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Archive for the ‘Theater’ Category

Theater als Geburtshelfer von Archäologie: Wer bin ich? Woher komme ich? Die Autorin Evelyn Dörr reflektiert die Theateransätze der Regisseure Peter Brook und Jerzy Grotowski. Sie tut das auf der Grundlage von Shakespeares „Der Sturm“. In einer performativen Ausdeutung beleuchtet Evelyn Dörr das Theater als Reise zum Menschen.- rbb-online.de/

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Ein frei herumlaufendes Nashorn, das ist nicht gut. Das ist sogar unsinnig. Aber es werden immer mehr: „Heute Morgen waren es sieben, jetzt sind es schon 17, bald werden es 32 sein!“ Die Herdentiere bilden ein neues Kollektiv, das die Begriffe und Vorzüge des Menschseins auf die Probe stellt.

Selbst der allseits respektierte Logiker unterwirft sich der Masse und wird Nashorn. Allein Herr Behringer versperrt sich der tierischen Bewegung. Einsam pocht der Büroangestellte auf die Überlegenheit seiner Spezies.- dradio

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Welchen Wert besitzt ein Reisepass? Das ist das Thema des neuen Tanztheaterstückes „Gute Pässe Schlechte Pässe“ der Choreographin Helena Waldmann. In ihrer Inszenierung kontrastiert sie zeitgenössischen Tanz mit Zirkus-Akrobatik – ein politisches Statement gegen Ausgrenzung.

Waldmann beschrieb im Deutschlandradio Kultur ihren künstlerischen Ansatz: Sie habe sich die Frage gestellt, wie man Reisefreiheit und Reisebeschränkungen in verschiedenen Kulturen auf der Bühne darstellen könne – in einem Medium, das fast ohne Sprache auskomme. Sie habe  sich dann für eine Kontrastierung des zeitgenössischen Tanzes mit dem zeitgenössischen Zirkus entschieden:

„Und das geht sehr auf. Ich habe Akrobaten bekommen, die aus ihrem System auch gerne herauswollen. Denen das zu eng ist, die sagen: Wir würden uns gerne öffnen und einfach mehr auf die Seite des Tanzes gehen und gucken, was dort los ist.“ – dradio

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Theater als Geburtshelfer von Archäologie: Wer bin ich? Woher komme ich? Die Autorin Evelyn Dörr reflektiert die Theateransätze der Regisseure Peter Brook und Jerzy Grotowski. Sie tut das auf der Grundlage von Shakespeares „Der Sturm“. In einer performativen Ausdeutung beleuchtet Evelyn Dörr das Theater als Reise zum Menschen.- RBB

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Sein ganzes Erwachsenenleben widmet Bernhards Hauptfigur Konrad einer Studie über das Gehör. Um seine Theorien niederzuschreiben, zieht er sich gemeinsam mit seiner Frau in das stillgelegte Kalkwerk zurück. Obgleich totenstill und völlig abgeschieden, bietet das Kalkwerk zu wenig Platz für die Studie und die Ehefrau.

Hörspiel von Thomas Bernhard – 07.02.2017, 20:10 Uhr

Die Ehefrau muss der Wissenschaft, Konrads Gehörstudie, geopfert werden … Gemeinsam mit dem österreichischen Schauspieler Felix Römer inszenierte Philipp Preuss den frühen Bernhard-Roman 2014 als Einpersonenstück für die Berliner Schaubühne. Fürs Radio adaptierte Christian Lerch die Bühnenversion zu einem Hörspiel: voller beklemmender Konsonanten, Vokale, Lautkonstellationen und mörderischer Stille.

Produktion: ORF 2015 – Länge: 47’37

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The Difficulty of Crossing a Field. Scene from the 2010 production presented by The University of Texas at Austin Department of Theatre & Dance.

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