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Archive for the ‘Kräuter’ Category

Ganz eindeutige Antwort: Nein!!

Berlin, 23. Februar 2017. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist bestürzt über Meldungen aus den USA, laut denen ein Herstellungsfehler bei einem homöopathischen Medikament zu Todesfällen geführt haben könnte.

Nach entsprechenden Medienberichten in Deutschland erklärt das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das in Deutschland für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständig ist: „Mit Blick auf den Patientenschutz gibt es in Deutschland  weitergehende Regelungen, die gewährleisten, dass die Sicherheit von homöopathischen Arzneimitteln vorab durch das BfArM geprüft wird.“

Das mutmaßlich tödliche Präparat aus Amerika enthält u. A. Belladonna (Tollkirsche). Es soll in der Potenz D 12 hergestellt worden sein. Bei korrekter Herstellung beträgt die Menge am Gift der Tollkirsche im Medikament also ca. 0,0000000000001 mg. Bei dieser Menge an Wirkstoff ist eine Vergiftung von Patienten nicht möglich…

http://www.naturmedizin-leben.de/sind-homoeopathische-arzneimittel-in-deutschland-gefaehrlich/

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Die Klöster des frühen und hohen Mittelalters waren Stätten der Wissenschaft, Forschung und Bildung auch auf dem Gebiet der Medizin.

Mitten in der Zeit des Niedergangs durch Völkerwanderung und große Pestwellen gründete Benedikt von Nursia (um 480–547) das Kloster „Monte Cassino“ in Süditalien, das Mutterkloster der Benediktiner. Für seine Gründung schrieb er eine umfassende Mönchsregel (die ‚Regula Benedicti’), die zum Vorbild für die Klöster in Westeuropa wurde. Deshalb gilt Benedikt als Vater des abendländischen Mönchtums.

Allgemein bekannt ist das Grundmotiv Benedikts „ora et labora“ (bete und arbeite), das wörtlich gar nicht in der ‚Regula’ steht. Eigentlich müsste es sogar „ora et labora et lege“ heißen, denn das Lesen gehörte für Benedikt zu den wichtigsten Aufgaben im Kloster. Daraus folgte, dass die Kunst des Lesens und Schreibens in den Klöstern gepflegt und weitergegeben wurde. Deshalb stiegen sie zu Zentren von Wissenschaft und Kultur auf, während die breite Mehrheit der Bevölkerung Westeuropas in den Wirren von Krieg und Pest in das Analphabetentum hinabsank.

welterbe-klostermedizin

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Ab Herbst werden meistens Wurzeln gesammelt, aber der November hält für uns noch eine Menge an Sammelgut bereit. Man muss jetzt zwar vermehrt und aufmerksam suchen, aber Mutter Natur zeigt uns, wo wir die „Schätze“ des Novembers finden. Und denkt an die Pilze, denn sie schiessen zur Zeit regelrecht aus dem Boden.

Kräuter, Wurzeln, Harze im November sammeln

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Eine Majoransalbe lindert wunde Nasen bei Schnupfen, indem man die Salbe unter die Nasenflügel oder die Innenwände der Nase leicht damit einsalbt. So eine Salbe kann sehr leicht selber zubereitet werden. Alles was ihr dazu braucht ist frischer Majoran, Öl, Butter und Bienenwachs.

Zutaten:

  • 2 handvoll Majoran
  • 40 g Bienenwachs
  • 80 g Butter
  • 40 ml Öl

Zubereitung:

Den Majoran müsst ihr kleinschneiden und mit dem Öl übergiessen und für 1-2 Wochen stehen lassen. Dann wird alles abgefiltert und das Majoranöl mit dem Bienenwachs und der Butter in einem Topf bei kleiner Temperatur schmelzen lassen und gut verrühren. Nun füllt ihr alles in kleine Döschen und verschliesst es gut. Mehrmals am Tag könnt ihr eure Näschen damit einschmieren und wird den lindernden Effekt schnell spüren. Diese Salbe wird in kleinen Portionen zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt.

Majoransalbe gegen wunde Nasen

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Der wilde Dost ist eine alte Arzneipflanze. Ebenfalls ist er gute Honigpflanze. Im Mittelalter sagte man, das die Blüten magische Kräfte haben, um Hexen und Dämonen abzuwehren. Man hielt den angeblichen Hexen den wilden Dost unter die Nase, um den Teufel zu vertreiben. Der Name Wohlgemut kommt daher, das er allen Kummer lösen und die Menschen glücklich und zufrieden machen soll.

Dost (Oregano) in der Volksheilkunde

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Bertrand Heidelberger lebte von 1845 – 1925. Er mischte die berühmte Heidelberger 7 Kräuter Mischung, die aus Anis, Bibernell (klein), Fenchel, Kümmel, Schafgarbe, Wermut und Wacholder bestand. Er wollte damit ein Heilkräuterpulver mischen, dass für die Drüsenstärkung, Entschleimung, Entgiftung und zum allgemeinen Erhalt des Gesundheitszustandes des Körpers beiträgt. Er war der Meinung, dass zuviel Schleim im Körper zu massiven gesundheitlichen Problemen führt. Er fand heraus das Bitterkräuter, zusammengemischt, ihm halfen mit seinen Krankheiten fertig zu werden. Diese 7 Heilkräuter haben eine schleimlösende, entgiftende, heilende und schleimausscheidene Eigenschaft. Heidelberger gab an, dass seine Kräutermischung den Stoffwechsel im Körper positiv beinflusst, wie zum Beispiel die Funktion der Schilddrüse.- http://www.celticgarden.de/2016/10/das-magische-7-heilkraeuterpulver/

 

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Sie leben hinter 110 Jahre alten Klostermauern und gehen mit der Zeit: Die Dominikanerschwestern Josefa Bölinger (58) und Andrea Pütz (57) bereichern seit bald fünf Jahren das Gemeindeleben in St. Dominikus. Ihr neuestes Projekt: eine Internetseite.

„Lebensquell“, haben die Schwestern und Freundinnen ihren Onlineauftritt getauft, mit dem sie Denkanstöße geben und für Veranstaltungen werben.

Josefa und Andrea geben Lebenshilfe. Sie sind Seelsorgerinnen, wollen immer ein offenes Ohr für Menschen haben, die ein Gespräch und Hilfe brauchen und auch Menschen erreichen, die sich von üblichen Gottesdienstformen nicht angesprochen fühlen – aber auf der Suche sind nach Spiritualität. Unter der zunehmenden Hektik des Alltags hätten schon Jugendliche zu leiden, haben die Schwestern erkannt. Und immer mehr ältere Menschen drohen zu vereinsamen. Alte und Kranke zu besuchen sei „eine wunderbare Aufgabe“, sagt Schwester Andrea, die viele Jahre als Physiotherapeutin gearbeitet hat und ausgebildete Seelsorgerin ist.

Kloster, Kräuter, Internet | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/kloster-kraeuter-internet-id12116849.html#plx9872254

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