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Archive for the ‘Märchen’ Category

Art – Hansel & Gretel (Tim Burton, 1982)

TIM BURTON PUTS A VERY WHACKED-OUT SPIN ON THE CLASSIC FAIRY TALE IN THIS MADE-FOR-TV MOVIE FROM EARLY IN HIS CAREER

Hansel and Gretel is a TV special that was made in 1982 for Disney directed by Tim Burton. It only aired once on October 31, 1983 at 10:30pm. The only other times it was shown was as part of the Tim Burton retrospective at the Museum of Modern Art in New York City, and the Tim Burton L’Exposition at the Cinémathèque Française in Paris as part of a traveling exhibit…

http://networkawesome.com/2017-4-11/art-hansel-gretel-tim-burton-1982

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Von jeher habe er ein Hakawati, ein Märchenerzähler, werden wollen, sagte Karl May am 8. Dezember 1909 anlässlich eines Vortrags, den er im Schießgrabensaal zu Augsburg hielt – und erzählte ein Märchen:

Geht man drei Monate lang von der Erde aus direkt zur Sonne und dann noch drei Monate in genau derselben Richtung weiter, gelangt man an einen Stern, von kleiner Gestalt zwar, für uns aber von großer Wichtigkeit, den man als Sitara bezeichnet. Sitara ist ein persisches Wort und bedeutet: Stern.

Dieser Stern hat einen Durchmesser von etwa 1.700 Meilen und einen Umfang von 5.400 Meilen. Er bewegt sich in etwas über 365 Tagen einmal um die Sonne. Diese Zeit nennt man ein Jahr. Und in rund 24 Stunden einmal um sich selbst. Diese Zeit heißt ein Tag… –

https://www.br.de/radio/bayern2/inhalt/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspiel-karl-may-vortrag-sitara-100.html

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Der Nebel kann eine Verbildlichung dafür sein, daß das Bewusstsein aus irgendeinem Grund “benebelt” ist, durch eine “Verschleierung” die Dinge nicht klar erkennen kann, die Aufnahmefähigkeit getrübt ist. Man kann sich im Nebel verirren, die Orientierung verlieren, kann sich in der Alltagsrealität wie im Traum im Nebel nicht orientieren oder seine Umgebung genau erkennen. Ob dieser Zustand aber tatsächlich als eine Art „Aufmerksamkeitsdefizit“ bezeichnet werden kann, erscheint mir fraglich. In Film, Fernsehen und auf der Bühne, verwendet man wabernde Nebelschwaden, um eine diffuse, verwunschene oder sonst wie geheimnisvolle Atmosphäre zu erzeugen. Nebel in “ Traumzuständen” kann auf ein Übergangsstadium, auf einen Wechsel von einem Seinszustand in einen Anderen, verweisen. Oft steigt bei der“Ablösung” des “Astralleibs”vom physischen Körper Nebel auf, deutet eine “Twilight Zone” an. Nebel kann also ein Schwellensymbol sein, ein Anzeichen für einen “ Zustands- oder Ebenenwechsel .”

Nebel kann, gerade in „Hellschlafzuständen „einschläfern“ oder betäuben, „narkotisieren“ worauf man in den gewöhnlichen Schlaf des Vergessens sinkt. Die andere Sphäre, die hinter dem Nebel liegt (Anderwelt, Welt der Toten, Jenseits) ist nicht erkennbar, kann jedoch betreten werden, wenn man „wach“ bleibt und es wagt durch die Verschleierung zu gehen. Oft verbirgt sich die „Anderwelt“ hinter dichtem Nebel. So wird die geheimnisvolle Insel Avalon der keltischen Sage, als ein im „Nebel verborgener“ Ort beschrieben. Die Ankunft auf Avalon ist nur Eingeweihten möglich, die die Macht haben, die heilige Barke zu rufen, und den Weg durch die Nebel zu finden.Alle anderen erreichten die Abtei von Glastonbury. – http://rooschristoph.blogspot.com/

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Thüringer Sagenbuch.
Von
Ludwig Bechstein.


Wien und Leipzig.
C. A. Hartlebens Verlags-Expedition.
1858.

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Das Unheimliche ist beängstigend und reizvoll zugleich – wie eine listige Schlange, die Gift zurück lässt, aber auch Balsam.

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An dem großen Flusse, der eben von einem starken Regen geschwollen und übergetreten war, lag in seiner kleinen Hütte, müde von der Anstrengung des Tages, der alte Fährmann und schlief. Mitten in der Nacht weckten ihn einige laute Stimmen; er hörte, daß Reisende übergesetzt sein wollten.
Als er vor die Tür hinaustrat, sah er zwei große Irrlichter über dem angebundenen Kahne schweben, die ihm versicherten, daß sie große Eile hätten und schon an jenem Ufer zu sein wünschten. Der Alte säumte nicht, stieß ab und fuhr, mit seiner gewöhnlichen Geschicklichkeit, quer über den Strom, indes die Fremden in einer unbekannten, sehr behenden Sprache gegeneinander zischten und mitunter in ein lautes Gelächter ausbrachen, indem sie bald auf den Rändern und Bänken, bald auf dem Boden des Kahns hin und wider hüpften. Der Kahn schwankt! rief der Alte, und wenn ihr so unruhig seid, kann er umschlagen; setzt euch, ihr Lichter!
Sie brachen über diese Zumutung in ein großes Gelächter aus, verspotteten den Alten und waren noch unruhiger als vorher. Er trug ihre Unarten mit Geduld und stieß bald am jenseitigen Ufer an. Hier ist für Eure Mühe! riefen die Reisenden, und es fielen, indem sie sich schüttelten, viele glänzende Goldstücke in den feuchten Kahn. – Ums Himmels willen, was macht ihr! rief der Alte, ihr bringt mich ins größte Unglück! Wäre ein Goldstück ins Wasser gefallen, so würde der Strom, der dies Metall nicht leiden kann, sich in entsetzliche Wellen erhoben, das Schiff und mich verschlungen haben, und wer weiß, wie es euch gegangen sein würde; nehmt euer Geld wieder zu euch! – 12koerbe.de

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Rübezahl 
(tschechisch Krakonoš,
polnisch Liczyrzepa)
ist der Berggeist 
des Riesengebirges. 
Einige vermuten, dass er
aus dem Harz oder
dem Tirol „eingewandert“ sei…
Die älteste Darstellung
von 1561 auf einer
Karte von Martin Hellwig
zeigt ihn als gehörnten Waldgeist
mit Hirschgeweih, der an 
den keltischen Cernunnos – http://www.keltoi.ch/cernunnos.html
gemahnt…
Immer, wenn die Bewohner
des Riesengebirges
in Not waren, gingen sie
in den Wald und riefen
Rübezahl zu Hilfe.
http://rooschristoph.blogspot.de/2016/10/rubezahl.html – mit den entsprechenden Abbildungen

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