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Archive for the ‘Theater’ Category

„Meine Triebfeder ist, das zu schreiben, von dem niemand spricht.“ („Das war Thomas Bernhard“, ORF 1994)

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Inszenierung Claus Peymann
Karl: Bernhard Minetti
Robert: Traugott Buhre

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Der Schweizer Theaterautor, Regisseur, Maler und Schauspieler Valère Novarina gibt den Schauspielern die Macht über die Sprache wieder. Das war gut zu beobachten bei einem Berliner Doppelauftritt des in Frankreichs Theaterlandschaft längst zu einem Monument gewordenen, in Deutschland aber noch recht unbekannten Künstlers… –

Zugleich erschloss sich ein Universum aus sprachmächtigen wie absonderlichen Gestalten, die aus Partikeln von mythischen Figuren, historischen und echten Menschen sowie tierischen Wesen zusammengesetzt sind und die trotz ihrer hybriden Bauart hohe Souveränität besitzen.- Welt.de

 

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Regie und Bühne: Rüdiger Hentzschel | Kostüme: Caroline | Licht: Gottfried Lehner | Ton: Christoph Bürger | Regieassistenz: Alina Zeichen | Dramaturgie: Maja Schlatte
Es spielen: Petra Staduan, Peter Raab, Kai Möller, Felix Strasser und Gerhard Lehner.
Eine Produktion des klagenfurter ensemble 2013.

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Was man braucht – von Thomas Rothschild

24. Mai 2017. Dass bedeutende und prominente Schauspieler auch intelligent sind, kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Und dass ein Buch über das Leben einer solchen nicht nur eine spannende Lektüre, sondern durch seine Gestaltung – im Satzspiegel, in der Qualität der Illustrationen – auch ein sinnliches Vergnügen ist, noch weniger. Beides trifft aber auf die Erinnerungen von Hannelore Hoger zu… –

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14041:ohne-liebe-trauern-die-sterne-lebenserinnerungen-von-hannelore-hoger&catid=100&Itemid=100087

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„Am Theater kann man sich mit allen gesellschaftspolitisch relevanten Themen auseinandersetzen. Das ist auch wichtig, dass das passiert. Das Theater ist ja der Ort, an dem sich eine Gesellschaft auch darüber verständigen kann: Was will sie ? Wo will sie hin? Was sind die schwierigen Themen? Und das ist auch ein Ort, wo man zusammen kommt, gemeinsam was erlebt und anschließend auch diskutieren  kann. Insofern sind alle Sachen, die eine Relevanz haben, auch möglich auf dem Theater.“ – deutschlandfunkkultur

Marion Brasch sprach über „Verräter: Die letzten Tage“ mit dem Autor und Regisseur Falk Richter.

Die Tage der freien Welt, wie wir sie kannten, scheinen gezählt. Unter dem Schlachtruf Familie! Volk! Nation! Driften immer mehr Länder des »freien Westens« immer tiefer in ein Phantasma der gesellschaftlichen Restauration von autoritärer Stärke und altväterlicher Macht, das die unerfüllten Versprechen einer demokratischen und gerechten Gesellschaft der Gleichen abstraft.- radioeins.de

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Petra Castell im Gespräch mit Claus Peymann

http://mediathek.rbb-online.de/radio/Das-Gespr%C3%A4ch/Theatermacher-und-Weltverbesserer/kulturradio/Audio?bcastId=9839174&documentId=42595726

https://www.wikiwand.com/de/Claus_Peymann

 

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