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Archive for the ‘Literatur’ Category

Alles begann vor ein paar Jahren mit einer Anfrage. Ob David Graeber nicht eine radikale These hätte, fragte der Chef eines radikalen Magazins, die sonst keiner drucke? Graeber, Anarchist und Bestseller-Autor, hatte natürlich eine These: Millionen Jobs in der modernen Wirtschaft seien erschütternd nutzlos für die Gesellschaft – und frustrierend für den Einzelnen.- SZ

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Der Philosoph und Bestsellerautor Wilhelm Schmid greift oft populäre Themen auf. Diesmal beschäftigt er sich mit dem Unterschied von Eigenliebe und Selbstfreundschaft. Und damit, wie das Leben leichter werden könnte.- azonline.de

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„Das Kabelfernsehen, das einem gleichzeitig vierzig Programme liefern kann, erweckt im Zuschauer den Eindruck, dass – angesichts der Menge – jedes andere besser sein muss als das gerade angesehene, man springt also von Programm zu Programm wie ein Floh auf einer glühenden Bratpfanne, was nur beweist, dass vollkommene Technik vollkommenen Frust erzeugt.“ –  (Eine Minute der Menschheit)

http://www.stanislaw-lem.de/zitate/zitate.shtml

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Pessoas „Buch der Unruhe“ ist posthum im Jahre 1982 in Lissabon veröffentlicht worden, 47 Jahre nach dem Tod des Dichters. Pessoa hat an diesem Buch über zwanzig Jahre lang gearbeitet. Der Hilfsbuchhalter Bernardo Soares arbeitet – wie Pessoa – in einem Lissaboner Handelshaus. „Wir alle, die wir träumen und denken, sind Buchhalter und Hilfsbuchhalter in einem Stoffgeschäft oder in einem Geschäft mit einem anderen Stoff in irgendeiner anderen Altstadt. Wir führen Buch und erleiden Verluste; wir summieren und gehen dahin; wir schließen die Bilanz und der unsichtbare Saldo spricht immer gegen uns.

Ein Einsamer in Lissabon, Buchhalter in der Straße der Vergolder, spricht Monologe vor sich hin: in seinem Büro, auf den Straßen der Stadt, im Restaurant, in seiner Wohnung. Die Sätze,… Der Beitrag Hörspiel: „Das Büro der schwarzen Stunden“ Von Fernando Pessoa erschien zuerst auf radiohoerer – Der Blog für Radiotipps – und Jazzfans.

über Hörspiel: „Das Büro der schwarzen Stunden“ Von Fernando Pessoa — radiohoerer

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In der Malerei gibt es keine Zeit. Man ist auch als 100-Jähriger jung, wenn man vital bleibt. Man ist als 30-Jähriger ein Greis, wenn man nichts mehr zustande bringt.

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Mit Christian Brückner / Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt / BR 2008 Länge: 80’13 // Briefe, Notizen, Landkarten, aus denen ein Monolog entsteht – über die Frage, „wie jemand heute da raus kommt“. Als Rolf Dieter Brinkmann Ende November 1972 für einige Wochen nach Longkamp, ein Dorf im Hunsrück, zieht, ist seine Flucht aus dem Lärm der Stadt zugleich ein Abschied vom Glauben an die Rebellion, an Pop und Untergrund.

Bayern 2

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Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Menschen.

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