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Archive for the ‘Ernährungslehre’ Category

Ein warmes Frühstück ist ein wichtiger Baustein für einen guten Start in einen energievollen Tag, daher bereiten wir dieses Frühstück oft für uns zuhause und im Zentrum für uns und unsere Patienten zu. Unser Powerfrühstück enthält Hirse und Obst. Hirse ist das älteste von Menschen genutzte Getreide enthält eine Vielzahl von nützlichen Stoffen ( Eiweiß, Vitamine, Spurenelement etc.) Unser Powerfrühstück ist vegan und glutenfrei. Protagonistin: Marei Freitag:

https://daowegblog.wordpress.com/2017/08/15/hirsefruehstueck/

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(Handnotiz) – Das Balancieren von Yin und Yang. Feuchtes Klima braucht Schärfe, in Peking muss man mehr salzig essen, in Shanghai isst man süßer.

Grundsätze der chinesischen Diätetik:

von allem nur wenig essen, aufhören bevor der Bauch voll ist

langsam essen mit Genuss

das Kalte behindert die Qi-Entfaltung, vor allem des Magen-Qi

Aus einem Diätfehler entwickelt sich eine Magen-Hitze und Magen-Yin-Mangel.

das Süße belastet die Milz mit Feuchtigkeit und Schleim

das Fette verursacht Hitze-Fülle

Alkohol fördert Hitze und Feuchtigkeitsansammlung

das Salzige belastet die Niere

das Scharfe irritiert die Lunge

die Trockenheit schädigt die Yin-Säfte der Lunge und des Magens

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Noch nie gab es so viele übergewichtige Menschen wie in der heutigen Zeit – das sollte uns zu denken geben. Aber warum? Es gibt doch so gut wie jedes Lebensmittel in einer Light-Version und „light“ ist gesund und davon nimmt man doch nicht zu! Doch das tut man und zwar auf eine ganz ungesunde Art und Weise, denn dem Körper fehlen die „gesunden Fette“ um zu funktionieren und ein gutes Immunsystem aufzubauen. Auch die Organe benötigen unbedingt – natürlich in Maßen – diese Fette um ihre Dienste leisten zu können.

https://dsgesundheitsberatungberlin.com/2016/06/09/gesunde-fette-warum-sie-so-wichtig-sind/?wref=pil

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http://www.textlog.de/volksmedizin.html

Nach den besten Quellen und nach dreißigjährigen, im In- und Ausland selbst gemachten zahlreichen Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Volksleben gesammelt und herausgegeben

12) Wein, Branntwein. Mit Recht sagt Hufeland, dass der Wein das größte Stärkungs- und Belebungsmittel sei, daher bei großer Ermüdung, großer Körperschwäche, bei Traurigkeit, Ohnmacht, bei allen Krankheiten aus Schwäche am schnellsten die Kräfte hebt; dass aber in Krankheiten (zumal in fieberhaften, entzündlichen) seine Anwendung misslich sei und nie ohne des Arztes Bestimmung gemacht werden dürfe. Nur bei allen Ertrunkenen, Erfrorenen, Erstickten n. s. w. könne man immer, wenn sie wieder zu schlucken anfangen, etwas Wein einflössen. In Fällen, wo man Bedenken trägt, Wein trinken zu lassen, rät Hufeland, Hände, Gesicht und Füße zur Stärkung damit zu waschen. Sind Kinder gefallen, so rühmt er Waschungen des ganzen Körpers mit warmem Wein, weil sonst der Grund zum Auswachsen oder zu einer anderen Krankheit dadurch gelegt werden kann. So auch dient das tägliche Waschen mit lauwarmem Wein bei Kindern, welche den Anfang der englischen Krankheit zeigen und das Laufen nicht lernen wollen. In Ermangelung des Weins empfiehlt Hufeland zu gleichem Zweck einen Teil Branntwein und vier Teile Wasser (vgl. die Artikel Branntwein und Wein). (1843)

http://www.textlog.de/medizin-wein-branntwein-hausmittel.html

 

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Bärlauch: Das würzige Wildkraut gibt’s von März bis Mai. Allerdings sollte man sich mit der Ernte nicht allzu viel Zeit lassen, denn schon bald nach der Blüte werden die Blätter gelb. Das giftige Maiglöckchen ist dem Bärlauch sehr ähnlich. Allerdings sind seine Blätter schmaler und seine Blüten sehen – wie der Name schon sagt – wie weiße Glocken aus, während die Blüten des Bärlauch wie kleine Sterne aussehen. Zur Sicherheit hält man einfach die Nase dran: der Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch, das Maiglöckchen nicht.

Der Bärlauch ist, was seine Wirkung auf unseren Körper betrifft, mit dem Knoblauch vergleichbar. Auch das Wildkraut enthält die gesunden ätherischen Öle und reichlich Vitamin C. So schützt Bärlauch unsere Gefäße, stärkt das Immunsystem, wirkt anregend und harntreibend. Den Bärlauch darf man ruhig ganz genießen. Also nicht nur die Blätter und Blüten, sondern auch die Wurzeln. Der Bärlauch schmeckt zu nahezu allen pikanten Gerichten. Der Bärlauch hat seinen Namen aus der Zeit, als Meister Petz noch in unseren Wäldern heimisch war. Das feine Würzkraut mit den fleischigen Blättern war seine Leibspeise. Nach den kargen Wintermonaten verdrückte er es in großen Mengen! Übrigens: Im Volksmund heißt der Bärlauch auch „wilder Knoblauch“.

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Birnen sind ein gutes Mittel für die Lunge, sie haben eine Form wie sie.

Birnensaft ohne Zucker selber Kochen. 5 Minuten, Kur über 1-2 Wochen im Herbst.

Birne gekocht: wirkt indem es das Lungen-Yin tonisiert, es wirkt auch gegen trockene Haut.

Birne roh: klärt Hitze bei gelbem Schleim. Birne gekocht: wirkt indem es das Lungen-Yin tonisiert, es wirkt auch gegen trockene Haut.

Schleimlösendes Rezept: gedämpfte Birne. Eine geschälte Birne wird ganz in etwas Wasser zusammen mit 5g Orangenschalen, 10g gestampften Mandeln, 2 Stücken frischem Ingwer und etwas Wasabi (japanischer grüner Meerettich) oder weißem Meerrettich und wenn gewünscht etwas Zucker gedämpft. Dieses Rezept löst hervorragend den Schleim bei Husten durch Erkältung.

+ Birne: Frucht aus der Heimat

Süß und saftig schmeckt die Birne, sie ist sogar süßer als ein Apfel. Obwohl sie robust wirkt, ist sie empfindlich. Auf die richtige Lagerung kommt es an … apotheken-umschau

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Die Zwiebel ist eine unserer ältesten Kulturpflanzen. Meist scheiden sich an ihr die Geister, verhilft sie uns doch zu unterschiedlichen Geruchserlebnissen. Und sie gilt als Metapher für das Gedächtnis. – Autorin: Christiane Seiler

https://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/zwiebel-wunderknolle-100.html

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