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Archive for the ‘Wanderlust’ Category

Von Jan van IJken

Short film about “murmurations”: the mysterious flights of the Common Starling. It is still unknown how the thousands of birds are able to fly in such dense swarms without colliding. Every night the starlings gather at dusk to perform their stunning air show. Because of the relatively warm winter of 2014/2015, the starlings stayed in the Netherlands instead of migrating southwards. This gave filmmaker Jan van IJken the opportunity to film one of the most spectacular and amazing natural phenomena on earth.

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Westlichster Punkt Frankreichs oder Ende der Welt? Porträt der windumtosten Insel im bretonischen Finistère.

Hinter Molène und der Fromveur-Strömung („großer reißender Bach“ auf Bretonisch) taucht Ouessant auf. Die 7 km lange Insel ähnelt den Scheren eines Krebses und ist von fantastisch geformten Felsen gesäumt. Der Größe der Klippen verdankt dieser Wachposten im Meer seinen keltischen Namen ouxisama, „die Höchste“. Die Küste an der Pointe de Pern bietet ein ungewöhnliches Schauspiel. Inmitten fein ziselierter Riffe finden sich die Überreste der Villa des tempêtes (Sturmhaus), in der ein Nebelhorn untergebracht gewesen war. Einige Schritte weiter stößt man auf die Ruinen eines einst von Pferden betätigten Nebelhorns

ARTE

Verfügbar: vom 20. November 2017 bis zum 20. Dezember 2017

http://www.bretagne-reisen.de/reiseziele-entdecken/brest-terres-oceanes/nicht-versaeumen/ile-d-ouessant

https://de.wikipedia.org/wiki/Ouessant

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Olfen. Möchten Sie einmal wilde Pferde, Rinder und Esel in freier Natur sehen? Dann müssen Sie nicht weit reisen, wenn Sie im Ruhrgebiet wohnen! Begeben Sie sich einfach um die Ecke nach Olfen, und besuchen Sie die dortigen Steverauen!

Hierbei handelt es sich um eine stadtnahe renaturierte Auenfläche von ca. 80 Hektar Größe in der Nähe des kleinen Steverflusses. Früher wurde diese Gegend landwirtschaftlich genutzt, heute befindet sich hier ein Erholungsgebiet, das nebenbei auch eine wichtige Funktion im Rahmen des Überschwemmungsschutzes hat.- salzwolf

(Das Bild ist von mir, aufgenommen an der Füchtelner Mühle)

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Ein blassblauer Frühlingsmorgen wölbte sich mit wuchtigen Wolkengebilden, hinter denen sich zeitweilig die Sonne verkroch, an jenem Tage über dem Riesengebirge. Ich sah dieses eigenartige Stück Bergwelt zum ersten Male und betrachtete seine gewaltigen Kuppen als ich so zur Burgruine Kynast den Berg hinanstieg, mit einem Gemisch von Verwunderung und Entzücken. Wie ehrwürdige Patriarchenhäupter scheinen sie mir und ihre kahlen Gipfel dünkten mich weithin leuchtende Glatzen, indessen die krausen Bärte ihrer Nadelwälder bis zu ihren Füßen herunter in die Talsohle flossen. „Das also hier ist Rübezahls Reich,“ dachte ich und alle die halbverschollenen Sagen und Märchen von diesem neckischen Berggeiste, wie sie mir noch aus den Schullesebüchern und heimatkundlichen Schriften im Gedächtnis hafteten, kamen mir wieder in den Sinn. riesengebirge

Riesengebirge – www.tschechische-gebirge.de

http://www.holidayinfo.cz/cs/camera/chora/&lang=2

 

 

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Der Held des psychologischen Romans Anton Reiser von Karl Philipp Moritz erlebt 1786 den Anblick des Vegesacker Hafens mit den Schiffen als unbeschreiblich ergötzlich. Viele Reisende werden ihm zustimmen, zum Beispiel Friedrich Engels, der von 1838 bis 1841 in Bremen lebt. Vegesack ist die Oase in der bremischen Wüste, schreibt er 1841 im Morgenblatt für gebildete Leser nach einer Reise mit dem Dampfer Roland von Bremen nach Bremerhaven. – loomings-jay.blogspot.de

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