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Archive for the ‘Ernährungslehre’ Category

Süßes erinnert an die Kindheit, Saures macht lustig – aber bitter? Über diese eine unter den fünf Geschmacksrichtungen wird gern die Nase gerümpft. „Wenn wir davon sprechen, ist zu bedenken, dass es keinen objektiven Geschmack gibt“, sagt Manuela Rüther. Bitterkeit ist auch keine objektiv messbare Eigenschaft. Die deutsche Köchin und Journalistin hat sich ein Jahr mit dem ihrer Meinung nach heutzutage vernachlässigten bitteren Geschmack beschäftigt. „Von den fünf Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter und umami ist bitter für mich die außergewöhnlichste, die anderen sind gefälliger.“ – kurier.at

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Süssstoffe sollen Übergewicht verhindern und das Abnehmen erleichtern. Tun sie das aber wirklich? Israelische Forscher fanden heraus, dass verschiedene Süssstoffe die Darmflora massiv verändern. Diese Veränderungen können jedoch zu Übergewicht und einem gestörten Glucosestoffwechsel führen. Damit steigt auch das Risiko für Diabetes. Bislang stuften Ernährungsexperten Süssstoffe meist als gesundheitlich unbedenklich ein – was sich jetzt als Irrtum erwiesen hat.- zentrum-der-gesundheit

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Ja, denn schon weil es eine gewissen Fingerfertigkeit benötigt, erschwert es das gedankenlose „Reinschaufeln“ von Lebensmitteln. Zudem soll die Beweglichkeit der Hände den Geist erfrischen.

via: https://www.facebook.com/ChinesischeMedizin/?fref=nf&pnref=story + http://www.tcmklinik.de/

 

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Gelbwurz ist ein vielseitig einsetzbares Gewürz mit einem breiten Spektrum an pharmazeutischen Wirkungen. Es wird aus der kurzen, dicken Wurzel einer in Asien beheimateten Pflanze hergestellt. Bereits die Assyrer schätzten das Pulver und benutzten es beim Kochen, als Medizin aber auch zum Färben von Kleidung. Im Ayurveda wird es seit Alters her wegen seines breiten Wirkungsspektrums häufig benutzt.

Wie alle anderen Gewürze besitzt auch die Gelbwurz eine Vielzahl von hochwirksamen Inhaltsstoffen, die man zu der Klasse der sekundären Pflanzenstoffe zählt. Diese sind für den menschlichen Stoffwechsel von ähnlicher Bedeutung wie Vitamine und Spurenelemente.

http://www.ayurveda-portal.de/ayurveda-artikel/allgemein/104-die-gelbwurz

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Der braune Flohsamen, oder auch schwarzer Flohsamen genannt, stammt von dem Sandwegerich (Plantago arenaria) aus Südfrankreich. Die schwarzen Flohsamen reifen bis zum Spätsommer aus und werden dann geerntet und ausgedroschen.- www.naturix24.de

Der schwarze Flohsamen enthält, gegenüber dem indischen Flohsamen, einen höheren Gehalt an Ballaststoffen und hat eine Quellzahl von 13. Der schwarze Flohsamen ist im Geschmack etwas aromatischer als der indische Flohsamen.

Der schwarze Flohsamen wird in Müslimischungen oder als Nahrungsergänzung verwendet. Man sollte pro Tag etwa 1-3 Teelöffel verzehren.

Als Ballaststoffe werden generell als Nahrungsbestandteile gerechnet, die wasserunlöslich als Füllstoffe und wasserlöslich als Quellstoffe bezeichnet werden. Diese enthalten, da fast nicht abbaubar, auch fast keine verwertbaren Kalorien, was für die Unterstützung beim Abnehmen, oder bei Diät oder der sog. Darmreinigung, sehr positiv ist. Beispiele für Ballaststoffe sind, Flohsamen, Leinsamen, Weizenkleie, Haferkleie, Carubin, Tragant, verschiedene Algen ( Alginate ) Agar-Agar, Konjakmehl Guar und viele weitere… http://www.flohsamen.biz/

Viele Ballaststoffe enthalten: Vollkornprodukte, Obst, Pflaumen, Kohlsorten und Hülsenfrüchte.

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Frühjahr

Schau, im Frühlingswind
schmaucht sein Pfeifchen stillvergnügt
der Herr Fährmann hier!

Basho

Es gibt da jemanden, einen Freund, dem ist der Winter ein Gräuel. Ganz schrecklich. Denn der Winter ist kalt, ungemütlich, fast ruppig ohne jedes Licht. Wenn aber der Frühling naht, dann lebt er wieder auf, da erwachen in ihm die Lebensgeister, die Lebensenergien des Qi.

Der Gesunde fühlt sich wohl, macht Pläne; geht nach draußen. Der Nicht-Gesunde sollte es ihm nachmachen, denn Bewegung ist alles! Auf der Körperebene bezieht sich der Frühling auf die Verbindungen, die den Körper zusammenhalten, die Gelenke, Bänder und Sehnen.

Der Frühling gehört zur Wandlungsphase Holz. Die Pflanzen beginnen zu wachsen, durchstoßen den Erdboden, in dem sie als Samen überwinterten. Die Säfte beginnen zu steigen, der Wind bewegt sich über den Boden und räumt auf, was der Winter bedeckte. Der Frühling bringt dem Menschen die Energie und befreit, was im Winter eingesperrt und verborgen war.

„Ist er Koch oder Arzt“? fragt ein chinesisches Sprichwort, denn Gesundheit beginnt im Kochtopf!

In der Ernährungslehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Frühling die beste Jahreszeit, um den Körper vom schweren Essen des Winters zu reinigen, das viele Schlacken verursachte, aber auch von Emotionen wie Ungeduld, Zorn, Frustrationen.

Die dem Frühling entsprechenden Organe sind Leber und Gallenblase. Wie in der modernen westlichen Medizin unterstützen sie die Verdauung, zudem trägt die Leber zur Reinigung des Blutes bei. Zudem spielt die Leber in der TCM eine große Rolle bei emotionalen Störungen.

Der Speiseplan im Frühling sollte der leichteste im ganzen Jahr sein. Mit jungem, frischen Gemüse. Salziges Essen oder schweres Fleisch, sollte vermieden werden, da dieses die Leber stauen könnte. Süßliche Nahrungsmittel wie Karotten, Fenchel, Spargel, Kartoffeln und leicht scharfe Nahrungsmittel wie Kresse und Radieschen sollten genossen werden, um in sich selbst einen Frühling zu kreieren. Kräuter wie Basilikum, Fenchel, Majoran, Rosmarin, oder Kardamom.

Der Frühling bietet sich auch für eine Entschlackungskur an, um mit frischer Kraft wieder einen neuen Jahreszyklus zu beginnen. Die TCM arbeitet gern mit Getreidekuren und begleitenden Kräutertees, die Leber und Gallenblase reinigen, (Hirse, brauner Rundkornreis). Eine „kleine Entschlackungskur“ bestünde bereits darin, alle behandelten, energiearmen Nahrungsmittel wie Zucker, weißes Mehl etc., wegzulassen.

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Süssstoffe sollen Übergewicht verhindern und das Abnehmen erleichtern. Tun sie das aber wirklich? Israelische Forscher fanden heraus, dass verschiedene Süssstoffe die Darmflora massiv verändern. Diese Veränderungen können jedoch zu Übergewicht und einem gestörten Glucosestoffwechsel führen. Damit steigt auch das Risiko für Diabetes. Bislang stuften Ernährungsexperten Süssstoffe meist als gesundheitlich unbedenklich ein – was sich jetzt als Irrtum erwiesen hat.- zentrum-der-gesundheit

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