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Archive for the ‘Politik’ Category

Viele seiner Chansons sind heute Klassiker: Georges Brassens war ein Autodidakt, der sich seinen Weg suchte und über 200 Chansons schrieb. Und weil anfangs keiner seine Lieder singen wollte, tat er es selbst. Der Freidenker kämpfte gegen Intoleranz und Fanatismus – ohne sich je der Masse anzuschließen. – Von Karl Lippegaus – DLF

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Eine Union ohne Inhalte, orientierungslos, ratlos. Wohin geht die Union? Wird es einen Rechts-Kurs geben? Und welchen Einfluss auf die Entwicklung der CDU/CSU spielt dabei die mögliche neue Ampel-Koalition und ihre Agenda? Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl gibt im quer-Talk einen Ausblick auf die Zukunft der Union.

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Bei Tatort Geschichte verlassen Niklas Fischer und Hannes Liebrandt, zwei Historiker von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, den Hörsaal und reisen zurück zu spannenden Verbrechen aus der Vergangenheit: eine mysteriöse Wasserleiche im Berliner Landwehrkanal, der junge Stalin als Anführer eines blutigen Raubüberfalls oder die Jagd nach einem Kriegsverbrecher um die halbe Welt. True Crime aus der Geschichte unterhaltsam besprochen. Im Fokus steht die Frage, was das eigentlich mit uns heute zu tun hat. „Tatort Geschichte“ ist ein Podcast von Bayern 2 in Zusammenarbeit mit der Georg-von-Vollmar-Akademie.

Gegen Ende der Weimarer Republik werden zwei Polizisten auf dem Bülowplatz in Berlin erschossen. Einer der Täter ist junge Erich Mielke, der später der Chef der Stasi in der DDR werden wird. Wir sprechen über die Hintergründe der Tat, seine Flucht durch halb Europa und über Funktionäre, die ihn schützen. BR

Und: Erich Mielke – Vom Architekten der Stasi zum verurteilten Mörder

In der DDR wird Erich Mielke zum Architekten der Stasi, der auch Flüchtlinge an der Berliner Mauer erschießen lässt. Wir schildern den Fluchtversuch des letzten Mauertoten Chris Gueffroy und zeigen, wie Mielke die Stasi zum Unterdrückungsapparat formt. Doch nach der Wende holen ihn die Morde am Bülowplatz wieder ein. Bayern 2

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Bericht eines Feiglings. BR 1967. Regie: Michael Kehlmann. Buch: Paul Bass.Mit: Hannes Messemer, Eric Pohlmann, Hertha Martin, Ursula Herking, Walter Buschhoff, Heinrich Trimbur u.a

Bericht eines Feiglings ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 1967. Es ist ein Agentenfilm aus dem Kalten Krieg, bei dem aber weniger die politischen Umstände und vielmehr die psychischen und emotionalen Folgen des Agentendaseins im Mittelpunkt stehen. Wikipedia

http://krimiserien.heimat.eu/fernsehspiele/1967-berichteinesfeiglings.htm

 

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Der Rücktritt von dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz wird das sogenannte „System Kurz“ nicht beenden, meint die Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl. Trotz sich wiederholender Korruptionsvorwürfe und Vorwürfe der Bestechlichkeit sowie der Veruntreuung von Steuergeldern hält sich Sebastian Kurz in der ÖVP an der Spitze. So wechselt er vom Kanzleramt in das Amt des Fraktionsvorsitzenden der Konservativen und behält damit viel seiner politischen Macht. Einer seiner Vertrauten aus der eigenen Partei, Alexander Schallenberg, wird ihn nun als Kanzler ersetzen. Was die Grünen mit der Rücktrittsforderung gegen Kurz gewonnen haben, und wie das „System Kurz“ bereits die Demokratie geschwächt hat, darüber sprachen wir mit Natascha Strobl. Sie hat im September das Buch „Radikalisierter Konservatismus“ herausgebracht, in dem es auch um Sebastian Kurz und die ÖVP geht.

https://www.freie-radios.net/111748

https://www.suhrkamp.de/buch/natascha-st…

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Geheime Reichssache, Erster Teil: ARD 1987, Regie: Michael Kehlmann, Buch: Edmund Wolf. Mit: Michael Degen, Tatjana Blacher, Alexander Kerst, Hans Schulze, Udo Weinberger u.a.

Geheime Reichssache ist ein deutsch-österreichischer Fernsehzweiteiler aus dem Jahr 1988, der am 10. Dezember 1988 im Bayerischen Fernsehen zum ersten Mal gesendet wurde. Regie führte Michael Kehlmann nach einem Drehbuch von Edmund Wolf. Der Spielfilm behandelt die Ereignisse der Blomberg-Fritsch-Krise des Jahres 1938, in deren Verlauf sowohl der Reichskriegsminister Werner von Blomberg als auch der Oberbefehlshaber des Heeres Werner von Fritsch ihre Ämter aufgeben mussten. Hitler bildete nach ihrem Abgang eine neue, ganz auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Wehrmachtsspitze. Das Amt des Reichskriegsministers ließ er dabei unbesetzt, übernahm aber dessen Kompetenzen. Als eine Art militärisches Büro schuf er für sich das Oberkommando der Wehrmacht, das er mit General Wilhelm Keitel besetzte. Neuer Oberbefehlshaber des Heeres wurde Generaloberst Walther von Brauchitsch.

Der Film führt die Ereignisse sehr stark auf Intrigen Hermann Görings und der SS unter Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich zurück, die – jeweils durchaus eigene Interessen verfolgend – in Blomberg und Fritsch vor allem institutionelle Konkurrenten sahen, während Hitler – so die Eingangssequenz des Filmes – auf die Intrigen gegen die Wehrmachtsführung eingegangen sei, weil Blomberg und Fritsch seine Kriegsabsichten nicht entschlossen genug mitgetragen hätten.

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Mitten in der Nacht verschleppen zwei weiße Männer den schwarzen Teenager Emmett Till mitten im Nirgendwo des US-Bundestaates Mississippi. Drei Tage später wird seine Leiche gefunden, der 14-Jährige wurde grausam misshandelt und gelyncht. Neben dem Verbrechen wird auch der anschließende Prozess gegen die Täter zum Symbol für den offenen Rassismus Mitte der 1950er in den Südstaaten der USA.

Das Life-Magazin mit Bildern vom Gerichtsprozess gegen Roy Bryant und J.W. Milam

In den letzten Jahren sind insbesondere in US-amerikanischen Zeitungen einige Zusammenfassungen zu den jüngsten Entwicklungen um den rassistischen Mord an Emmett Till und zum Umgang mit der Erinnerung an das Verbrechen erschienen: Tatort Geschichte

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