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Archive for the ‘Tuina’ Category

Die Tonisierung wird in der Tuina als Dazugeben (Bu) bezeichnet.

Die Realisierung wird realisiert durch Griffstärke,- richtung, -schnelligkeit, Art und Lokalisation. Die tonisierenden Griffe werden bei geschwächten Patienten (Leere) angewendet. Die Griffe werden nur so stark verwendet, dass der Patient gerade das Gefühl hat, sein Körper reagiert darauf. Der Behandelte spürt dabei ein Gefühl der Wärme, ein Kribbeln oder eine gewisse Schwere…

Die Sedierung wird in der Chinesischen Medizin als Wegnehmen (Xie) bezeichnet.

Dieser Reiz ist gekennzeichnet durch längere und tiefere Einwirkung entgegen dem Leitbahnverlauf. Die sedierende Griffstärke wird bei kräftigen, aber akut erkrankten Personen angewendet. Der Patient kann das Deqi-Gefühl gerade noch tolieren. Das starke Deqi-Gefühl wird meist an Fernpunkten ausgelöst.

Beispiele: Der milde, leicht und wiederholte Reiz hat eine aktivierende Wirkung auf das periphere Nervensystem*, aber auf das ZNS* eine hemmende. Der rasche, kräftige und kurzdauernde Reiz aktiviert das ZNS, hemmt das periphere Nervensystem.

 

 

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Das Deqi-Gefühl  ist die subjektive Empfindung bei einer punktuellen Druckbehandlung (Akupunktur), welche mit Wärme, Schwere oder Muskelkater beschrieben wird. Ein schwaches Deqi-Gefühl ist tonisierend, das starke Deqi-Gefühl ist sedierend.

Der zu Behandelnde beschreibt immer wieder Sensationen entlang der Leitbahnen im Falle einer Erkrankung und auch nach Stimulation eines zugehörigen Akupunkturpunktes. – Eine systematische Untersuchung von gesunden und kranken Personen, vor allem in China aber auch bei Nicht-Chinesen, hat ergeben, dass nach Reizung eines Akupunkturpunktes bei etwa 2-4 % der Gesunden und bei etwa 13-25 % der Patienten eine Leitbahnsensibilität eintritt. Das ist ein Gefühl der Wärme, ein Muskelkater, ein Kribbeln etc. (auch Deqi genannt) welches sich entlang einer oder mehrerer Leitbahnen (Lunge, Niere, Herz, Milz, Leber, etc.) ausbreitet.

Alexander Meng – Chinesische Massage – Tuina,  Seite 29. – Neuromedizin Verlag 1997

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Chronische Augenbeschwerden, bei denen der Arzt nichts findet, hängen oft mit Verspannungen in der Augenumgebung, häufig im Nacken und im ganzen Körper zusammen.- koerpertherapie-zentrum

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Was immer Leben abstrakt auch sein mag, wir wissen, dass die Art und Weise, wie Leben sich in lebenden Körpern manifestiert, in autonomer Bewegung manifestiert. Der lebende Körper ist ein sich bewegender Körper, mehr noch, ein sich ständig bewegender Körper. Das ist das primäre Merkmal, an dem wir Leben erkennen und die „Lebenden, Quicklebendigen*“ von den „Toten“ unterscheiden.

*Im alten Englisch wird zwischen „quick“ und „dead“ unterschieden, wobei „quick“ „lebendig“ bedeutet, und zwar im Sinne von „that which moves“ – das, was sich bewegt.

(Thomas Hanna – das Geheimnis gesunder Bewegung, Junfermann 2003)

… Wenn Leben Bewegung bedeutet und Tod das Fehlen von Bewegung.

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Bei der Milz steht nicht viel, eher nichts, geschrieben, aber:

Milz und Fiscus dürfen nicht schwellen.

Wie sich die Milz zum Leben des Menschen, so verhält sich der Kronschatz zum Vermögen der Staatsbürger, sagte Trajan. Wenn jene aufschwillt, so schwinden die übrigen Glieder, und schwillt der Fiscus, so verarmen die Bürger. (Kornmann, IV, 13.)

Ein reicher Schatz findet sich aber beim Magen:

2. As der Mugen (Magen) is leer, is der Schluf (Schlaf) schwer.

3. Auch ein guter Magen kann nicht alles, was die Augen reizt, vertragen.

8. Bei leerem Magen ist nicht gut Raths pflegen.

http://woerterbuchnetz.de/Wander/?sigle=Wander&mode=Vernetzung&lemid=WM00054#XWM00054

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https://www.biomotionlab.ca/Demos/webgl_walker/webgl_walker.php

WebGL is a new standard becoming available to display fast 3D graphics in a browser by exposing a simplified OpenGL interface to Javascript. This new technology is allowing us to make even more interesting demonstrations of our data. In this case, we have created a 3D version of our regular walker complete with an option to enable a full skeleton.

Click HERE to view the WebGL walker.

With this demo we are showing here that the point-light walkers generated by tools such as BMLrating can also be expanded into fully animated bodies with all the degrees of freedom required for more realistic renderings of computer graphic characters.

For more information on the walker itself, please see our walker page.

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“Eyes of the Knee” are two local points used to reduce knee pain.

These points are located just below the patella (knee cap) on either side of the big patellar tendon.

ST 35 is on the lateral (outside) edge, and the extra point “Xi Yan” is on the medial (inside) edge. These points together are called “Eyes of the Knee.”

How to locate these points:

With the knee bent feel for the patella (knee cap). Next, slide your first and second fingers down toward the feet. You will fall off of the patella and into two pronounced dips – this is ST 35 and Xi Yan. These points are on both legs. (Abb. dort)

Two points to relieve knee pain

 

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