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Archive for the ‘Märchen’ Category

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Für alle Freunde der Philosophie. Unglaublich intelligente Geschichte; ein kleines philosophisches Werk, dass als „Robotermärchen“ daherkommt und über den Umweg der Science Fiction uns den Spiegel der Weisheit direkt vor das Gesicht hält. Letztendlich stellt es die richtige Frage auf die Antwort 42, die nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest!

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Im mittelalterlichen Island hielten sie den Menschen einen Spiegel vor, als hässliche Muskelberge wüten sie im Film „Herr der Ringe“ und als tückische Kommentatoren mischen sie das Netz auf: die Trolle. Mediävist Rudolf Simek hat ihnen ein Buch gewidmet. „Trolle sind ideale Gegner“, sagte er im Dlf.- Rudolf Simek im Corsogespräch mit Bernd Lechler

Woran denken Sie beim Stichwort Troll? Je nach Affinität vielleicht zuerst an Hass-Kommentatoren im Internet. Oder an hässliche Viermeter-Muskelberge mit Keule im Film „Herrn der Ringe“ und in „Harry Potter“. Oder an Peer Gynt in der Halle des Berg­königs. Oder an lustige Gestalten mit bunten Zauberhaaren im Kinder­kino.- ardmediathek.de

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Peter und seine Schwester Anne liegen im Bett, haben das Fenster weit geöffnet und wollen gerade einschlafen. Da fliegt ein Käfer ins Zimmer, kreist um die Lampe und singt dabei ein merkwürdiges Lied über seinen Urgroßvater. Ein Holzdieb hat ihm mit der Axt ein Bein abgehackt. Die Nachtfee hat den Dieb zur Strafe auf den Mond verbannt. Leider hat er auch das Käferbein mitgenommen. Seitdem sind alle Käfer aus dieser Familie auf der Suche. Sie müssen zwei Kinder finden, die nie ein Tier gequält haben. Denn nur solche Kinder können zum Mond fliegen und das verlorene Bein zurückholen. Anne fliegt sofort los, Peter würde lieber schlafen, aber er kann seine kleine Schwester auf einer so gefährlichen Reise nicht allein lassen.

http://www.kakadu.de/kinderhoerspiel-peterchens-mondfahrt.2728.de.html?dram:article_id=408666

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Wie der Ritter zu dem Fischer kam

Es mögen nun wohl schon viele hundert Jahre her sein, da gab es einmal einen alten guten Fischer, der saß eines schönen Abends vor der Tür und flickte seine Netze. Er wohnte aber in einer überaus anmutigen Gegend. Der grüne Boden, worauf seine Hütte gebaut war, streckte sich weit in einen großen Landsee hinaus, und es schien ebensowohl, die Erdzunge habe sich aus Liebe zu der bläulich klaren, wunderhellen Flut in diese hineingedrängt, als auch, das Wasser habe mit verliebten Armen nach der schönen Aue gegriffen, nach ihren hochschwankenden Gräsern und Blumen und nach dem erquicklichen Schatten ihrer Bäume. Eins ging bei dem andern zu Gaste, und eben deshalb war jegliches so schön.

gutenberg.spiegel.de  –  Wikiwand

Friedrich de la Motte Fouqué veröffentlichte die Erzählung 1811 in seiner Zeitschrift Jahreszeiten und noch im selben Jahr als Buch, dem er noch ein Gedicht an seine Heldin voranstellte. Er hatte den Stoff aus einer Schrift von ParacelsusLiber de Nymphis, Sylphis, Pygmaeis et Salamandris, et de caeteris spiritibus. Der romantische Rückgriff auf Märchen und Sagen ist gerade für Fouqué typisch.

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Kleines Dilemma der Undinen-Existenz: Als seelenloses Wesen erlangt die Wasserfrau nur Unsterblichkeit, indem sie sich einem Liebsten menschlicher Gattung anvermählt. Doch indem sie ihn, lachend vor Liebesglück, ins tiefe Wasserreich hinabzieht, ertrinkt er, und sie bleibt seelenlos – und sterblich. Sie tötet, den sie liebt, und sie bleibt, die sie ist.

“A mermaid found a swimming lad,… – wsmiszellen.wordpress.com

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In Schweden werden sie Tomten oder Tomtar genannt, …
… in  Dänemark, Norwegen und auf den Faröern Nissen, …
… in den Niederlanden Kabouters. …
und bei uns Wichtel, Zwerge, …
…  Kobolde oder Heinzelmännchen.

Besondere Berühmtheit erlangten die Heinzelmännchen von Köln.

Andernorts heissen sie Brownies, Goblins oder Gnomen.

Vor Jahren habe ich einmal versucht…
… alle Klassifizierungen aufzuführen,…
… um dann einzusehen, dass die Grenzen in der Anderswelt verschwimmen und ineinanderfliessen.
So heisst das Märchen „Die Wichtelmänner“ im englischen „The Shoemaker and the Elves
Offenbar haben sie regionale und nationale Eigenheiten und stellen  sich  dem Auge des Künstlers,
jeweils ein wenig anders dar.- (viele Abbildungen!) – rooschristoph.blogspot.de

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