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Archive for the ‘Radio’ Category

Lange Nacht – Dieser Paragraph Hoffnung – 25.03.2017, 23:05 Uhr im Deutschlandfunk

Manche Familienkonflikte sind nicht lösbar, das Leben geht trotzdem weiter. In der Langen Nacht erzählen Menschen vom Loslassen, vom Verlassen der Familie. Das sind schmerzhafte und anstrengende Prozesse. Danach allerdings winkt die Freiheit, man selbst zu sein und die Chance, radikal künstlerisch zu arbeiten. – Von Margarete Groschupf

Eine Lange Nacht über Lebenswege, auf denen sich Aufbegehren und Verzweiflung, Hoffnung und Ernüchterung immer wieder begegnen.- DLF

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Ein Gespräch mit Ronald Steckel 

Wer ist Jakob Böhme?  Die großen deutschen idealistischen Philosophen verehrten den einfachen Schuhmacher aus Görlitz in Sachsen. Schelling nannte ihn „eine Wundererscheinung in der Geschichte der Menschheit“. Für Hegel war er wäre der „erste deutsche Philosoph“, ein protestantischer Mystiker  –  Luthers Reformation war der zeitgeschichtliche Rahmen seines Werks…

http://www.evolve-magazin.de/radio/jacob-boehme-der-grosse-unbekannte-mystiker/

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David Schraven und Martin Kaysh denken über Martin Schulz nach. Über Trainerwechsel und den VFL Bochum. Der Verein, der immer kämpft und trotzdem absteigt. Martin fragt: Ist Schulz der Peter Neururer der SPD? Ansonsten diskutieren die beiden über Absteiger wie Hagen und Aufsteiger wie Ralf Jäger: Innenminister der SPD in NRW – unter dessen Führung vor wenigen Tagen der vermutliche Wehrhahn-Attentäter gefasst wurde. Ein rechtsextremer Krimineller. Ist er wirklich ein Einzeltäter? David glaubt das nicht. Mal sehen.

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Von der Schöpfergottheit zum Dämon: Die Geschichte eines Ursymbols

Angst vor Schlangen? Keine Sorge, das ist normal. Die meisten Menschen fürchten sich vor den unheimlichen Reptilien. Ihre heimtückischen Blitzattacken, ihr lautloses Anschleichen, ihr verborgenes Lauern, ihr starrer Blick und ihr giftiger Biss jagen uns Schauer über den Rücken. Und dieses Gefühl ist nicht anerzogen, sondern durch die Evolution in unseren Gehirnen verankert. Das behaupten zumindest zwei Forscher der amerikanischen University of Virginia. Weil Schlangen eine reale Gefahr für den Menschen sind, haben wir gelernt, sie instinktiv zu meiden.

Schön und gut. Aber wer von uns ist tatsächlich schon einmal einer Schlange in freier Wildbahn begegnet, wer gebissen worden? Wohl die wenigsten.

br.de/radio/bayern2/wissen

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SWR2 – Do, 23.3. | 8.30 Uhr

In der Haut sitzen Millionen von Tastsensoren, die es uns ermöglichen, die Welt zu berühren und von ihr berührt zu werden. Fühlen und Tasten ist die Grundlage für das gesamte Weltverhältnis und wichtiger für das Überleben als Sehen, Hören, Schmecken und Riechen. Ohne Tastsinn könnte man nicht greifen, nicht stehen und gehen, kein Raumverständnis entwickeln, keine abstrakten Begriffe bilden und keine zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen. Hautkontakt ist für alle Lebensbereiche und alle Altersstufen von zentraler Bedeutung. Was kommt auf uns zu in einer Zeit voller Touchscreens, in der sich immer mehr Technik zwischen Mensch und Welt schiebt? Fragen wie diese rücken einen lange unterschätzten Sinn ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/swr2-wissen-der-tastsinn/-/id=660374/did=19001064/nid=660374/sdpgid=1389574/x0g3mp/index.html

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Theater als Geburtshelfer von Archäologie: Wer bin ich? Woher komme ich? Die Autorin Evelyn Dörr reflektiert die Theateransätze der Regisseure Peter Brook und Jerzy Grotowski. Sie tut das auf der Grundlage von Shakespeares „Der Sturm“. In einer performativen Ausdeutung beleuchtet Evelyn Dörr das Theater als Reise zum Menschen.- rbb-online.de/

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Männerbart, Schützenkönig, Handschrift – die Feuilletons widmen sich bedrohten Kulturtechniken und -gütern. Individuelles Schreiben war einmal, bedauert die NZZ. Damit sei Selbstausdruck mittels Schrift uninteressant geworden – und Rechtschreibung sowieso.

„Die Schrift ist das, was sich einprägt, ist eine unverwechselbar persönliche Spur.“

http://www.deutschlandradiokultur.de/aus-den-feuilletons-das-individuelle-schreiben-geht-verloren.1059.de.html?dram%3Aarticle_id=381622

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