Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Theater’ Category

Open Culture – Here at Open Culture, when we think of authors who write work made for the movies, we do, of course, think of names like Dan Brown, J.K. Rowling, and Robert Ludlum — but even more so of names like Samuel Beckett, whose pushing of aesthetic and intellectual boundaries on the stage we welcome now more than ever on the screen. And in a way, his works have undergone more complete film adaptation than have the books of many bestselling mainstream writers, thanks to the 2002 omnibus project Beckett on Film, which rounded up nineteen auteurs to direct films, ranging in length from seven minutes to two hours, of each and every one of his nineteen plays..

Advertisements

Read Full Post »

Read Full Post »

„Stimme – Reflexionen und Resonanzen“ 

Die „innere Freiheit“ hat Luk Perceval, der sagt, auf einem Schiff aufgewachsen zu sein, stets vorangetrieben, sich immer wieder auf neue Flusswege einzuschiffen und dabei die offene Weite im Blick zu behalten. Sie hat ihn als jungen Schauspieler und zweifachen Vater aus dem sicheren Hafen einer Festanstellung am Antwerpener Nationaltheater hinaus in das Wagnis der Gründung und Leitung einer freien Truppe getrieben. Doch dieser rebellische Akt war es auch, der die Theaterwelt rasch auf ihn aufmerksam gemacht hat. Nach vielen Jahren als tonangebender und leitender Regisseur an deutschen Staatstheatern, zuletzt am Thaliatheater Hamburg, empfindet LP jetzt das dringende Bedürfnis, den Kreis sich runden zu lassen, zurück in seinen Ursprungshafen Antwerpen zu ziehen und dort neu anzusetzen.- FSK-HH

 

Read Full Post »

Ob Bremer Literaturpreis, ob Staatspreis für Roman, ob Grillparzer-Preis, ob Georg-Büchner-Preis: Als Auslöser von Skandalen dienten sie dem Geehrten allemal. Auf die gesamte Menschheit schimpfend und über sich selbst den Kopf schüttelnd, entwirft Thomas Bernhard ein Selbstporträt des Autors als Preis- und Preisgeldempfänger. Die komödiantische Selbstdarstellung schließt mit dem Austritt aus der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Staunend, verfluchend-verlachend hadert Bernhard mit dem Kulturbetrieb und ganz speziell mit sich selbst…Ö1

 

 

Read Full Post »

Nach Trumps Wahlerfolg steht George Orwells dystopischer Roman „1984“ wieder hoch im Kurs – auch auf deutschsprachigen Bühnen. In Wien, Bielefeld und Hildesheim sieht das sehr verschieden aus: komödiantisch, schrill und grausam, aber auch nachdenklich.

„Heute übergeben wir die Macht nicht nur von einer Regierung an die andere Regierung, sondern wir nehmen die Macht aus der Hand der herrschenden Elite und geben sie an euch, das Volk.“

Über den Bildschirm spricht nicht Orwells „Großer Bruder“, sondern „Big President“, der große Präsident. In der Inszenierung von Hermann Schmidt-Rahmer am Wiener Volkstheater steht die Rede von Donald Trump zu seiner Amtseinführung am 20.1.2017 im Zentrum.

„Dieser Augenblick ist euer Augenblick.“ – DLF Kultur

Read Full Post »

Das Theater muss durch Tränen gehen. – Ich muss mir das noch einmal in Ruhe anhören, hier aber so viel. Ein männlicher Interviewer forderte Herrn Grüber auf, ein kleines Gespräch mit ihm zu führen. Er hatte einen Recorder dabei. Grüber bat ihn, das Gerät unsichtbar auf einen Stuhl zu stellen damit es ihn nicht störe. Dann schwiegen sie. Grüber sagte nichts. Gefragt wurde er wohl auch nichts. So verging eine Stunde und auf dem Tonband, wenn es denn lief, befanden sich nur beliebige Geräusche. Auch der folgende Link bewahrt, leider, Stillschweigen!

http://www.deutschlandfunkkultur.de/reihe-spielregeln-theaterlegende-klaus-michael-grueber-das.964.de.html?dram:article_id=391282

 

Read Full Post »

Dass die AfD mit 13 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag eingezogen ist, hat auch Kultur- und Medienschaffende aufgeschreckt. Kurz nach der Wahl veröffentlichten prominente VertreterInnen aus Kunst und Kultur einen offenen Brief an den Ältestenrat des Bundestages in dem sie fordern, dass der Vorsitz im Kulturausschuss nicht an die AfD gehen dürfe. Der Brief wurde medial kurzzeitig viel diskutiert. Nun steht die Verteilung der Ausschüsse an und der Brief ist fast vergessen. Ein Grund für uns, den Inhalt des Briefes zu analysieren und auf die kulturpolitischen Forderungen der AfD zu blicken. Die AfD legt in mit ihrem Programm ein Kulturkampfkonzept vor, wie es David Begrich nennt. So fordert etwa die AfD in Sachsen-Anhalt, dass die Bühnen des Landes nur noch klassische deutsche Stücke spielen sollen.- radiocorax.de

Read Full Post »

Older Posts »