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Archive for the ‘Artikel’ Category

Hein­rich Hei­ne ge­hört zu den be­deu­ten­den eu­ro­päi­schen Schrift­stel­lern des 19. Jahr­hun­derts und war ei­ner der Haupt­ver­tre­ter der deut­schen Vor­märz­li­te­ra­tur. Noch in der Ro­man­tik wur­zelnd, lie­ßen ihn sei­ne in der Form in­no­va­ti­ven und in­halt­lich ge­sell­schafts­kri­ti­schen Wer­ke in sei­ner Zeit zu ei­nem glei­cher­ma­ßen be­lieb­ten wie an­ge­fein­de­ten Weg­be­rei­ter der Mo­der­ne wer­den. Heu­te ist er welt­weit ne­ben Goe­the der be­kann­tes­te deut­sche Au­tor, nicht zu­letzt auch we­gen der vie­len Ver­to­nun­gen sei­ner Ge­dich­te… rheinische-geschichte.lvr.de

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Mit Röntgenblick porträtierte der Künstler die Wiener Gesellschaft. Der Retrospektive im Leopold-Museum gelingt dank dokumentarischen Materials ein vielschichtiges Bild – Untiefen inbegriffen Die Augen verschattet, das Lid hängend, blasse Haut mit tiefen Furchen: Es war ausdrucksstark und feinnervig, wie Oskar Kokoschka (1886-1980) seinen Förderer Adolf Loos 1909 porträtierte. Als schön galt es nicht. „Seelenaufschlitzer“ nannte man den Mitbegründer des österreichischen Expressionismus spitz. Das Innere kehrte er mit groben Pinselstrichen nach außen. Viele dieser Porträts sind nun in der umfassenden Kokoschka-Retrospektive des Leopold-Museums zu sehen. – derstandard.at

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Das Sauerland. Land der Tausend Berge. Die meisten dieser Erhebungen sind eher sanfte Hügel mit geschwungenen Kuppen, die nur selten mehr als 200 Höhenmeter über dem Talboden liegen. Eine zwar reizvolle, aber auch dankbare Landschaft zum Wandern. Aber wie sagt sich so schön, Ausnahmen bestätigen die Regel. Hier und da zeigt das Mittelgebirge dann doch seine wilden Seiten. Eine davon sind die Bruchhauser Steine. hier

b.s.2

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Von Zeit zu Zeit stößt man in seiner Lesegeschichte auf Schriftsteller, für die man sich innerlich genötigt fühlt, das Wort Dichter zu verwenden, um ihre Besonderheit zu bezeichnen.

H. C. Artmann: Gesammelte Prosa

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Am 11. April 1961 begann der Prozess gegen Adolf Eichmann, den Organisator der Schoah. Gabriel Bach, stellvertretender Ankläger, kam ihm sehr nah. Und an seine Grenzen. – Interview: 
Gabriel Bach hat eine große Karriere gemacht: 1969 wurde er zum Generalstaatsanwalt Israels ernannt, 1982 wechselte er als Richter an den obersten Gerichtshof des Landes. Er war an vielen bedeutenden Prozessen beteiligt, saß in diversen Gremien auf höchster Ebene. Seine wichtigste Rolle aber: Als stellvertretender Generalstaatsanwalt sowie Leiter der Voruntersuchung half er 1961 im Prozess gegen Adolf Eichmann, die Schrecken der Schoah aufzuarbeiten. – zeit.de/kultur

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Aus dem Geistesleben: Bazon Brock und seine „Denkerei“ nehmen Abschied vom Oranienplatz in Berlin und hoffen auf Wiederauferstehung noch vor Ostern. Von Willi Winkler

Wenn Berlin überhaupt den Anspruch erheben kann, eine Kulturmetropole zu sein, dann ist der vor bald 250 Jahren begründet worden, als sich die außeruniversitäre Intelligenz zum ersten Mal in Salons um vorwiegend weibliche Gastgeber scharte. Da konnte, unbehelligt von Krone und Altar, die Aufklärung diskutiert und verbreitet werden, die Immanuel Kant von Königsberg aus verkündet hatte, da ging es um Religionsfreiheit und nicht zuletzt um die jüdische Emanzipation. Es ging natürlich auch darum, sich gegenseitig die illustersten Gäste abzujagen…,… SZ

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Wie erklärt man musikalische Tiefe? Mit welchen Worten zeigt man auf, wie das Schöne eine Brücke zum Transzendenten schlägt? Gar nicht. Man kann es nicht, naturgemäß.

Man mag auf überraschende Techniken hinweisen, anspruchsvolle Innovationen, die Perfektion des Handwerks also; aber das wird nie zum Kern vordringen, es hat immer etwas von einem dekonstruierten Tanz oder einem Erklär-Bild. hier und:

http://martininbroda.blogspot.com/2019/04/uber-bach-oder-das-5-evangelium-der.html

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