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Archive for the ‘Theater’ Category

Im Rahmen der Ruhrtriennale 2017 erzählt der Regisseur Luc Perceval vom Aufstand der Bergarbeiter in Zeiten sozialer Ungerechtigkeit und der vom Hunger entfesselten Bestie Mensch. Premiere ist am 7.9. in der Gießhalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord. – Von Thomas David

„Hunger“ ist nach „Liebe“ und „Geld“ der letzte Teil seiner auf Romanen Émile Zolas beruhenden „Trilogie meiner Familie“. Der 1957 in Flandern geborene Luk Perceval gehört seit dem triumphalen Erfolg seines Ende der neunziger Jahre entstandenen Shakespeare-Marathons «Schlachten!» zu den meistbeachteten Regisseuren des europäischen Theaters. Seine Inszenierungen sind Meditationen über die zentralen Menschheitsfragen.

http://radio.friendsofalan.de/reise-ins-geheimnis-das-theater-des-flaemischen-regisseurs-luk-perceval/

 Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

Friedensreich Hundertwasser (via selbstkritik)
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„Meine Triebfeder ist, das zu schreiben, von dem niemand spricht.“ („Das war Thomas Bernhard“, ORF 1994)

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Inszenierung Claus Peymann
Karl: Bernhard Minetti
Robert: Traugott Buhre

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Der Schweizer Theaterautor, Regisseur, Maler und Schauspieler Valère Novarina gibt den Schauspielern die Macht über die Sprache wieder. Das war gut zu beobachten bei einem Berliner Doppelauftritt des in Frankreichs Theaterlandschaft längst zu einem Monument gewordenen, in Deutschland aber noch recht unbekannten Künstlers… –

Zugleich erschloss sich ein Universum aus sprachmächtigen wie absonderlichen Gestalten, die aus Partikeln von mythischen Figuren, historischen und echten Menschen sowie tierischen Wesen zusammengesetzt sind und die trotz ihrer hybriden Bauart hohe Souveränität besitzen.- Welt.de

 

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Regie und Bühne: Rüdiger Hentzschel | Kostüme: Caroline | Licht: Gottfried Lehner | Ton: Christoph Bürger | Regieassistenz: Alina Zeichen | Dramaturgie: Maja Schlatte
Es spielen: Petra Staduan, Peter Raab, Kai Möller, Felix Strasser und Gerhard Lehner.
Eine Produktion des klagenfurter ensemble 2013.

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Was man braucht – von Thomas Rothschild

24. Mai 2017. Dass bedeutende und prominente Schauspieler auch intelligent sind, kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Und dass ein Buch über das Leben einer solchen nicht nur eine spannende Lektüre, sondern durch seine Gestaltung – im Satzspiegel, in der Qualität der Illustrationen – auch ein sinnliches Vergnügen ist, noch weniger. Beides trifft aber auf die Erinnerungen von Hannelore Hoger zu… –

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14041:ohne-liebe-trauern-die-sterne-lebenserinnerungen-von-hannelore-hoger&catid=100&Itemid=100087

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