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Archive for the ‘Zitate’ Category

Michael Richter: Die größten Philosophen kennt niemand. Sie haben aus höherer Einsicht geschwiegen.

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Viktor Emil Frankl: Wenn wir nicht länger in der Lage sind, eine Situation zu ändern, sind wir gefordert, uns selbst zu ändern.

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Sie machen nur Ihren Job: Die Bevölkerungen gegeneinander aufhetzen, die alten Parameter von links und rechts wieder beleben, Sündenböcke finden, Staaten zerschlagen, alles Soziale eliminieren, denn Reiche haben wirklich keine Lust mehr, für Leute aufzukommen, die es nicht geschafft haben, ordentlich zu erben oder irgendeine Scheißplattform zu gründen. Darum gibt es euch.

Ihr seid die VollstreckungsbeamtInnen der Gier, die VollzugshelferInnen in einem Krieg gegen Normal- und GeringverdienerInnen, HenkerInnen des Sozialstaates und Hampelmänner und -frauen …

Ihr pöbelt und hetzt, ihr fördert das Schlechteste im Menschen zutage, und ihr seid ohne Scham…

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/angst-hass-hetze-warum-populisten-vergessen-werden-kolumne-a-1281696.html

 

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Sommerszeit

Sie hatten wohl Recht – die alten deutschen Minnesänger – die anmuthige Sommerszeit zu besingen! Welch eine Zeit ist dieß! Wie herrlich prangt der Juni im Kalender! Die Fenster stehen alle weit geöffnet; aber die Jalousien sind geschlossen. Hier und da ergießt sich ein langer Streifen Sonnenschein durch eine Spalte. Man vernimmt das Säuseln des Windes in den Bäumen; und indem er anschwellt und lebhafter wird, hört man die Thüren in der Ferne mit plötzlichem Geräusch zuschlagen. Die Bäume sind schwer von Blättern, und die Gärten prangen voll rother und weißer Blüthen. Die ganze Atmosphäre ist erfüllt mit Wohlgeruch und Sonnenschein. Die Vögel singen. Der Hahn stolzirt umher und kräht vor Uebermuth. Insekten zirpen im Grase.

https://gutenberg.spiegel.de/buch/aus-hyperion-1460/1

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Peter Schellenbaum: Das Menschen, die oft zu spät kommen, entweder ihre Wichtigkeit demonstrieren, oder im Gefühl ihrer Unwichtigkeit anderen möglichst spät zur Last fallen «wollen», was letztlich dasselbe ist, oder aber Gleichgültigkeit, gar Verachtung für den Wartenden ausdrücken «wollen», ist allgemein bekannt.

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Zettel 509

Das Individuum trug einen Frack, den jeder auch nur ein wenig anspruchsvolle Tote sich nicht hätte anziehen lassen. (Irgendwer)

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Thomas Hanna

Thomas Hanna: Unser kulturelles Programm ist ein Programm der menschlichen Verminderung und Zerstörung, aber weil Kultur für die kulturlosen Menschen so wenig sichtbar ist wie Wasser für die Fische, können wir nicht erkennen, dass diese Zusammenbrüche nicht die normalen und unvermeidlichen Ergebnisse des Alterns sind, sondern die anormalen und vermeidbaren Ergebnisse kultureller Konditionierung.

Einfach ausgedrückt: Die typischen mentalen und physischen Krankheiten unserer Gesellschaft sind erlernt.

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