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Archive for the ‘Termine’ Category

Was krabbelt denn da im Moos? In den Ritzen zwischen den Pflastersteinen spielen sich ungeahnte Wunder ab: Winzige Bärtierchen, auch Tardigrada genannt, weisen nicht nur ein skurriles Äußeres auf, sondern faszinieren Wissenschaftler weltweit mit beneidenswerten Eigenschaften.- Von Maria Antonia Schmidt

Die Tiere können bis zu -270 °C überleben, aber auch Vakuum und Radioaktivität. Sie können austrocknen bis zum Wassergehalt einer Plastiktüte und mit dem ersten Regentropfen putzmunter wiederauferstehen. Ideale Studienobjekte für die Frage, welche genetische Disposition es dem Menschen wohl ermöglichen würde, sein Leben zu verlängern und fast alle Fährnisse zu überstehen.

http://www.deutschlandfunk.de/von-mikrobiotischen-lebenskuenstlern-tardigrada.1247.de.html?dram:article_id=392556

 

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Déjà vu! oder: Alles schon mal da gewesen! (1858 – 1961)

19-21 September auf ARTE

Anfang 2017 jährte sich das Ende des Vietnamkriegs (1955-1975) zum 42. Mal. Die Doku-Serie erzählt die Geschichte dieses Krieges so umfassend und detailliert wie nie zuvor. Erste Folge: In einem langen und brutalen Krieg befreien sich die Unabhängigkeitskämpfer der Viet Minh unter der Führung von Ho Chi Minh von der fast 100-jährigen Kolonialherrschaft Frankreichs.

https://www.arte.tv/de/videos/057385-001-A/vietnam-1-9/

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Filmemacher, Autor, Vordenker und Sinnsucher: Alexander Kluge ist einer der produktivsten Intellektuellen Deutschlands. Mit „Pluriversum“ widmet das Essener Folkwang-Museum Kluge jetzt eine Ausstellung, die der 85-Jährige selbst mitgestaltet hat. – Von Michael Köhler

Während der Ausstellungsdauer wird er mit Georg Baselitz, Helge Schneider, Hannelore Hoger und anderen tätig sein. Diese Ausstellung bietet – um es mit einem Buchtitel von Alexander Kluge zu sagen, eine „Chronik der Gefühle“, die nicht kalt lässt. Selten ist das filmische und literarische Werk eines geistigen Monteurs, eines intellektuellen Klempners, so geistreich und sinnlich präsentiert worden.

„Ich würd´ mich als 16-Jährigen genauso sehen wie jetzt. Und in mir spricht jemand, der nicht sehr alt ist.“ – DLF

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Das Entführungsphänomen – Teil 2

Das so genannte Entführungsphänomen, ein ontologischer Schock, ist noch immer genauso rätselhaft, wie bei seinem ersten dokumentierten Auftreten im Jahr 1528 in China. Die 4. Kränkung der Menschheit, wie im gerade erschienenen IGAAP-Bericht Nr. 1 beschrieben, ist noch lange nicht überwunden und deren Betroffene werden nach wie vor marginalisiert und mit unangebrachter Polemik behandelt. Ein hochkomplexes Gebiet, das wohl irgendwo zwischen Bewusstseinsforschung, (erweiterter bzw. alternativer) Physik und Mystik einzuordnen ist, und mit dem sich mein Gast Illobrand von Ludwiger seit vielen Jahrzehnten befasst.- cropfm.at

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Ein Hörspiel zum Umgang der Menschen mit ihrer Stimme – Von Frieder Butzmann

Warum mag der Mensch seine eigene Stimme nicht? Immer wieder ist das Entsetzen derer zu beobachten, die zum ersten Mal eine Tonaufnahme der eigenen Stimme hören. Ihre Stimme sei schläfrig, platt, gequetscht, quakig, rau, gepresst, piepsig, finden sie. Niemals ist zu vernehmen, dass sie überraschend hell, klar, fröhlich, motivierend, bestimmt oder verführerisch klinge. Hörphysiologen wissen, dass die Stimme, die wir beim Sprechen hören, über den Umweg der Backenknochen an unser Ohr dringt, was eine Tonhöhenabsenkung und Klangfarbenveränderung bewirkt. Wenn wir dann eine Aufnahme der Stimme über Lautsprecher hören, erkennen wir sie nicht wieder. Sie ist uns fremd, erinnert nur entfernt an unsere eigene Stimme.

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/die-schrecklichsten-stimmen-ein-hoerspiel-zum-umgang-der-menschen-mit-ihrer-stimme/-/id=8986864/did=20251744/nid=8986864/1f16lu8/index.html

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Arvo Pärt und David Lang – Vorgetragen vom Nederlands Kamerkoor

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Sendung am 04.09.2017 um 21:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Die Anstalt, „Sankt Psycho“ genannt, liegt einsam an der schwedischen Westküste. Die Insassen haben furchtbare Gräueltaten begangen, nur ihre Kinder dürfen sie in dem streng bewachten Gebäude besuchen.

Erzieher Jan Hauger bewirbt sich im Kinderhort „Lichtung“, wo die Sprösslinge der psychisch kranken Eltern betreut werden. Jan hofft, in der Klinik seine Jugendfreundin Rami zu finden. Während er über alte Kellerräume einen Weg nach drinnen sucht, will ein anderer raus: der Mörder Ivan Rössel, der viel über Jan weiß.- deutschlandfunkkultur.de

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