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Archive for the ‘Naturheilkunde’ Category

http://www.textlog.de/volksmedizin.html

Nach den besten Quellen und nach dreißigjährigen, im In- und Ausland selbst gemachten zahlreichen Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Volksleben gesammelt und herausgegeben

12) Wein, Branntwein. Mit Recht sagt Hufeland, dass der Wein das größte Stärkungs- und Belebungsmittel sei, daher bei großer Ermüdung, großer Körperschwäche, bei Traurigkeit, Ohnmacht, bei allen Krankheiten aus Schwäche am schnellsten die Kräfte hebt; dass aber in Krankheiten (zumal in fieberhaften, entzündlichen) seine Anwendung misslich sei und nie ohne des Arztes Bestimmung gemacht werden dürfe. Nur bei allen Ertrunkenen, Erfrorenen, Erstickten n. s. w. könne man immer, wenn sie wieder zu schlucken anfangen, etwas Wein einflössen. In Fällen, wo man Bedenken trägt, Wein trinken zu lassen, rät Hufeland, Hände, Gesicht und Füße zur Stärkung damit zu waschen. Sind Kinder gefallen, so rühmt er Waschungen des ganzen Körpers mit warmem Wein, weil sonst der Grund zum Auswachsen oder zu einer anderen Krankheit dadurch gelegt werden kann. So auch dient das tägliche Waschen mit lauwarmem Wein bei Kindern, welche den Anfang der englischen Krankheit zeigen und das Laufen nicht lernen wollen. In Ermangelung des Weins empfiehlt Hufeland zu gleichem Zweck einen Teil Branntwein und vier Teile Wasser (vgl. die Artikel Branntwein und Wein). (1843)

http://www.textlog.de/medizin-wein-branntwein-hausmittel.html

 

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Bärlauch: Das würzige Wildkraut gibt’s von März bis Mai. Allerdings sollte man sich mit der Ernte nicht allzu viel Zeit lassen, denn schon bald nach der Blüte werden die Blätter gelb. Das giftige Maiglöckchen ist dem Bärlauch sehr ähnlich. Allerdings sind seine Blätter schmaler und seine Blüten sehen – wie der Name schon sagt – wie weiße Glocken aus, während die Blüten des Bärlauch wie kleine Sterne aussehen. Zur Sicherheit hält man einfach die Nase dran: der Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch, das Maiglöckchen nicht.

Der Bärlauch ist, was seine Wirkung auf unseren Körper betrifft, mit dem Knoblauch vergleichbar. Auch das Wildkraut enthält die gesunden ätherischen Öle und reichlich Vitamin C. So schützt Bärlauch unsere Gefäße, stärkt das Immunsystem, wirkt anregend und harntreibend. Den Bärlauch darf man ruhig ganz genießen. Also nicht nur die Blätter und Blüten, sondern auch die Wurzeln. Der Bärlauch schmeckt zu nahezu allen pikanten Gerichten. Der Bärlauch hat seinen Namen aus der Zeit, als Meister Petz noch in unseren Wäldern heimisch war. Das feine Würzkraut mit den fleischigen Blättern war seine Leibspeise. Nach den kargen Wintermonaten verdrückte er es in großen Mengen! Übrigens: Im Volksmund heißt der Bärlauch auch „wilder Knoblauch“.

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1. Der muss eine gute Lunge haben, der die Sonne ausblasen will.

5. Von der Long ob d‘ Zong, dat söng de bäst Löck, äwel s‘ wäden am mösten verfolgt. (Eifel.)
Von der Lunge auf die Zunge, das sind die besten Leute, aber sie werden am meisten verfolgt.

9. Da könnte man sich die Lungen herausschreien.
10. Das geht ihm durch Lunge vnd Leber.

woerterbuchnetz.de/Wander – Der Dickdarm interessierte ebenfalls nicht!? – wikipedia

 

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Über die Leber steht im

Deutsches Sprichwörter-Lexicon von Karl Friedrich Wilhelm Wander

so manch wissenswertes und heiteres beschrieben:

1. De Lever de ward brâden bi Flackerfür un Strô, jung Mäten, nim kên ollen Mann, süst warst du nümmer frô.Deecke, 4.

7. Er hat eine weissse Leber.  – So sagt man in Oberösterreich von einem Manne, dem vier Frauen sterben, die fünfte überlebt ihn. In Holland soll die Redensart auf einen Wollüstling angewandt werden: Hij leeft eene witte lever.

8. Er hat etwas auf der Leber. – Ist sich eines Fehlers, einer Schuld, eines Unrechts bewusst.

http://woerterbuchnetz.de/Wander/?sigle=Wander&mode=Vernetzung&lemid=WL00354#XWL00354

Über die Gallenblase lässt sich lange suchen!

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Lange Nacht über Krankheit, Heilung und Gesundheit. – Von Burkhard Reinartz

Weltweit steigt die Zahl der therapieresistenten chronischen Krankheiten. Immer mehr Patienten wenden sich komplementären Heilverfahren zu. Sind Körper und Seele feiner verwoben, als die Schulmedizin annimmt? Was macht Gesundheit und Krankheit in der Erfahrung von Menschen aus? Der Schweizer Arzt und Psychiater Jakob Bösch litt unter Depressionen und versöhnt heute Schulmedizin und komplementäre Heilmethoden. Die 77-Jährige Gesundheitsprofessorin Annelie Keil hat einen Herzinfarkt und drei Krebserkrankungen überlebt. Eine ‚Lange Nacht‘ über die Kunst, achtsam mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen.

http://www.deutschlandradiokultur.de/lange-nacht.1023.de.html

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Der braune Flohsamen, oder auch schwarzer Flohsamen genannt, stammt von dem Sandwegerich (Plantago arenaria) aus Südfrankreich. Die schwarzen Flohsamen reifen bis zum Spätsommer aus und werden dann geerntet und ausgedroschen.- www.naturix24.de

Der schwarze Flohsamen enthält, gegenüber dem indischen Flohsamen, einen höheren Gehalt an Ballaststoffen und hat eine Quellzahl von 13. Der schwarze Flohsamen ist im Geschmack etwas aromatischer als der indische Flohsamen.

Der schwarze Flohsamen wird in Müslimischungen oder als Nahrungsergänzung verwendet. Man sollte pro Tag etwa 1-3 Teelöffel verzehren.

Als Ballaststoffe werden generell als Nahrungsbestandteile gerechnet, die wasserunlöslich als Füllstoffe und wasserlöslich als Quellstoffe bezeichnet werden. Diese enthalten, da fast nicht abbaubar, auch fast keine verwertbaren Kalorien, was für die Unterstützung beim Abnehmen, oder bei Diät oder der sog. Darmreinigung, sehr positiv ist. Beispiele für Ballaststoffe sind, Flohsamen, Leinsamen, Weizenkleie, Haferkleie, Carubin, Tragant, verschiedene Algen ( Alginate ) Agar-Agar, Konjakmehl Guar und viele weitere… http://www.flohsamen.biz/

Viele Ballaststoffe enthalten: Vollkornprodukte, Obst, Pflaumen, Kohlsorten und Hülsenfrüchte.

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Mit Reizdarm oder funktioneller Darmerkrankung werden meist Störungen der Darmtätigkeit bezeichnet, für die sich bei organmedizinischen Untersuchungen keinerlei Ursache für die beklagten Beschwerden findet. Häufig treten dabei Durchfall, Verstopfung, Blähbauch und schmerzhafte Darmkrämpfe alternierend oder gleichzeitig auf. Die Darmbeschwerden ziehen sich meist über Jahre hin und können so stark werden, dass die Betroffenen sich ans Haus gefesselt fühlen, vor allem wenn sie an plötzlichen explosionsartigen Durchfällen leiden. Meist haben die unter Reizdarm leidenden Personen eine lange Arztodyssee mit vielen vergeblichen Behandlungsversuchen hinter sich.- koerpertherapie-zentrum

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