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Archive for the ‘Pflanzen’ Category

Bärlauch: Das würzige Wildkraut gibt’s von März bis Mai. Allerdings sollte man sich mit der Ernte nicht allzu viel Zeit lassen, denn schon bald nach der Blüte werden die Blätter gelb. Das giftige Maiglöckchen ist dem Bärlauch sehr ähnlich. Allerdings sind seine Blätter schmaler und seine Blüten sehen – wie der Name schon sagt – wie weiße Glocken aus, während die Blüten des Bärlauch wie kleine Sterne aussehen. Zur Sicherheit hält man einfach die Nase dran: der Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch, das Maiglöckchen nicht.

Der Bärlauch ist, was seine Wirkung auf unseren Körper betrifft, mit dem Knoblauch vergleichbar. Auch das Wildkraut enthält die gesunden ätherischen Öle und reichlich Vitamin C. So schützt Bärlauch unsere Gefäße, stärkt das Immunsystem, wirkt anregend und harntreibend. Den Bärlauch darf man ruhig ganz genießen. Also nicht nur die Blätter und Blüten, sondern auch die Wurzeln. Der Bärlauch schmeckt zu nahezu allen pikanten Gerichten. Der Bärlauch hat seinen Namen aus der Zeit, als Meister Petz noch in unseren Wäldern heimisch war. Das feine Würzkraut mit den fleischigen Blättern war seine Leibspeise. Nach den kargen Wintermonaten verdrückte er es in großen Mengen! Übrigens: Im Volksmund heißt der Bärlauch auch „wilder Knoblauch“.

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auch hier:

Energiepflanze – In den vergangenen Wochen zeigten sich die ersten Rapsblüten auf den Feldern. Und mit etwas Wärme geht alles plötzlich ganz schnell. In leuchtendem Gelb erstrahlen die Felder und untermalen den überwältigenden Eindruck mit ihrem ganz besonderen intensiven Duft. Nicht nur die menschlichen Sinnesorgane sind empfänglich für die Reize der Rapsblüte, auch Insekten sind Freunde der Nutzpflanze. Bienen nutzen das große Angebot und sammeln fleißig Pollen.- wordpress

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Die Zwiebel ist eine unserer ältesten Kulturpflanzen. Meist scheiden sich an ihr die Geister, verhilft sie uns doch zu unterschiedlichen Geruchserlebnissen. Und sie gilt als Metapher für das Gedächtnis. – Autorin: Christiane Seiler

https://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/zwiebel-wunderknolle-100.html

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Grau

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Eine Baumgruppe. Mild das Licht, schummrig fast. Bäume und Büsche stehen nicht vereinzelt, als mächtige Individuen da, sondern sie sind verwoben miteinander und mit der Erde, dem Himmel. Sie leben im wässrigen Element, sind im Fluss, wachsen, flüstern. Bilden ein lebendiges Ganzes. Die Aquarellskizze ist im selben Stil, zur selben Zeit wie die gestrige entstanden.

über Waldstück — GERDA KAZAKOU

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Ohne Pflanzenvielfalt keine Insektenvielfalt, ohne Insektenvielfalt keine Kirschen, Äpfel oder Erdbeeren. Damit das so bleibt, sammelt und vermehrt der baden-württembergische Bauer Ernst Rieger seit 30 Jahren Wildsamen und Gräser. Ein langwieriger Prozess, der seinen Preis hat. – Von Klaus Betz

Ernst Rieger ist kein klassischer Züchter von Wildsamen. Sondern er sammelt und vermehrt den Wildwuchs der Natur: „Los geht’s eigentlich hier, im Gewächshaus. Wir sammeln in den freien Landschaft ein paar Gramm Samen. Manches Gramm sind 10.000 bis 15.000 Körner, und das geht ins Gewächshaus, wird ausgesät in Ansaatschalen und dann pikiert. Und dann geht’s erst auf den Acker. Denn des Ausgangsmaterial, was wir brauchen, des Ursprüngliche, kann man in der ganzen Welt nicht kaufen. Wir können des nur selber produzieren, indem wir des Ausgangsmaterial in der freien Landschaft holen, und zwar dort, wo noch nix versaut ist.“

http://www.deutschlandfunk.de/gartenbau-warum-wildsamen-ein-luxusgut-sind.697.de.html?dram%3Aarticle_id=383314

 

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