösung, einer „Dekonstruktion“ war, die seither nicht zum Abschluss kam. Im Gegenteil: in mancher Hinsicht zeichnete sich hier der Gang der Dinge bis heute vor. Und deshalb dauert an, was sich damals ankündigte, weist sogar ins Künftige und macht jeden Versuch einer „abschließenden Einordnung“ zur lächerlichen Veranstaltung hilfloser Archivare. Zur Sendung…

David Wallraf: Das hässliche Ende von ’68

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