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Archive for the ‘Politik’ Category

Wir und Heute unterwegs. Wir produzieren einen Notpodcast. Das ist angebracht – ein neuer Technik-Simon macht es möglich. Denn Martin Kaysh wurde angeklagt. Wegen der Story „Abgekratzt“, Folge 7 unseres kleinen Familienpodcasts „Wir und Heute“. Die Auflösung gibt es am Ende. Davor reden wir über wichtiges und unwichtiges und schauen uns die Eifel an.

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Der westliche Imperialismus hat heute sämtliche Macht, sämtliche  Funktionen in seinen Finanzmaschinen, seinen technokratischen Apparaten und seinem totalitären Denken konzentriert und damit für Baudrillard hier erst die die objektiven Bedingungen für die brutale Politik der Terroristen geschaffen. Der westliche Imperialismus zwingt ausnahmslos jedem seine Spielregeln auf und behält sich selbst alle Mittel vor den Globus zu regieren, sodass den Terroristen nichts übrig bleibt als auf ihre Weise die Spielregeln zu ändern, die letztlich nur in der Bereitschaft bestehen, mit der letzten, der unaustauschbaren Waffe zu reagieren, nämlich mit dem eigenen Tod zu bezahlen.

Der Terrorismus ist heute Baudrillard zufolge in gewisser Weise überall. Er verbreitet sich wie Viren. Das Böse, so Baudrillard, ist viral geworden. Es verbreitet sich unbemerkt weltweit, ohne dass es eine klare Linie gibt, die es erlauben würde, es zu identifizieren. Der Terrorismus ist als eine eine virale Epidemie heute noch perfekter geschützt und noch unberechenbarer geworden als die Attentäter des 11. Septembers es waren. Und das Böse ist insofern viral geworden, als es sich im Inneren des westlichen Imperialismus selbst befindet: „Es ersteht ein phantomhafter Feind, der sich über den ganzen Planet ausbreitet, wie ein Virus überall einsickert und in sämtliche Ritzen der Macht dringt“ (ebd. 20).- non.copyriot.com

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https://www.facebook.com/notes/horst-kl%C3%A4user/ich-will-nicht/1532628270135036/

Ich will, dass das Morden aufhört. Jetzt.

Horst Kläuser

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„Seit alle Hoffnungen der Schulkinder schon auf den von der Rente gesicherten Lebensabend zielen, seitdem hat sich der Geist der Utopie ins Hausgespenst des Altersheims verwandelt. Seitdem bestätigt sich die Lehre des oft variierten Märchens von den drei Wünschen, wonach nicht die Wunscherfüllung, sondern das Wünschen selbst die schwerste Kunst ist. Mark Twain lässt Huckleberry Finn, dem gerade in kräftigen Farben der Unterschied zwischen Hölle und Paradies geschildert worden ist, irgendwo sagen, er würde als Aufenthaltsort für die Ewigkeit vermutlich doch die Hölle bevorzugen; dort treffe man offenbar die interessanteren Leute und müsse nicht den ganzen Tag Kirchenlieder singen und hören. Die Skepsis, ob man es im Paradies, so wie die Leute es sich vorstellen, überhaupt aushalten kann, ist gegenüber dem Seniorenparadies doppelt angebracht. Die Sicherheit und Ruhe, nach der sich die modernen Menschen sehnen, ist die letzte Vorstufe zur Grabesruhe.“ – via: Peter Alexa

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Endlich kann David seine wohl verdienten zwei Euro von der Wahlwette abziehen. Hannelore Kraft geht stempeln. So sieht Sieger aus! Martin ist abgeschlagen. Wie die SPD, mir der der Steiger abrechnet – und mit Christian Lindner sowieso. Es wird schwarz, sehr schwarz für den Steiger. Leider kann David am Schluss als hoffnungsvollen Lichtblick nur einen bieten: Donald Trump. Schaut rein!

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Gemeinsam mit ihren Gästen Anny Hartmann, Arnulf Rating und Philipp Weber wollen sie „Stimme sein für Ungehörtes und Unerhörtes“. – ZDF

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Gustav Landauer (1870-1919) gehörte zu den wenigen deutschen Intellektuellen, die für die Freiheit rundum fochten, gegen kapitalistische Ausbeutung, gegen den Parlamentarismus der Parteien, gegen den Zentralismus des Reichs, und gegen den Jakobinismus der Kommunisten. Gesellschaftliche Ordnung dachte er als „Bünde der Freiwilligkeit“, jenseits staatlicher Herrschaft. „Die Anarchie ist der Ausdruck für die Befreiung des Menschen vom Staatsgötzen, vom Kirchengötzen, vom Kapitalgötzen“.

https://holbachinstitut.wordpress.com/2014/08/18/gustav-landauer-uber-die-dummheit-und-die-narretei-demokratischer-wahlen/?iframe=true&theme_preview=true

 

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