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Archive for the ‘Artikel’ Category

Folgt während Zazen nicht euren Gedanken. Richtet eure Aufmerksamkeit immer wieder auf euren Körper. Neigt das Becken gut nach vorne und drückt die Knie fest auf den Boden. Denkt daran, dass die Neigung des Beckens von der richtigen Höhe des Zafus (Sitzkissen) abhängt. Der Bauch ist entspannt. Das Körpergewicht ruht auf dem Zafu und den Knien und gibt der Haltung Stabilität. Wir sind gut im Boden verwurzelt. Von dieser Grundlage aus strecken wir die Wirbelsäule und den Nacken, als wollten wir den höchsten Punkt des Kopfes in den Himmel recken. Auf diese Weise lassen wir alle Spannungen im Rücken los. Das Kinn ist zurückgezogen, so dass wir eine starke Energie im Nacken spüren können, die das Gehirn stimuliert und die Wachsamkeit erhöht. Die Schultern sind völlig entspannt und gesenkt. Auch das Gesicht ist entspannt, besonders die Kiefergelenke. Die Zunge liegt am Gaumen. Die Augen bleiben offen. Der Blick ruht vor uns auf dem Boden. Wir betrachten nichts Besonderes, wir sehen einfach, was vor uns ist, ohne den Blick willkürlich zu lenken. So stören die visuellen Objekte nicht die Konzentration… – zendoaachen.de/

 

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What living director has drawn the descriptor “surreal” more often than David Lynch? If you’ve seen, or rather experienced, a few of his films — particularly EraserheadLost HighwayMulholland Dr., or Inland Empire, or even the first half of his television series Twin Peaks — you know he’s earned it. Like any surrealist worth his salt, Lynch creates his own version of reality, with its own set of often unfathomable and inexplicably but emotionally and psychologically resonant qualities. In 1987, the year after his breakthrough Blue Velvet opened in theaters, the BBC apparently thought him enough of an authority on the matter of cinematic surrealism to enlist him to present an episode of Arena on the subject.

http://www.openculture.com/2013/10/david-lynch-presents-the-history-of-surrealist-film-1987.html

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Heute: Tour 52 Neckargemünd – Burgfeste Dilsberg – Neckarsteinach  

Man muss warten können. Wenn man geht, von einem Punkt, von einem Ort zum nächsten, gleichgültig, ob schnell oder langsam und wie weit auch immer, dann muss man warten können.Es muss ein erwartungsloses Warten sein, eines, das nicht zwanghaft darauf ausgerichtet ist…

http://wirschum.de + http://wirschum.de/2018/07/06/tour-52-neckargemuend-burgfeste-dilsberg-neckarsteinach/

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Gegenüber der Versuchung des Nationalsozialismus haben viele europäische und fast alle deutschen Historiker geringe Widerstandskraft gezeigt. Eine Ausnahme war der holländische Kulturhistoriker Johan Huizinga. Ihm verdanken wir das vielleicht schönste Buch, welches die europäische Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. Es trägt den Titel „Herbst des Mittelalters“ und beschäftigt sich mit den Lebens- und Denkformen im Burgund des 15. Jahrhunderts… journal21.ch

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Im Labyrinth der Seelen – Eine Lange Nacht über Ingmar Bergman
Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Ingmar Bergman war nicht nur der radikale Filmautor, der nach ein paar Beiträgen zur frühen europäischen Nachkriegsklassik wie ‚Wilde Erdbeeren‘ und ‚Das siebte Siegel‘ mit ‚Das Schweigen‘ einen der größten Skandale der Kinogeschichte auslöste und danach zum unerbittlichen Chronisten der Beziehungs- und Gefühlskatastrophen bürgerlicher Menschen wurde. Er war zugleich ein Erneuerer des Theaters, der die Arbeit mit den Schauspielern auf ein anderes Niveau brachte.

https://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-ingmar-bergman-im-labyrinth-der.704.de.html?dram:article_id=421547

 

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In Salerno, südlich von Neapel gelegen, 130 000 Einwohner, stehen umbauter Raum und Grün in recht harmonischem Verhältnis zueinander. Im Mittelalter war die Stadt berühmt für ihre medizinische Fakultät und ihre wasserreichen Gärten, in denen eine Vielzahl von Heilkräutern gezogen wurden. An diese Vergangenheit knüpft sie selbstbewusst an: „Es kommt nicht drauf an, das Vergangene […]

über Reise nach Salerno (1): Neues Leben — GERDA KAZAKOU

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Von Literaturbetriebstrubel und großen Theorien hält Philippe Jaccottet wenig. „Sonnenflecken. Schattenflecken“ gibt Einblick in seine eigene stille und herbe Poesie.

„Ich möchte nichts anderes sein als ein Mensch, der seinen Garten gießt und, auf einfache Arbeiten bedacht, diese Welt in sich eindringen lässt, die er nicht lange bewohnen wird. Das Brot der Luft.“ Was der dreiunddreißig Jahre alte Westschweizer Schriftsteller Philippe Jaccottet 1958 für sich notierte, klang damals vielleicht etwas frühreif, aber tatsächlich ist es das literarische Lebensprogramm des heute Neunzigjährigen geblieben: kein aktivistisches Zupflastern der Welt mit Büchern im Zweijahresrhythmus, sondern sich so auf der Welt zu bewegen, dass die eigenen „einfachen Arbeiten“ von ihr durchdrungen werden. Eine flexible Balance zwischen aktiver und passiver Existenz…

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