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Archive for the ‘Theater’ Category

Was man braucht – von Thomas Rothschild

24. Mai 2017. Dass bedeutende und prominente Schauspieler auch intelligent sind, kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Und dass ein Buch über das Leben einer solchen nicht nur eine spannende Lektüre, sondern durch seine Gestaltung – im Satzspiegel, in der Qualität der Illustrationen – auch ein sinnliches Vergnügen ist, noch weniger. Beides trifft aber auf die Erinnerungen von Hannelore Hoger zu… –

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14041:ohne-liebe-trauern-die-sterne-lebenserinnerungen-von-hannelore-hoger&catid=100&Itemid=100087

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„Am Theater kann man sich mit allen gesellschaftspolitisch relevanten Themen auseinandersetzen. Das ist auch wichtig, dass das passiert. Das Theater ist ja der Ort, an dem sich eine Gesellschaft auch darüber verständigen kann: Was will sie ? Wo will sie hin? Was sind die schwierigen Themen? Und das ist auch ein Ort, wo man zusammen kommt, gemeinsam was erlebt und anschließend auch diskutieren  kann. Insofern sind alle Sachen, die eine Relevanz haben, auch möglich auf dem Theater.“ – deutschlandfunkkultur

Marion Brasch sprach über „Verräter: Die letzten Tage“ mit dem Autor und Regisseur Falk Richter.

Die Tage der freien Welt, wie wir sie kannten, scheinen gezählt. Unter dem Schlachtruf Familie! Volk! Nation! Driften immer mehr Länder des »freien Westens« immer tiefer in ein Phantasma der gesellschaftlichen Restauration von autoritärer Stärke und altväterlicher Macht, das die unerfüllten Versprechen einer demokratischen und gerechten Gesellschaft der Gleichen abstraft.- radioeins.de

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Petra Castell im Gespräch mit Claus Peymann

http://mediathek.rbb-online.de/radio/Das-Gespr%C3%A4ch/Theatermacher-und-Weltverbesserer/kulturradio/Audio?bcastId=9839174&documentId=42595726

https://www.wikiwand.com/de/Claus_Peymann

 

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Wird es wieder Ärger geben? „Verräter. Die letzten Tage“ heißt das neue Stück von Falk Richter, das am Freitag im Gorki-Theater in Richters Regie uraufgeführt wird. Spätestens seit „Small Town Boy“, das Richter in der ersten Spielzeit der Shermin-Langhoff-Intendanz herausbrachte, kommt es in seinen Stücken immer wieder zu inszenierten Wutausbrüchen und Hasstiraden, mit denen seine Figuren gegen den Rechtsruck der Gesellschaft, gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und Fremdenfeindlichkeit anschreien. Bei seiner Schaubühnen-Produktion „Fear“ (2015) fühlten sich Politikerinnen von der AfD und der CDU angegriffen, dass sie vor Gericht zogen − und verloren. –

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26758004 ©2017

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Kay Voges, Intendant des Theaters Dortmund, bringt immer wieder religiöse Motive auf die Bühne: Leiden, Tod, Erlösung. Sein aktuelles Stück „hell/ein Augenblick“ spielt in absolutem Schwarz. Eine Karfreitagsbild gab den Anstoß. – Von Udo Feist

http://www.deutschlandfunk.de/theater-in-der-kunst-gibt-es-keinen-gott.886.de.html?dram%3Aarticle_id=383605

„Ich komme aus einer sehr gläubigen Sozialisation heraus, ich habe irgendwann gedacht, ich wüsste, was die wahre Religion ist, was der wahre Glauben ist, was das wahre Konzept ist dachte, das ist der Glauben, das Wissen.“

Kay Voges gehörte als Jugendlicher zu einer charismatischen Gemeinde und wähnte die Wahrheit auf seiner Seite. Einmal zog er sogar mit einem Kreuz durch Amsterdam. Doch blieb er dabei nicht stehen:

„Und bin immer mehr dazu gekommen, dass die Dinge größer sind, komplexer sind, widersprüchlicher sind. Do kam ich eigentlich vom Predigen weg hin zum Fragestellen vom Glauben hin zum Zweifeln. Und das Zweifeln ist aber nicht ein Verzweifeln, sondern das Zweifeln ist ein Offensein und ein Suchen und ein die Augen Aufhalten.“

Im Theater hat er dafür den Raum gefunden.

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In der italienischen Kleinstadt Gallarate rebelliert ein Herr der alten Schule gegen das Desinteresse seiner Umwelt: Aus Liebe zum Theater spielte Giovanni Mongiano im dortigen Teatro del popolo vor einem leeren Saal.

Tres faciunt collegium – erst zu dritt lohnt es sich. In den Digesten – der spätantiken Rechtssammlung – wird als Grundsatz festgehalten, dass mindestens drei Personen nötig sind, um eine Gesellschaft zu bilden. Zwei für sich allein sind für das Handelsgeschäft zu wenig: Es braucht den Dritten, damit der Vertrag Wirkung und Geltung bekommt. Auch in der Universität hat sich der alte Leitspruch bis heute bewahrt: Seit dem Mittelalter darf ein Dozent nur dann eine Vorlesung halten, wenn mindestens zwei Studenten anwesend sind.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/giovanni-mongiano-spielt-vor-leerem-theatersaal-14969563.html

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„Es ist ein Stück der Liebe, ..und dann hat er uns gezeigt, warum es ein Stück der Liebe ist.“ Ingmar Bergman inszeniert im Jahr 1977 „Ein Traumspiel“ von August Strindberg. Mit versteckter Kamera gefilmte Beobachtungen von Proben des schwedischen Meister-Regisseurs Ingmar Bergman (1918-2007) mit dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels im Münchner Residenztheater (BR, Regie: Fritz Schuster)

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