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Archive for the ‘Meditation’ Category

In diesem Buch treten Wolf Singer, einer der weltweit führenden Hirnforscher und streitbarer Bezweifler der Willensfreiheit, und
Matthieu Ricard, Molekularbiologe, buddhistischer Mönch und Bestsellerautor, in einen Dialog über Kernfragen unserer Existenz – über Glück, Selbstkontrolle und die Macht von Gefühlen.- Leseprobe

glanzundelend.de

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Stufen der Wandlung – Die Chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz, Symposium Hamburg 31.05.2013 – 02.06.2013 in Hamburg. Rosenkreuz-Meditation nach Rudolf Steiner

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Wenn dein Bogen zerbrochen ist – und du hast keine Pfeile mehr, dann schieße! Schieße mit deinem ganzen Sein!

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Gesunde Entwicklung des eigenen Selbst durch Lam-rim TEIL 1 VON 5

Heute Abend beginnen wir mit einem Kurs über die gesunde Entwicklung des Selbst durch die aufeinanderfolgenden Stufen des Lam-rim. Schon bei der Ausrichtung der Motivation dafür, den Vorträgen zuzuhören, können wir sehen, dass im Buddhismus die gesamte Vorstellung von einem „Selbst“ auf dem spirituellen Weg eine zentrale Rolle spielt. Veranlasst durch Mitgefühl arbeiten wir darauf hin, einen Zustand zu erreichen, in dem wir anderen so gut wie möglich helfen können, ihre Probleme zu lösen. Doch wer ist es denn, der durch Mitgefühl bewegt wird, dies zu tun? Man muss dafür das Wort „ich“ benutzen. Und wer ist es, der anderen helfen wird, Befreiung und Erleuchtung zu erlangen? „Ich“ bin es… studybuddhism.com

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John Cage

„Sie wollen wissen, was ich grundsätzlich am interessantesten finde? In erster Linie, würde ich sagen, das Nichtstun. Das nächste wäre dann, das zu tun, was uns gerade in den Kopf kommt. Man dürfte vorher nicht festlegen, was es sein soll“.

 

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Zen lehrt die Einheit von Praxis und Erleuchtung. Mit anderen Worten: die Praxis dient nicht der Zielerreichung. Die Praxis selbst ist das Ziel der Erleuchtung, und das Ziel, die Erleuchtung, ist gleichzeitig Praxis.

Im Allgemeinverständnis sind Praxis und Erleuchtung zwei unterschiedliche Dinge: Erst kommt die Praxis, dann die Erleuchtung; die Erleuchtung ist Folge der Praxis. Im Zen ist Praxis jedoch die Zazen-Übung (sitzende Selbstbetrachtung mit gekreuzten Beinen), die Verwirklichung. In unserem Verständnis bedeutet Verwirklichung, dass ein Ziel wahr wird. Folgerichtig wird allgemein angenommen, dass Zazen – sofern es Praxis und Verwirklichung ist – ein Ziel haben muss, und dass dieses Ziel die Erleuchtung sei. Zazen mit dem Ziel “Erleuchtung” wird damit zum Zweck, zum Mittel.- global.sotozen-net.or.jp/

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Volle Terminkalender, Leistungsdruck, schlechtes Betriebsklima, das Gefühl überfordert zu sein: Stress scheint alltäglich geworden zu sein. Das muss nicht sein. Immer mehr Menschen nehmen Auszeiten, wollen aus der Stressspirale aussteigen. „Re:“ zeigt, wie Entschleunigung funktionieren kann und was die Gesellschaft davon hat.

Einige Großunternehmen bieten ihren Mitarbeitern Programme zur Entschleunigung, zum Beispiel Meditationskurse während der Arbeit. Schüler in England haben das Pflichtfach Achtsamkeit, Yogakurse boomen. Doch bringen die Entschleunigungsprogramme wirklich etwas? Positive Gefühle kann man trainieren, meinen Neurowissenschaftler. Mitgefühltraining mithilfe von Meditation verstärkt die Aktivität von Gehirnregionen, die mit positiven Emotionen und Belohnung verknüpft sind. Das hilft beim Umgang mit Stress und erhöht die Motivation zu sozialem Verhalten. Was dem Einzelnen gut tut, nützt auch der Gemeinschaft.- ARTE

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