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Archive for the ‘Wissen’ Category

„Du sprichst aber gut Deutsch!“ Solche Äußerungen zeigen: Du gehörst nicht dazu. Mikroaggressionen werden sie genannt und sorgen dafür, dass die Betroffenen ihre Identität infrage stellen. Darunter leiden viele psychisch – aber auch physisch.

„Ich hatte mal einen interessanten Beitrag gesehen, in dem wurden Microagressions mit Mückenstichen verglichen. Also, man kann einmal gestochen werden und dann juckt es vielleicht –

und dann juckt es vielleicht einen Tag. Aber Microagressions funktionieren für Betroffene meist so, dass man immer wieder gestochen wird und immer wieder an der gleichen Stelle, sodass diese Stelle nie verheilt und am Ende vielleicht immer eine Wunde da bleibt“, beschreibt Ash, die lieber anonym bleiben möchte. Mikroaggressionen ist sie häufig ausgesetzt, … DLF Kultur

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Von 1961 bis 1973 erschien die in Fachkreisen noch immer hoch geschätzte ornithologische Zeitschrift Anthus. Bis heute kann man auf der Homepage die Beiträge und weitere Informationen einsehen bzw. im Netz auffinden.- westfalenlob.bankstil.de und

http://www.anthus.de/download/anthus_1968_2_3_41_108.pdf

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Der Mandschurenkranich (Grus japonensis), seltener auch Rotkronenkranich genannt, gehört zu den am stärksten bedrohten Arten in der Familie der Kraniche .

Mandschurenkranich

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Why, 35 years after his death, do so many music lovers still respect Glenn Gould above all other pianists? One might assume that, since he played the work of such well-known composers as Bach, Beethoven, Mozart, Haydn, and Brahms, he would have acceptable substitutes among the most highly skilled pianists of each successive generation. But none have ever taken Gould’s place, and quite possibly none ever will. His distinctiveness owes both to sheer aptitude, and to something else besides: Leonard Bernstein attempts an explanation of that something in the clip above, from the CBS Ford Presents broadcast of January 31, 1960… openculture.com

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Für den niederländischen Kulturhistoriker Johan Huizinga ist der Mensch immer auch homo ludens. Weil er im Spiel nicht bloß eine Kulturerscheinung unter vielen sieht, sondern eine gestaltende Kraft für Kulturen.

1938 veröffentlichte der niederländische Kulturhistoriker Johan Huizinga sein Hauptwerk „Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel“. Erst nach dem Weltkrieg jedoch wanderte das Werk um die Welt, wurde alsbald zu einem Meilenstein der Ludologie und machte seinen Autor als Erfinder des spielenden Menschen bekannt. Huizinga stellt dem denkenden (homo sapiens) und schaffenden Menschen (homo faber) den Menschen als Spieler (homo ludens) an die Seite. Im Spiel – und nicht im Geist und der Vernunft oder dem Tätigsein – findet Huizinga ein Grundelement, das die gesamte menschliche Kultur durchzieht. – ludologie.de

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Macht Dunkelheit kreativ? – Dichter und Maler lassen sich von Dämmerung und Mondlicht inspirieren, Wissenschaftler erforschen, wie hell Bürolicht sein darf, damit es Kreativität nicht stört. Manager begeben sich in totale Dunkelheit, um Lösungen für Firmenprobleme zu finden. – Von Mechthild Müser

Zitator:

Gehst du ins Dunkel mit einem Licht, kennst du das Licht.
Willst du das Dunkel kennen, geh dunkel. Geh ohne Sicht,
Und entdecke: auch das Dunkel kennt Blühen und Singen
Und das Queren dunkler Pfoten und dunkler Schwingen

https://www.deutschlandfunk.de/macht-dunkelheit-kreativ-nachts-lassen-wir-den-himmel.866.de.html?dram:article_id=415874

 

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Seine Schilderung der Welt des Mittelalters hat ihn berühmt gemacht. Nun kann man Johan Huizinga auch als Zeitdiagnostiker kennenlernen.

Der Ruhm des niederländischen Kulturhistorikers Johan Huizinga beruht auf einem einzigen Buch: „Herbst des Mittelalters“. Daneben haben sich allenfalls seine Essays über Erasmus und über den „Homo ludens“ behauptet. Huizinga gilt als Meister der Schilderung vergangener Welten, die er auf einzigartige Weise zu beleben verstand. So hat er das ausgehende Mittelalter durch Betrachtungen zu Literatur und Kunst in ein ganz neues Licht gerückt. Es war die Kunst, aus der er die Wesenszüge der Epoche herauslas.

Damit glückte ihm etwas Seltenes, wenn nicht Einzigartiges: diese Zeit nicht, wie es üblich geworden war, in die Bewegung der europäischen Renaissancen einmünden zu lassen, sondern als Abgesang, als Ausklang, eben als Herbst des Mittelalters zu sehen, in dem sich Neues, nie Gesehenes als späte Blüte zeigte… FAZ.net

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