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Archive for the ‘Geschichte’ Category

MDR Kultur – (Ursendung) (Hördat)

Lyonel Feininger (1871-1956) war ein Avantgardist, seine in der Chicago Sunday Tribune veröffentlichten Comic Serien zählen heute zu den Klassikern des Genres und er schrieb als Leiter der Druckwerkstatt Bauhausgeschichte. In seinen bisher unveröffentlichten Briefen an seine zweite Frau Julia offenbart sich ein feinsinniger, wortgewandter, humorvoller Mensch, fortschrittlicher Vater, liebender Ehemann, aber auch zweifelnder Künstler und Beobachter der politischen Vorgänge der damaligen Zeit. Auf beeindruckende Weise verschmelzen Persönliches und gesellschaftliche Brisanz…

Hier anzuhören: mdr.de/kultur

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„Ich will das Brot mit den Irren teilen, / täglich ein Stück von dem großen Entsetzen“ – eine klassische Beinahe-Vergessene ist diese ehrfurchtgebietende Dichterin, deren Lyrik immer auch einen Schatten der Legende trägt, die aus der Zumutung eines ertragenen Lebens herrührt. Das nicht sehr umfangreiche Werk der 1973 im Alter von 58 Jahren gestorbenen Kärntnerin gehört zum Berührendsten und Dunkelsten, was die österreichische Literatur der Nachkriegszeit hervorgebracht hat. Es ist, changierend zwischen Glauben und Absage, ein Dokument der tiefgreifenden Krisen von Christine Lavant. fixpoetry.com

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Der Daoismus, eine alte chinesische Weisheitslehre, hat eine Wirklichkeitssicht entwickelt, die sich von der des Abendlandes grundlegend unterscheidet und sie doch komplementär ergänzt. Autor: Andreas Geyer

https://beta.ardaudiothek.de/radiowissen/die-seele-chinas-zur-aktualitaet-daoistischer-ideen/78752826

radioWissen Der Daoismus – Dem Leben seinen Lauf lassen

Der Daoismus gehört zu den drei religiös-philosophischen Strömungen, die das geistige Leben Chinas von der Antike bis in unsere Gegenwart prägen: Daoismus, Konfuzianismus und Buddhismus. Autorin: Claudia Simone Dorchain

https://beta.ardaudiothek.de/radiowissen/der-daoismus-dem-leben-seinen-lauf-lassen/78759020

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Er ist der Seher, den man nicht sieht, der Hörer, den man nicht hört, der Denker, den man nicht denkt, der Erkenner, den man nicht erkennt; es gibt keinen anderen Seher, es gibt keinen anderen Hörer, es gibt keinen anderen Denker, es gibt keinen anderen Erkenner, das ist dein Âtman, der heimliche Lenker, der Unsterbliche. Leidvoll ist alles andere.

Brihad-Âranyaka-Upanishad, ~ 700–500 v. Chr.

https://www.nootheater.de/menu.html

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Der Künstler Martin Kippenberger hatte in den 1990er-Jahren den Ruf eines Machos. Wie schauen wir heute auf ihn als Künstler und Menschen? Und funktionieren seine Werke immer noch? In unserer Märzausgabe und in einer neuen Folge unseres Podcasts sind wir diesen Fragen nachgegangen

„Herrenwitze sind so wichtig wie der liebe Gott“, lautet das Zitat von Martin Kippenberger, das man als Erstes findet, wenn man seinen Namen in eine Suchmaschine eingibt. Schon zu Lebzeiten kam der 1997 verstorbene Künstler wohl selbst manchen Menschen vor wie ein wandelnder Herrenwitz – von den dazugehörigen Herrengedecken wollen wir gar nicht reden. Doch wie nehmen wir den dauerironischen, viel gehassten und viel geliebten Ruhrgebietssohn heute wahr. –

monopol-magazin.de

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Die Geschichte der Übersetzungen des Don Quijote ins Deutsche beginnt erstaunlicher Weise bereits Mitte des 17. Jahrhunderts: Joachim Caesar übersetzt 1648 die ersten 23 Kapitel des ersten Bandes – grob geschätzt ein Fünftel des gesamten Romans –, worin die Entstehung des Wahns Don Quijotes erzählt wird. bonaventura

zeno.org

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„Das Geheimnis der Versöhnung heißt Erinnerung“ (jüdisches Sprichwort) 8. Mai 1945 – Kriegsende, doch bereits im Januar 1945 befreite die Rote Armee die Menschen aus dem Konzentrationslager Auschwitz. Was sich dort ereignete, haben Filme der Alliierten ans Licht und ins kollektive Gedächtnis gebracht. Das Hörspiel „Briefe aus der Hölle“ basiert auf den erstmalig restauriert und zusammenhängend edierten Texten der Mitglieder des Sonderkommandos, die Ihre Texte in bereits im Lager schrieben und in kleinen Gefäßen für uns vergraben haben. Im Angesicht des fast sicheren Todes haben die Verfasser nur ein Bedürfnis gehabt: Der Nachwelt zu berichten was geschah. Die Texte sind direkt an uns adressiert: An die Nachwelt! An den Finder! Sendung: hr2-kultur, „Hörspiel“ – hr2.de/podcast

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„The Alfred Hitchcock Show“ heißt die einzige Hörspielarbeit des geheimnisvollen ‚Masters of Suspense‘. Anlässlich zu seinem 40. Todestag hören Sie in unserer Repertoire-Reihe zudem auch Adaptionen seiner Klassiker wie „Rebecca“ und „Die Vögel“.

Über Alfred Hitchcock ist nicht viel bekannt: Fragen nach seiner Person blockte er ab. Oder er stimmte seinen Interviewern einfach höflich zu. Kritiker wollte er nicht verärgern. Enge Freunde hatte er nicht. Frau und Tochter waren eher schweigsam. Ein Tagebuch existiert nicht, ebenso wenig eine ausführliche Korrespondenz. Was man weiß: Hitchcock ist der ‚Master of Suspense‘. – Hörspiel und Medienkunst

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