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Archive for the ‘Theater’ Category

Short film about the Ars Nova Copenhagen school concerts – an initiative to learn children about the joy of singing.

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«Heute träumte mir, ich sei ein kleine Erbse mitten im Atlantischen Ozean. Ich erhob mich aus den Wellen und sagte: ‹Mit mir fängt die Landbildung an!›. Darauf zerschellte ich am afrikanischen Kontinent.» (Hans Jürgen von der Wense, 1894-1966)

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Robert Wilson is internationally regarded as one of the most significant and innovative theater artists working today, best noted for such productions as Einstein on the Beach and When We Dead Awaken. This behind-the-scenes video, drawing on rehearsal and performance footage, reveals how Wilson created his unique one-man performance of Hamlet and captures the rich texture of Wilson’s multi-dimensional theatrical style. Directed by Marion Kessel.

einmal weiter zu Hamlet

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„Ich bin für die Unzulänglichkeit in der Kunst, weil sie nur so der kalten Routine und Virtuosität entgehen kann“ sagte der bald seinen 75. Geburtstag feiernde Österreichische Superstar, der das Tragikomische liebt, in einem Interview. Vielleicht lässt ihn das auch über das Böse, das oft in den von ihm dargestellten Personen wohnt, lachen, oder den schwierigen Situationen im eigenen Leben etwas entgegensetzen.- Ö1

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Heute vor 52 Jahren wurde Peter Handkes Publikumsbeschimpfung unter der Regie von Claus Peymann Frankfurt am Main uraufgeführt …

Das ist lange her. Es war der Beginn der Karriere von Peter Handke. Hat es das deutsche Theater verändert? Ich weiß es nicht, ich mag Handke sowieso nicht besonders. Ich habe ihn einmal auf der Bühne gesehen, es war ein schöner Abend im Kieler Schauspielhaus. Es gab nicht die Publikumsbeschimpfung, der junge Dichter las seine eigene Lyrik. Die bestand aus dem Aufsagen der Namen der Spieler Fußballmannschaft von 1. FC Nürnberg, dem Ablesen der Hitparade von Radio Tokio und ähnlichen Gedichten. Damit kann der Bürgerschreck Handke vielleicht pensionierte Lateinlehrer im Altersheim schrecken, aber hier am heutigen Abend waren zu 95 Prozent Studenten im Raum. – loomings-jay.blogspot.com

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Novalis schrieb: „Die Welt muss romantisiert werden“, als Gegenentwurf zur aufkommenden zweck- und profitorientierten kapitalistischen Welt.

Heiner Müller, der Theatermacher, forderte, „Freiräume für Phantasie“ zu schaffen: „(…) Ich meine, das ist eine primäre politische Aufgabe, auch wenn die Inhalte überhaupt nichts mit politischen Gegebenheiten zu tun haben“. Die Funktion für Müller besteht darin, „die Wirklichkeit unmöglich zu machen“. Und Müller noch einmal: „Das Einzige, was ein Kunstwerk kann, ist Sehnsucht wecken nach einem anderen Zustand der Welt“.

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Documentation (full) of the Scènes Théâtre Cinéma/Neither Nor (Alwynne Pritchard and Thorolf Thuestad) co-production, which premiered at the Théâtre du Point du Jour, Lyon, on January 21st, 2016. Further shows took place 22nd, 23rd, 26th – 30th January and on 2nd – 6th February. Directors: David Mambouch and Philippe Vincent. Sound design/music: Neither Nor. Scenography: Benjamin Lebreton. Sound: Rodolphe Moreira. Lights: Stéphane Rouaud. Costumes: Cathy Ray. Stage manager: Hubert Arnaud. Assistant director: Mayalen Otondo. With: Alwynne Pritchard, Thorolf Thuestad, Philippe Vincent, Anne Ferret and Camille Roy. Video: Pierre Grange.

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