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Archive for the ‘Artikel’ Category

Meet the truly original video artist Mika Rottenberg! Here she shares the fascinating story behind her take on Orwell’s ‚Animal Farm‘ – a work in which a group of women with extremely long hair turn things around – and take fate into their own hands.

The video-installation ‘Cheese’ (2008) pays tribute to the American long-haired Sutherland sisters from the late 1800s, who grew their hair long and marketed a new shampoo, a so-called ‘hair fertilizer’. This marketing-scheme ultimately made them millionaires and enabled them to hire “surrogate-sisters,” who could do their work for them – “the first American supermodels,” the artist calls them.- channel.louisiana.dk

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Zwar ist es wahr, dass diese Zivilisation das große innere Problem des Menschen – und zugleich ihr eigenes Problem – nicht gelöst hat, nämlich das Problem, nicht bloß zu leben, sondern echt menschlich zu leben, wie es die Geschichte mehr als einmal als Möglichkeit aufgezeigt hat. Die technische Zivilisation hat die Lösung dieses Problems sogar noch erschwert, denn in ihr ist die Möglichkeit einer Beziehung des Menschen zu sich selbst und damit zugleich zur Welt insgesamt und ihrem wesentlichen Geheimnis nicht vorgesehen. Ihre Konzepte verflachen das Denken, sie gewöhnen das Denken im tiefen, grundsätzlichen Sinne ab. Die technische Zivilisation bietet da Surrogate, wo wird des Echten bedürfen. .. Sie erschafft das Konzept einer Kraft, die allbeherrschend ist, sie mobilisiert die gesamte Wirklichkeit zur Freisetzung der gebundenen Kräfte, zu einer sich in Konflikten von planetarischem Ausmaßen verwirklichenden Herrschaft der „Kraft“. Der Mensch ist so äußerlich zugrunde gerichtet und innerlich verelendet, er ist um sein „Selbst“ gebracht, um sein durch nichts ersetzbares Ich, er wird identifiziert mit der Rolle, die er spielt.

http://denkstil.bankstil.de/ist-die-technische-zivilisation-zum-verfall-bestimmt-jan-patocka

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Zur Meteorologie einer Jahreszeit, bei der man erst einmal klären muss: Um welchen Herbst geht es eigentlich? – Von 

Offiziell beginnt der Herbst auf der Nordhalbkugel am Freitag, den 22. September. Entscheidend dafür ist allerdings nicht das Wetter oder der Kalender, sondern die Astronomie: Zum Herbstbeginn steht die Sonne genau im Zenit über dem Äquator, Tag und Nacht dauern exakt gleich lang. Das Datum dieser Tagundnachtgleiche variiert allerdings von Jahr zu Jahr – genauso jenes für den Winterbeginn, die Wintersonnenwende am 21. oder 22. Dezember. Denn die Umlaufzeit der Erde um die Sonne weicht um ein paar Stunden von exakt 365 Tagen ab. Aus Sicht der Meteorologen hingegen beginnt der Herbst jedes Jahr am selben Tag, und zwar am 1. September. Die Zeitspanne bis zum 30. November wird dann kurioserweise „meteorologischer Herbst“ genannt, obwohl sie gar nicht mit bestimmten Wetterphänomenen zusammenhängt.-  Zeit.de

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Die Herausforderung des Sehens und der Sinn für außergewöhnliche Perspektiven führten Martin Schmitz in die Promenadologie, die Wissenschaft des Spazierengehens. Das Fachgebiet wurde in den 1980er-Jahren von dem Planungswissenschaftler und Soziologen Lucius Burckhardt und seiner Frau, der Schweizer Künstlerin Annemarie Burckhardt, in Kassel als kulturwissenschaftliche und ästhetische Disziplin entwickelt.

Ziel der Spaziergangswissenschaft ist es, die Bedingungen der Wahrnehmung der Umwelt bewusst zu machen und die Umweltwahrnehmung zu erweitern. Martin Schmitz war ein Schüler von Lucius Burckhardt und hat seit 2013 den Annemarie-und-Lucius-Burckhardt-Lehrstuhl an der Kunsthochschule Kassel inne.- deutschlandfunkkultur.de

http://www.deutschlandfunk.de/querfeldein-denken-mit-lucius-burckhardt-1-3-von-der.1184.de.html?dram:article_id=319584

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Theodor Storm hat in diesem Jahr ein Jubiläum. Ich bemerkte das in den Zeitungen, überall war von ihm die Rede. Nur nicht in diesem Blog. Ein Leser hat das beklagt. Fragte mich, ob mir das zu viel Spökenkiekerei bei Storm wäre. Dabei wäre ich vorbereitet gewesen, um am 14. September, dem 200. Geburtstag von Storm, etwas zu schreiben.

Karl Ernst Laage, der in diesem Jahr im Alter von siebenundneunzig Jahren starb, war sicherlich der führende Mann, was die Forschung zu Storm betrifft. Vielleicht hätte es die ohne ihn gar nicht gegeben… … Wenn Sie ein Buch über Storm lesen wollen, dann sollten Sie mit diesem Buch anfangen, dem der Autor ein Zitat von Thomas Mann voranstellt: Storm: ein vergeistigter Schifferkopf, etwas schräg gehalten, Wetterfältchen in den Winkeln der zugleich träumerischen und spähenden blauen Augen, die Bitternis hochbedürftiger und skrupulöser Anstrengung um den Mund … loomings-jay.blogspot.de

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Willkommen auf dem Blog rund um das oft diskutierte Gedankenexperiment von John Searle. Es ist der praktische Teil meiner Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste in der Vertiefung Cast / Audiovisual Media
Im Blog stelle ich Einerseits die Argumente und die Einwände zum Gedankenexperiment vor. Input, Kritik, weitere Fragen und Feedback hier immer gerne.

Das «Chinese Room» Gedankenexperiment von John Searle war das stärkste und am meisten diskutierte Argument der Geistesphilosophie. Es sollte alle hier folgenden Thesen zum Computermodell des Geistes entkräften.

https://chineseroom.wordpress.com

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Etwas Grundsätzliches unterscheidet indianisches Denken und indianische Lebenshaltung von unserem Denken und unserer Einstellung zum Leben. Während für uns der Mensch der „Herr der Schöpfung“ ist – berechtigt, die Natur zu unterwerfen und dienstbar zu machen-, fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Für ihn lebt die ganze Schöpfung, sei es nun Erde, Wasser, Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Deshalb ist das Verhältnis des Indianers zur übrigen Schöpfung von einem Respekt bestimmt, den wir nicht besitzen. Wir können vergangenes Unrecht nicht wiedergutmachen. Aber erst heute, da unsere Rücksichtslosigkeit gegenüber den anderen Geschöpfen sich gegen uns zu wenden beginnt und die vergewaltigte und ausgebeutete Natur uns selber zu zerstören droht, können wir den Schmerz und die Verzweiflung der indianischen Völker begreifen, die zusehen mussten, wie all das, was ihnen heilig war, ihre Mutter Erde mit den vielfältigen Lebensformen, ebenso wenig geachtet wurde wie sie selber…

http://welt-der-indianer.de/verschiedenes/indianer-weisheiten-zitate/

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