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Archive for the ‘Chinesische Medizin’ Category

Ulla Blum hielt auf dem TCM Kongress Rothenburg ein ganz besonderes Praxisseminar bereit: „San Bao: die drei Schätze Jing, Qi und Shen“ ließ die Dantian-Theorie im Qigong auf mehreren Ebenen erfahren: körperlich erspürbar, geistig vorstellbar und intuitiv erkennbar. Aus dem dazu gehörigen Artikel (und Seminar-Handout), der bereits im tiandiren Journal Anfang 2016 erschien, veröffentlichen wir hier die Passage über das Herz und die Emotionen.- agtcm

1. Das Herz, die Mitte der Drei und der Vier im Menschen
2. Die Kraft der inneren Einkehr

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Koronare Erkrankungen können mit Akupunktur wesentlich besser behandelt werden können, als meist angenommen. Lesen Sie hier, welche Wechselwirkungen zwischen dem Zang Herz und seiner anatomischen Entsprechung auftreten und was mit der Akupunktur in der Behandlung möglich ist.- AGTCM

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As a tribute to the contribution to all in the Tai Chi for Health vision, the master trainers join in to demonstrate the Sun Style 73 Forms at the workshop held in Ashville, NC, USA. It was so beautiful and harmonious, the entire audience stood up to applaud them. Bravo!

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Die Klinik am Steigerwald ist ein Krankenhaus für chronisch kranke Menschen. Behandelt wird mit Chinesischer Medizin, biologischen Naturheilverfahren und schulmedizinischen Methoden. – tcmklinik.de

 

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(Handnotiz) – Das Balancieren von Yin und Yang. Feuchtes Klima braucht Schärfe, in Peking muss man mehr salzig essen, in Shanghai isst man süßer.

Grundsätze der chinesischen Diätetik:

von allem nur wenig essen, aufhören bevor der Bauch voll ist

langsam essen mit Genuss

das Kalte behindert die Qi-Entfaltung, vor allem des Magen-Qi

Aus einem Diätfehler entwickelt sich eine Magen-Hitze und Magen-Yin-Mangel.

das Süße belastet die Milz mit Feuchtigkeit und Schleim

das Fette verursacht Hitze-Fülle

Alkohol fördert Hitze und Feuchtigkeitsansammlung

das Salzige belastet die Niere

das Scharfe irritiert die Lunge

die Trockenheit schädigt die Yin-Säfte der Lunge und des Magens

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Die Tonisierung wird in der Tuina als Dazugeben (Bu) bezeichnet.

Die Realisierung wird realisiert durch Griffstärke,- richtung, -schnelligkeit, Art und Lokalisation. Die tonisierenden Griffe werden bei geschwächten Patienten (Leere) angewendet. Die Griffe werden nur so stark verwendet, dass der Patient gerade das Gefühl hat, sein Körper reagiert darauf. Der Behandelte spürt dabei ein Gefühl der Wärme, ein Kribbeln oder eine gewisse Schwere…

Die Sedierung wird in der Chinesischen Medizin als Wegnehmen (Xie) bezeichnet.

Dieser Reiz ist gekennzeichnet durch längere und tiefere Einwirkung entgegen dem Leitbahnverlauf. Die sedierende Griffstärke wird bei kräftigen, aber akut erkrankten Personen angewendet. Der Patient kann das Deqi-Gefühl gerade noch tolieren. Das starke Deqi-Gefühl wird meist an Fernpunkten ausgelöst.

Beispiele: Der milde, leicht und wiederholte Reiz hat eine aktivierende Wirkung auf das periphere Nervensystem*, aber auf das ZNS* eine hemmende. Der rasche, kräftige und kurzdauernde Reiz aktiviert das ZNS, hemmt das periphere Nervensystem.

 

 

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