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Archive for the ‘Theater’ Category

Dass die AfD mit 13 Prozent als drittstärkste Kraft in den Bundestag eingezogen ist, hat auch Kultur- und Medienschaffende aufgeschreckt. Kurz nach der Wahl veröffentlichten prominente VertreterInnen aus Kunst und Kultur einen offenen Brief an den Ältestenrat des Bundestages in dem sie fordern, dass der Vorsitz im Kulturausschuss nicht an die AfD gehen dürfe. Der Brief wurde medial kurzzeitig viel diskutiert. Nun steht die Verteilung der Ausschüsse an und der Brief ist fast vergessen. Ein Grund für uns, den Inhalt des Briefes zu analysieren und auf die kulturpolitischen Forderungen der AfD zu blicken. Die AfD legt in mit ihrem Programm ein Kulturkampfkonzept vor, wie es David Begrich nennt. So fordert etwa die AfD in Sachsen-Anhalt, dass die Bühnen des Landes nur noch klassische deutsche Stücke spielen sollen.- radiocorax.de
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Schon während der Weimarer Republik kamen Bertolt Brecht und Walter Benjamin zusammen – und pflegten eine enge Freundschaft. Die Akademie der Künste in Berlin widmet dieser jetzt eine Ausstellung: Am Anfang ging es den beiden ums Eingreifen.

Andrea Gerk: „Denken in Extremen“ ist der vielversprechende Titel einer neuen Ausstellung in der Akademie der Künste Berlin, die sich der Freundschaft zwischen Bertolt Brecht und Walter Benjamin widmet. Der Dichter und der Kritiker kamen noch während der Weimarer Republik miteinander in Kontakt und pflegten während des Exils eine stetige Freundschaft. Bei mir ist jetzt Professor Erdmut Wizisla, Leiter des Bertolt-Brecht-Archivs und des Walter-Benjamin-Archivs in der Akademie der Künste. Er ist auch Leiter des Kuratorenteams dieser Ausstellung. Guten Morgen, Herr Wizisla, schön, dass Sie da sind!

http://www.deutschlandfunkkultur.de/ausstellung-denken-in-extremen-die-aussergewoehnliche.1270.de.html?dram%3Aarticle_id=399005

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Vergabe des Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreises: Peter Handke erhält den Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis. Er hat schon auf einige Preise verzichtet, doch diesmal ist er gekommen. Hannah Friedrich hat ihn interviewt.
„Man muss die Aktualität ganz genau kennen, um mitgehen zu können auf dem Theater und ich bin dagegen“, sagt Handke. „Für mich ist Theater ein Sich-Abstoßen. Aus der aktuellen Geschichte muss sich eine andere Geschichte ergeben. Das ist das große Abenteuer.“ – 3Sat

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Im Rahmen der Ruhrtriennale 2017 erzählt der Regisseur Luc Perceval vom Aufstand der Bergarbeiter in Zeiten sozialer Ungerechtigkeit und der vom Hunger entfesselten Bestie Mensch. Premiere ist am 7.9. in der Gießhalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord. – Von Thomas David

„Hunger“ ist nach „Liebe“ und „Geld“ der letzte Teil seiner auf Romanen Émile Zolas beruhenden „Trilogie meiner Familie“. Der 1957 in Flandern geborene Luk Perceval gehört seit dem triumphalen Erfolg seines Ende der neunziger Jahre entstandenen Shakespeare-Marathons «Schlachten!» zu den meistbeachteten Regisseuren des europäischen Theaters. Seine Inszenierungen sind Meditationen über die zentralen Menschheitsfragen.

http://radio.friendsofalan.de/reise-ins-geheimnis-das-theater-des-flaemischen-regisseurs-luk-perceval/

 Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

Friedensreich Hundertwasser (via selbstkritik)

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„Meine Triebfeder ist, das zu schreiben, von dem niemand spricht.“ („Das war Thomas Bernhard“, ORF 1994)

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Inszenierung Claus Peymann
Karl: Bernhard Minetti
Robert: Traugott Buhre

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