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Archive for the ‘Tiere’ Category

Heute im Deutschlandfunk – Um 20.10 Uhr

Was krabbelt denn da im Moos? In den Ritzen zwischen den Pflastersteinen spielen sich ungeahnte Wunder ab: Winzige Bärtierchen, auch Tardigrada genannt, weisen nicht nur ein skurriles Äußeres auf, sondern faszinieren Wissenschaftler weltweit mit beneidenswerten Eigenschaften.- Von Maria Antonia Schmidt

Die Tiere können bis zu -270 °C überleben, aber auch Vakuum und Radioaktivität. Sie können austrocknen bis zum Wassergehalt einer Plastiktüte und mit dem ersten Regentropfen putzmunter wiederauferstehen. Ideale Studienobjekte für die Frage, welche genetische Disposition es dem Menschen wohl ermöglichen würde, sein Leben zu verlängern und fast alle Fährnisse zu überstehen.

http://www.deutschlandfunk.de/von-mikrobiotischen-lebenskuenstlern-tardigrada.1247.de.html?dram:article_id=392556

 

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VERÖFFENTLICHT: 15. September 2017 – No Pasaran!

http://radiocorax.de/vogel-der-woche-magellan_dampfschiffente/

https://de.wikipedia.org/wiki/Magellan-Dampfschiffente

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Schafstelze

Herbstzeit ist Melancholie- aber nicht für Vogelfreunde: da geht es eigentlich täglich zur Sache- ein Hin- und Her von Gästen, die mal länger, mal kürzer, und manchmal nur durch Zufall auftauchen, weil sie den Weg nach Süden nicht recht gefunden haben. Heute eine Reminiszenz an den vielleicht seltensten Greifvogel Europas: spanischer Kaiseradler

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Grün Blau

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Hin und Her

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Pausenbrot

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Krähen leben nah beim Menschen, sie beobachten uns, beeindrucken uns mit ihrer Intelligenz. Sie können sich Gesichter merken und mit Wölfen paktieren. Kurz: Sie sind unheimliche Wesen – und gerade deshalb so faszinierend.

Direkt neben dem Flughafen Tegel lebt die letzte Saatkrähenkolonie Berlins. „Dieser Flughafen Tegel ist ein beliebter Schlafplatz, die dann abends hier einfallen und dann auf den Bäumen, auf den Gebäuden oder auch drinnen in diesem Rondell, wo es zum Parkdeck runtergeht, nächtigen“, sagt Jens Scharon. Er ist Artenschutzreferent beim Naturschutzbund Berlin. Wenn er über Krähen erzählt, fallen drei Dinge auf. Erstens: Krähen wohnen oft an Orten, die nahe beim Menschen sind und auf den ersten Blick gar nicht besonders naturbelassen wirken, sondern unfreundlich und kühl. Das erinnert an eine Passage aus Philip Roths „Der Menschliche Makel“:

„Unzählige Krähen rings um den Parkplatz. Der Krähenkongress bei Friendly’s. Was finden Krähen bloß an Parkplätzen? Was machen sie da? Wir werden‘s nie herausfinden. Genauso wenig wie alles andere.“ – DLF

http://www.deutsche-vogelstimmen.de/saatkrahe/   –   https://www.wikiwand.com/de/Raben_und_Kr%C3%A4hen

 

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