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Archive for the ‘Tiere’ Category

http://westfalenlob.bankstil.de/konferenz-der-wert-von-insekten

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Dass sich ein ausgeprägtes Gefühl für Rhythmus, Tonfolge und Komposition nicht nur in Lyrik, sondern auch in Prosa ausdrücken kann, zeigen auf meisterhafte Weise die Aufzeichnungen „Sonnenflecken, Schattenflecken“ von Philippe Jaccottet. Sie suchen einerseits das Schlichte, Gegenständliche und Alltägliche – verehren aber andererseits die Höhe. – Von Hans-Jürgen Heinrichs

Das Alltägliche des Lebens und das Licht, der Wind, die Wolken, die Tiere und die Blumen, die Flüsse, die Wälder, die Felsen und die Berge umspielt Jaccottet in allen seinen Werken mit seinen Worten, formt sie zu einem Bild, einer Chiffre, einem Symbol – und möchte sie doch auch in ihrer Gegenständlichkeit belassen.

„Gesang des Pirols von seltsamer Ruhe, wie ein Gesang der Loslösung; während ich Unkraut rupfe … Ein Auflodern wie vor der Nacht die Sonne: Bevor der Schnee kommt, lodert die Erde, zeigt ihren Reichtum. Auch die Herbstblumen: ihre Pracht und der Tod…“ – DLF

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sachsenradio + mdr

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Zur Abwechslung hier der Vogel der Woche von Rudi Guricht. Die Schneeule (Eis am Stil) … hier und hier: brodowski

         

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neu entdeckt auf Neu-Guinea- das dunkelste Schwarz in der Vogelwelt – Von Rudi Guricht

 

https://rudiguricht.podspot.de

 

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Darwinismus

Auf die physiologischen Rätsel und Widersprüche der Vererbung ist man erst dadurch aufmerksam geworden, dass Darwin die Vererbung als eine einfache und bekannte Tatsache hinnahm und auf die Vererbung erworbener Eigenschaften seine ganze wertvolle Hypothese aufbaute; die Kritiker Darwins haben sich mit der Auflösung dieser Rätsel abgequält, ohne Grund, weil der kluge Darwin den Anfang der ganzen Entwicklung gar nicht untersuchte, gelegentlich auch dem Schöpfer anheimstellte. Die Kritiker Darwins hätten sich die Mühe sparen können, weil an der Tatsache der Vererbung gar nicht zu zweifeln ist; nicht nur unter Tauben und unter Pferden und unter Rosenvarietäten, sondern auch unter den Menschen sehen wir deutlich angeborene und erworbene Eigenschaften sich fortpflanzen… textlog

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Im Süden Irlands gibt es ein Dorf, in dem Menschen zu hundert Prozent nachhaltig leben. Gegründet hat es ein Deutscher. Von ihm erfahren Besucher alles über Lehmöfen, Biogärten und Komposttoiletten und lernen in nur einer Urlaubswoche, wie man mit baren Händen sein Traumhaus baut.

Hinweise auf ein Öko-Dorf gibt es in dem kleinen Ort Enniskeane südwestlich von Cork nicht. Ein alter Mann mit Tweed-Mütze deutet auf einen überwachsenen Waldweg mit Schlaglöchern. „Den Hügel rauf bis Sie denken es geht nicht mehr, und dann immer weiter!“ Irgendwann taucht aus dem Dickicht ein verwittertes Holztor mit selbstgemaltem Schild auf: „The Hollies“. Gleich dahinter liegt eine bunte Bio-Welt aus Gemüse- und Salatbeeten, Kräuterschnecken und Blumenwiesen, über denen Bienen und Schmetterlinge kreisen.- globalmagazin.com

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