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Archive for the ‘Artikel’ Category

Andreas Beers versteht sich selbst als Teil der Natur. Der biologisch-dynamische Landwirt setzt sich seit vielen Jahren für eine Landwirtschaft ein, die die Natur gesamthaft betrachtet. Dabei geht es ihm nicht nur um die Flächen, die für Nahrungsmittel bearbeitet werden, sondern auch um die Umgebung und um den Menschen – und um die Mitgestaltung im Leben…,..

https://www.zeitpunkt.ch/wir-haben-heute-die-autonomie-allen-wichtigen-lebensbereichen-verloren?fbclid=IwAR0GTBvNwDEQE5E4xKiNY6GdM3uDykyVWA_moReYtNjFwYCarAAM5JumcBM

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Klamauk, Clownereien, derbe Scherze – die Menschen liebten den Hanswurst der deutschen Wanderbühne. Bis eine Schauspielerin der Figur den Garaus machen wollte, erzählen unsere Geschichtskolumnisten.

https://www.spektrum.de/kolumne/kleine-geschichte-einer-theaterfrau-die-den-hanswurst-verbannte/1824235

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Arthur Stanley Eddington, eine Eminenz der Astrophysik im 20. Jahrhundert, dachte nicht nur über Sterne nach, sondern auch über Tische. Vor über neunzig Jahren stellte er sich eine ganz banale Frage. Der Tisch ist ein gewöhnliches Stück Materie, eine stabile, solide, permanente Unterlage der Schreibtätigkeit. Tisch Nummer 1, nennt ihn Eddington. Daneben gibt es einen Tisch Nummer 2: „(Er) besteht zum grössten Teil aus Leere. Spärlich eingestreut in diese Leere sind zahlreiche elektrische Ladungen, die mit grosser Geschwindigkeit hin und her sausen; spärlich, denn ihr Gesamtvolumen beträgt weniger als den milliardstel Teil von dem Volumen des ganzen Tisches. Nichtsdestoweniger erweist sich sein seltsamer Aufbau als völlig funktionsfähiger Tisch.“ Wie bringen wir die beiden Sichten auf einen Nenner? Heute stellen Quantenphysiker eine ähnliche Frage: Der Tisch ist ein Riesensystem aus Quanten­objekten; wie lässt er sich als klassisches Ding verstehen? Filosofaxen

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Christina Pareigis hat der Schriftstellerin Susan Taubes eine faszinierend empathische Biografie gewidmet; von Marko Martin

Wie einfach wäre es, Fragmente dieser Biografie als rührende Erfolgsgeschichte zu erzählen! Da kommt ein elf Jahre altes Mädchen namens Judit Zsuzsánna im Frühjahr 1939 mit ihrem Vater via Ellis Island nach Amerika, in die rettende Stadt New York. Bereits zu dieser Zeit ist Sándor Feldman, Sohn des einstigen Großrabbiners von Budapest, ein bekannter Psychoanalytiker, der Gott gegen Sigmund Freud eingetauscht hat und nun auch in den USA Karriere machen wird. – juedische-allgemeine.de

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Im Wald oberhalb von Erkensruhr gelegen, steht die idyllische kleine Kapelle im Wald. Es ist ein schöner Ort, den sich Ottmar Wollgarten und seine Mitstreiter Anfang der 1980er jahre für die Errichtung des kleinen Gotteshauses ausgesucht haben. Leise plätschert das Wasser in einem hölzernen Brunnentrog. – https://www.eifel.info/a-waldkapelle-erkensruhr

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Der Intendant war erstens auf Dienstreise, zweitens wie immer gehetzt und drittens dort, wo er sonst nur zu festlich-hysterischen Anlässen war: außer sich. Etliche seiner genervten und in ihrer Probentraditionsschlamperei arg gestörten Schauspieler hatten zum Telefon gegriffen und sich bei ihm beschwert. Also schickte Gustaf Gründgens dem Verwaltungsdirektor des Hamburger Deutschen Schauspielhauses ein Telegramm. Er möge doch dem jungen Regisseur, der gerade die „Wildente“ von Ibsen probe, eine wichtige Botschaft überbringen: Das Theater sei schon erfunden. Das war 1956. – faz.net/aktuell/feuilleton

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Zwei stilistische Fortentwicklungen eng verzahnt: Den oft feixend an den Randfasern des im deutschen Kino so wichtigen heiligen Ernstes bei der Inszenierung auch heiterer Kost operierenden Regisseur Alfred Vohrer (1914 – 1986) und den alle Bemühungen der Regie stets in angemessene Entsprechung kleidenden Filmkomponisten Peter Thomas (1925 – 2020) verband 1966 bereits eine stolze Reihe von sechs Kollaborationen in jeweils weniger als zehn Jahren beim Kino, als ersterer zweiteren endlich auch bei dem wohl größten Prestigeprojekt seiner Gesamtlaufbahn zur Seite gestellt bekam. Die Karl-May-Filme der Rialto Film gingen mit “Winnetou und sein Freund Old Firehand” in die nächste Runde, wurden jedoch zuvor im Boxenstopp merklich verjüngt. – eskalierende-traeume.de

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Am  13. März 1960 besuchte Ian Fleming seine Bekannte, Mrs. Marion“Oatsie“ Leiter in Washington, DC. Bei einer Stadtrundfahrt trafen sie auf den damaligen Senator John F. Kennedy, der sich als Bewunderer von Flemings Romanen zeigte und diesen zum Dinner einlud. Bislang hatten Flemings Bond Romane in den USA nur mäßigen Absatz gefunden. Ein Jahr später erschien in der Ausgabe des „Life“-Magazins vom 17. März 1961 eine Liste der zehn  Lieblingsbücher von John F. Kennedy. Auf Platz  neun fand sich Flemings “From Russia with Love”… Bald darauf  gehörte Fleming zu den meistverkauften Thrillerautoren der USA. Am 27. März 1961  erschien mit  “Thunderball” der achte James Bond-Roman. – rooschristoph.blogspot.com

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Heute vor zweihundertvierzig Jahren hat der englische General Lord Cornwallis bei Guilford Courthouse eine Schlacht gegen die Amerikaner gewonnen, es war die letzte Schlacht, die er in Amerika gewann. Wenige Monate später musste er sich George Washington in Yorktown ergeben. loomings-jay.blogspot.com

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