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Archive for the ‘Film&Fernsehen’ Category

https://en.wikipedia.org/wiki/Blackadder

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Energie – das ist erstmal eine abstrakte Rechengröße, die eingeführt wurde, um Veränderungen von Systemen zu beschreiben. Energie geht nämlich nicht verloren, sie wird nur umgewandelt: in kinetische, elektrische oder potenzielle Energie.

https://www.br.de/mediathek/video/alpha-centauri-was-ist-energie-av:584f86d83b467900119d5154?t=1s

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documenta 14 – Wang Bing

Ein Riesenreich, das keiner kennt: Der Filmemacher Wang Bing hält die Schattenseiten von Chinas Wirtschaftsboom fest – Armut, Ausbeutung und Verfall. Seine brillant subtilen Dokus waren ein Höhepunkt der documenta – und wurden leider miserabel präsentiert. Zu den zahlreichen Unzulänglichkeiten der documenta 14 zählte ihre miserable Präsentation: Die dilettantische website sah aus, als hätten sie hacker um etwa 1992 programmiert…
Impressionen des Films „Three Sisters“ (2012) von Wang Bing
Auszüge aus dem Dokumentarfilm „San Zimei – Drei Schwestern“ (2012) des chinesischen Filmemachers Wang Bing über das Leben von drei armen Bauernmädchen im Bergland von Yunnan, aufgeführt auf der documenta 14 in Kassel.
 Wang Bing nutzt Film für Expeditionen in die Exotik des Gewöhnlichen, etwa in „Three Sisters“ von 2012. Drei Mädchen im Vorschulalter wohnen mit ihrem Vater in einem Dorf im südchinesischen Yunnan. Das Bergland ist karg, die Erträge der Terrassenfelder mager, alle Dörfler halten Ziegen und Schafe. Da der Vater nicht alle drei Töchter zugleich ernähren kann, wandert er mit den beiden jüngeren in die Stadt ab und gibt die zehnjährige Yingying in die Obhut von Verwandten. Die Kamera begleitet sie einfach durch ihren Tagesablauf.- kunstundfilm.de

Zu Sehen – ARTE France

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Elendsporno aus der Panorama-Perspektive: Konzept-Künstler Ai Weiwei dreht eine Doku über Flüchtlingsströme weltweit als wirren Bildersalat – mit gigantischem Aufwand und grotesk dürftigem Resultat. Jede TV-Reportage bietet mehr.

Dieser Film war wohl unvermeidlich. Seit einigen Jahren dreht sich das Werk von Ai Weiwei vornehmlich um seine persönlichen Erfahrungen – und in gewisser Weise ist er selbst ein Flüchtling. Nach seiner dreimonatigen Inhaftierung 2011 in Beijing und anschließendem Hausarrest durfte er Ende 2015 nach Berlin ausreisen. Dort hat er eine Gastprofessur an der Universität der Künste und ein 3000 Quadratmeter großes Atelier mit einer Schar von Assistenten. Doch in jüngster Zeit fehlte ihm ein zündendes sujet. – kunstundfilm.de

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Ein Filmteam begleitet Lost-Places-Fotografen auf ihren Entdeckungstouren. Dabei geht es nicht darum Schönes zu finden, sondern verlassene geheime Plätze, die in Vergessenheit geraten sind.

Für die einen sind sie runtergekommene Ruinen, für die anderen nostalgisches Kopfkino: Sogenannte „Lost Places“ sind der neue Trend unter Hobbyfotografen. Sie erkunden regelmäßig leer stehende Gebäude, Orte mit Geschichte, an denen früher Leben herrschte. Fast jedes Wochenende suchen sie nach neuen Motiven für ihre Fotos. Ist ein Gebäude gefunden, gelten klare Regeln: „Nimm nichts mit außer Bilder und hinterlasse nichts außer Fußspuren.“ Dieser Ehrenkodex gilt in der gesamten Szene. Die Motive aus längst vergangenen Tagen zeigen sie in den sozialen Medien.

br.de/mediathek

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