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Archive for the ‘Zitate’ Category

Time is an illusion. Time only exists when we think about the past and the future. Time doesn’t exist in the present here and now

 

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Marcel Proust / Bildquelle: wikimedia / gemeinfrei Wir empfangen die Wahrheit nicht, wir müssen sie für uns selbst entdecken nach einer Reise durch die Wildnis, die niemand an unserer statt antreten, die niemand uns ersparen kann, denn unsere Weisheit ist der Standpunkt, von dem aus wir schließlich die Welt betrachten. Marcel Proust (1871 – […]

über Die Wahrheit selbst entdecken — Werner A. Krebber | Gelsenkirchen

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Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser holen,
nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser holen!

Zen ist eine praktische Lehre und keine Sache intellektueller Erklärungen. Würde man mich fragen, was Zen eigentlich lehrt, so müsste ich der Wahrheit gemäß antworten: «Zen lehrt, dass es nichts zu lehren gibt.» Zen ist die allereinfachste und zugleich allerschwierigste Sache der Welt. Aber da die Menschen alles mit dem Kopf machen wollen, haben sie sich den Zugang zu dieser Einfachheit selbst verbaut. Hinter jeder Antwort, die wir mit den Mitteln des unterscheidenden, begrifflichen Denkens gefunden haben, erhebt sich eine neue Frage, und je mehr wir auf das Ziel zugehen, umso mehr entfernen wir uns von ihm.

Zensho W. Kopp, Zen und die Wiedergeburt der christlichen Mystik, S. 109 f., Schirner Verlag, Darmstadt, 2004

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Männerbart, Schützenkönig, Handschrift – die Feuilletons widmen sich bedrohten Kulturtechniken und -gütern. Individuelles Schreiben war einmal, bedauert die NZZ. Damit sei Selbstausdruck mittels Schrift uninteressant geworden – und Rechtschreibung sowieso.

„Die Schrift ist das, was sich einprägt, ist eine unverwechselbar persönliche Spur.“

http://www.deutschlandradiokultur.de/aus-den-feuilletons-das-individuelle-schreiben-geht-verloren.1059.de.html?dram%3Aarticle_id=381622

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Wie viele, die Gott suchten, blieben schließlich bei einer geschnitzen Figur stehen! Wie viele, die Kunst suchten, blieben an einer Form hängen, die ein Künstler für seine Zwecke gebraucht hat, sei es Giotto, Raffael, Dürer oder van Gogh!

Wassily Kandinsky, Franz Marc (Hrsg.) – Der blaue Reiter, , S. 142

 

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Linji

Hört gut zu: Wenn ihr euch selbst nicht vertraut, müht ihr euch für immer vergeblich ab.

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 „In einem Buch des Elixiers heißt es: »Die Henne vermag ihre Eier auszubrüten, weil ihr Herz unentwegt hinhorcht.« Das ist das ganze Geheimnis. Das warme Chi ist die Ursache des Ausbrütens. Wärme allein vermag kein Ei auszubrüten; es braucht Chi dazu, das die Wärme in die Schale eindringen läßt. Der Geist der Henne vermag der Lebenskraft Eingang zu verschaffen. Das eben ist ihr »Hinhorchen«, die Konzentration ihres Geistes. Wo der Geist ist, da ist auch Chi. Die Henne mag wohl zuweilen ihre Eier verlassen, aber ihre Aufmerksamkeit bleibt immer wach dabei.
Wo der Geist wohnt, gibt es keine, auch nicht die geringste Unterbrechung. (…) Der Geist neigt leicht zum Vagabundieren, aber man kann ihn klären (d.h. einen, konzentrieren) durch Chi (Atemkraft). Chi wird leicht grob; daher muß man es durch den Geist verfeinern. Befolgt man dies, kann es nicht ausbleiben, daß der Geist sich konzentriert.“
Hrsg. Mokusen Miyuki: „Die Erfahrung der Goldenen Blüte“, O.W. Barth.
via: http://www.kirtimichel-traumwelten.de/id368.htm

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