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Archive for the ‘Chinesische Medizin’ Category

Die Angst lässt das Qi absteigen. Bei Kindern zeigt sich das häufig in Bettnässen – durch eine Ängstlichkeit oder Unsicherheit provozierende Familiensituation hervorgerufen. Beim Erwachsenen bringen Angst und ängstliche Unruhe das Qi häufig zum Aufsteigen, nicht zum Absinken. Oft kann eine längerfristige Situation von Ängstlichkeit ein Leere-Feuer der Niere induzieren, das zum Kopf emporsteigt und trockenen Mund, Wangenrötung, geistige Unruhe und Schlafstörungen verursacht. (Giovanni Macciocia, 262)

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http://www.textlog.de/volksmedizin.html

Nach den besten Quellen und nach dreißigjährigen, im In- und Ausland selbst gemachten zahlreichen Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Volksleben gesammelt und herausgegeben

12) Wein, Branntwein. Mit Recht sagt Hufeland, dass der Wein das größte Stärkungs- und Belebungsmittel sei, daher bei großer Ermüdung, großer Körperschwäche, bei Traurigkeit, Ohnmacht, bei allen Krankheiten aus Schwäche am schnellsten die Kräfte hebt; dass aber in Krankheiten (zumal in fieberhaften, entzündlichen) seine Anwendung misslich sei und nie ohne des Arztes Bestimmung gemacht werden dürfe. Nur bei allen Ertrunkenen, Erfrorenen, Erstickten n. s. w. könne man immer, wenn sie wieder zu schlucken anfangen, etwas Wein einflössen. In Fällen, wo man Bedenken trägt, Wein trinken zu lassen, rät Hufeland, Hände, Gesicht und Füße zur Stärkung damit zu waschen. Sind Kinder gefallen, so rühmt er Waschungen des ganzen Körpers mit warmem Wein, weil sonst der Grund zum Auswachsen oder zu einer anderen Krankheit dadurch gelegt werden kann. So auch dient das tägliche Waschen mit lauwarmem Wein bei Kindern, welche den Anfang der englischen Krankheit zeigen und das Laufen nicht lernen wollen. In Ermangelung des Weins empfiehlt Hufeland zu gleichem Zweck einen Teil Branntwein und vier Teile Wasser (vgl. die Artikel Branntwein und Wein). (1843)

http://www.textlog.de/medizin-wein-branntwein-hausmittel.html

 

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Bärlauch: Das würzige Wildkraut gibt’s von März bis Mai. Allerdings sollte man sich mit der Ernte nicht allzu viel Zeit lassen, denn schon bald nach der Blüte werden die Blätter gelb. Das giftige Maiglöckchen ist dem Bärlauch sehr ähnlich. Allerdings sind seine Blätter schmaler und seine Blüten sehen – wie der Name schon sagt – wie weiße Glocken aus, während die Blüten des Bärlauch wie kleine Sterne aussehen. Zur Sicherheit hält man einfach die Nase dran: der Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch, das Maiglöckchen nicht.

Der Bärlauch ist, was seine Wirkung auf unseren Körper betrifft, mit dem Knoblauch vergleichbar. Auch das Wildkraut enthält die gesunden ätherischen Öle und reichlich Vitamin C. So schützt Bärlauch unsere Gefäße, stärkt das Immunsystem, wirkt anregend und harntreibend. Den Bärlauch darf man ruhig ganz genießen. Also nicht nur die Blätter und Blüten, sondern auch die Wurzeln. Der Bärlauch schmeckt zu nahezu allen pikanten Gerichten. Der Bärlauch hat seinen Namen aus der Zeit, als Meister Petz noch in unseren Wäldern heimisch war. Das feine Würzkraut mit den fleischigen Blättern war seine Leibspeise. Nach den kargen Wintermonaten verdrückte er es in großen Mengen! Übrigens: Im Volksmund heißt der Bärlauch auch „wilder Knoblauch“.

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http://www.daohearts.com/

http://ecoledutao.com/

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Teacher Wei demonstrating the Body Mind Form in the beautiful surroundings of Lake Pukaki, Central Otago, New Zealand. After practicing Body Mind Form, we remain in the calm practice state and enter a deep meditation… –

http://www.zhinengqigong.com/center.html

 

 

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auch hier:

Energiepflanze – In den vergangenen Wochen zeigten sich die ersten Rapsblüten auf den Feldern. Und mit etwas Wärme geht alles plötzlich ganz schnell. In leuchtendem Gelb erstrahlen die Felder und untermalen den überwältigenden Eindruck mit ihrem ganz besonderen intensiven Duft. Nicht nur die menschlichen Sinnesorgane sind empfänglich für die Reize der Rapsblüte, auch Insekten sind Freunde der Nutzpflanze. Bienen nutzen das große Angebot und sammeln fleißig Pollen.- wordpress

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