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Archive for the ‘Märchen’ Category

Angelehnt an dänische, deutsche und griechische Sagen und historische Begebenheiten, dem Volksglauben verbunden und inspiriert von literarischen Strömungen seiner Zeit, schuf Andersen die bedeutsamsten Kunstmärchen des Biedermeier. Andersens Märchen sind nicht nur zeitlos; sie gehören mittlerweile zur Weltliteratur.

https://archive.org/details/maerchen_andersen_1004_librivox

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Historische Wunder-Beschreibung von der sogenannten schönen Melusina, Königs Helmas in Albanien Tochter, welche eine Sirene und Meer-Wunder gewesen, und ihrer Hervorkunft aus dem in Frankreich gelegenen Berg Adelon, auch was sich allda sehr seltsam und merkwürdiges mit ihr zugetragen.

Auf ein Neues übersehen, mit reinem Teutsch verbessert, und mit schönen Figuren gezieret. – http://www.e-rara.ch/doi/10.3931/e-rara-8508

Ganzes Werk als PDF  Historische Wunder-Beschreibung von der sogenannten schönen Melusina Königs Helm [89,75 mb]

 

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Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Eine chinesische Schöpfungsgeschichte, vermutlich aus Südchina, einer Region mit stark schamanischer Tradition. Einer Region, in der bis heute die Qi Gong Tradition am lebendigsten ist. Es ist die Geschichte von Pan Gu. Sie werden vielleicht bemerken, dass die Geschichte eine schamanische Trancereise wiedergibt. Oder, wenn sie möchten, eine Regression in die Zeit vor unserer Geburt.

Das Märchen von Pan Gu: nacherzählt von Christine Li

Am Anfang der Zeit herrschte Dunkelheit und Chaos. Das ursprüngliche dunkle Chaos. In der Dunkelheit formte sich ein Ei und im Inneren des Eis, inmitten all des Chaos und der Dunkelheit, entstand Pan Gu- der Ursprüngliche Abgrund. Viele Zeitalter schlief er und er wuchs. Oh, wie er wuchs!
Zu gigantischer Größe wuchs er heran und da streckte er seine riesigen Gliedmaßen und brach so das Ei. Es knisterte. Ein Riss entstand in der Schale. Und dann mit einem Knall als wolle der Himmel zerbersten, brach der riesige Riese hervor…. lies weiter
– bodenschatz-li

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ausserkörperliche Erfahrungen (OOBEs, AKE) und luzide Träume (LDs, Klarträume) – Ich-Bewusstseinskontinuität (BK) – oobe.ch

 Empfindungen und Wahrnehmungen in der Übergangsphase 

Das Konzept der Bewusstseins-Kontinuität

Titel + Texte vor 1998 + Märchenzeitschrift-Texte

Über den Ursprung der Märchen – Werner Zurfluh : Die Frage nach Herkunft und Abstammung der (Volks-) Märchen scheint mir unwichtig und bedeutungslos. Oder täusche ich mich da? Wenn nämlich Geschichten «eine Zeitlang von Mund zu Mund gegangen sind», wird es «viele und verschiedenartige Aufzeichnungen davon geben» Die Suche nach dem Ursprung eines Märchens könnte also im Hinblick auf die Urfassung aufschlußreich sein. Könnte! Wenn da nicht die mündliche Überlieferung wäre. Und die macht die Suche hinunter in die Vergangenheit zu einem ziemlich hoffnungslosen Unterfangen. Denn Worte verklingen und zerstieben in der Zeit, sie verflüchtigen sich in den Räumen der sich wandelnden Bedeutungen. «Nach dem Ursprung von Erzählungen (gleichgültig, was für welchen) zu fragen, heißt nach dem Ursprung von Sprache und Denken fragen.» Offensichtlich geht die Frage nach dem Herkunft unweigerlich in den Nebeln der Zeiten verloren.

Am schlimmsten bei all der rückwärts gerichteten Fragerei wäre es, wenn jene verstummen, die Märchen erzählen und immer wieder erzählen. Ausschließlich akademische Fragestellungen drohen nämlich die uralte Lebendigkeit der Märchenstoffe zu ersticken. Werden die «Nachtfeuer der Karawan-Serail» durch Universitäts-Seminare ersetzt, legt draußen unter freiem Sternenhimmel niemand mehr Holz nach, und die hellen Flammen der Erzählkunst fallen in sich zusammen.

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»Heute back ich, morgen brau ich,
übermorgen hol ich
der Königin ihr Kind;
ach, wie gut, dass niemand weiss
dass ich Rumpelstilzchen heiss!«

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Hoffmann wurde am 24.1.1776 in Königsberg geboren. Sein Vater war Advokat. Nach dem Gymnasium in Königsberg studierte er von 1792-1795 Jura. Als Referendar arbeitete er 1796 in Glogau und 1798 in Berlin. Ab 1800 arbeitete er als Assessor in Posen, wurde strafversetzt nach Plozk in Polen.Etwa 1805 zog er nach Berlin, wo sich seine Begabung als Musiker, Zeichner und Schriftsteller vollends entwickeln konnte. Ab 1814 war er wieder am Kammergericht in Berlin angestellt. Hoffmann starb am 25.6.1822 in Berlin.- gutenberg.spiegel

Die Königsbraut – Es war ein gesegnetes Jahr. Auf den Feldern grünte und blühte gar herrlich Korn und Weizen und Gerste und Hafer, die Bauerjungen gingen in die Schoten, und das liebe Vieh in den Klee; die Bäume hingen so voller Kirschen, daß das ganze Heer der Sperlinge trotz dem besten Willen, alles kahl zu picken, die Hälfte übrig lassen mußte zu sonstiger Verspeisung. Alles schmauste sich satt tagtäglich an der großen offenen Gasttafel der Natur. – Vor allen Dingen stand aber in dem Küchengarten des Herrn Dapsul von Zabelthau das Gemüse so über die Maßen schön, daß es kein Wunder zu nennen, wenn Fräulein Ännchen vor Freude darüber ganz außer sich geriet. –

Nötig scheint es gleich zu sagen, wer beide waren, Herr Dapsul von Zabelthau und Ännchen.

Es ist möglich, daß du, geliebter Leser, auf irgendeiner Reise begriffen, einmal in den schönen Grund kamst, den der freundliche Main durchströmt. Laue Morgenwinde hauchen ihren duftigen Atem hin über die Flur, die in dem Goldglanz schimmert der emporgestiegenen Sonne.- konigsbraut

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