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Archive for the ‘Artikel’ Category

Freiheitsutopien kennen weder starre Regelungen noch einengende Gesetze. Wenige Grundsätze regeln das Zusammenleben, im Mittelpunkt steht die Freiheit des Einzelnen, nicht das Wohl der Gemeinschaft.

https://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/utopie-freiheit-philosophie-100.html

https://www.br.de/radio/bayern2/service/manuskripte/radiowissen/manuskriptradiowissen-716.html

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Die Erde ist eine Scheibe die von vier Elefanten getragen wird, welche wiederum auf dem Rücken einer riesigen Schildkröte stehen, die durch das All schwimmt – so sieht die Welt in Terry Pratchetts Zyklus der Scheibenweltromane aus, der 41 Bände umfasst. Fast überflüssig zu erwähnen, dass es in der Scheibenwelt Magie gibt und die Lehrstühle an der „Unsichtbaren Universität“ von Zauberern besetzt sind.

Vieles ließe sich zu diesem Werk sagen, doch ist es vor allem eines: Eine Huldigung der heutigen Wissenschaft und ihrer Vertreter, die uns Menschen aus der Dunkelheit archaischer und irrationaler Vorstellungen, wie sie die Scheibenwelt symbolisiert, hin zum Lichte wissenschaftlicher Erkenntnis geführt haben…

Die Überwindung der Magie

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Heute vor 310 Jahren wurde der Mathematiker Leonhard Euler geboren. Ein Streitgespräch über die Existenz Gottes mit dem französischen Gelehrten Denis Diderot soll er durch diesen Satz erfolgreich beendet haben. Haben Mathematiker einen besonderen Zugang zu Gott?

Leonhard Euler gehört zu den Größten seiner Zunft. Viele mathematische Symbole, die man aus der Schule kennt, gehen auf ihn zurück: die Kreiszahl ¶, die eulersche Zahl e und die ebenso bekannte wie gefürchtete Abkürzung f(x) für Funktionen. Auch die imaginäre Einheit i, auf der die komplexen Zahlen beruhen, stammt aus seiner Feder.

1748 gelang ihm die Herleitung einer Beziehung, in der die wichtigsten Konstanten der Analysis vereint sind:

Euler Formel

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Inhalt

Unlogische Mathematik
Das Einskontinium
Die Null
Orakelmethoden
Ifa-Orakel

https://keintagsfliege.wordpress.com/2014/11/09/unlogische-mathematik/

Bereits den Pythagoreern galt die mathematische Ordnung als der Urgrund aller Dinge. Der Kernsatz der pythagoreischen Lehre lautete: Alles ist Zahl. Für sie war jede Zahl ein Vielfaches der Eins. „Wenn die Dinge Zahlen sind, dann bestehen die Dinge letzten Endes aus Vielfachen von Einheiten“. Galileo Galilei sah sich über 1000 Jahre später der gleichen Erkenntnis verpflichtet. Für ihn war „ das Buch der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben“.

 

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Kay Voges, Intendant des Theaters Dortmund, bringt immer wieder religiöse Motive auf die Bühne: Leiden, Tod, Erlösung. Sein aktuelles Stück „hell/ein Augenblick“ spielt in absolutem Schwarz. Eine Karfreitagsbild gab den Anstoß. – Von Udo Feist

http://www.deutschlandfunk.de/theater-in-der-kunst-gibt-es-keinen-gott.886.de.html?dram%3Aarticle_id=383605

„Ich komme aus einer sehr gläubigen Sozialisation heraus, ich habe irgendwann gedacht, ich wüsste, was die wahre Religion ist, was der wahre Glauben ist, was das wahre Konzept ist dachte, das ist der Glauben, das Wissen.“

Kay Voges gehörte als Jugendlicher zu einer charismatischen Gemeinde und wähnte die Wahrheit auf seiner Seite. Einmal zog er sogar mit einem Kreuz durch Amsterdam. Doch blieb er dabei nicht stehen:

„Und bin immer mehr dazu gekommen, dass die Dinge größer sind, komplexer sind, widersprüchlicher sind. Do kam ich eigentlich vom Predigen weg hin zum Fragestellen vom Glauben hin zum Zweifeln. Und das Zweifeln ist aber nicht ein Verzweifeln, sondern das Zweifeln ist ein Offensein und ein Suchen und ein die Augen Aufhalten.“

Im Theater hat er dafür den Raum gefunden.

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In der italienischen Kleinstadt Gallarate rebelliert ein Herr der alten Schule gegen das Desinteresse seiner Umwelt: Aus Liebe zum Theater spielte Giovanni Mongiano im dortigen Teatro del popolo vor einem leeren Saal.

Tres faciunt collegium – erst zu dritt lohnt es sich. In den Digesten – der spätantiken Rechtssammlung – wird als Grundsatz festgehalten, dass mindestens drei Personen nötig sind, um eine Gesellschaft zu bilden. Zwei für sich allein sind für das Handelsgeschäft zu wenig: Es braucht den Dritten, damit der Vertrag Wirkung und Geltung bekommt. Auch in der Universität hat sich der alte Leitspruch bis heute bewahrt: Seit dem Mittelalter darf ein Dozent nur dann eine Vorlesung halten, wenn mindestens zwei Studenten anwesend sind.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/giovanni-mongiano-spielt-vor-leerem-theatersaal-14969563.html

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Nicht erst Marc Chagall zeichnete Jesus als Juden. Das Israel-Museum in Jerusalem überrascht mit einer vielfältigen Schau jüdischer Jesusbilder.

srf.ch

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