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Archive for the ‘Hören&Hörspiel’ Category

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Hörspiel, im Deutschlandfunk Kultur

Ein eindringlicher Monolog sowie ein kunstvoller Film in der Hauptrolle mit Sandra Hüller über Trauma, Familiengeheimnisse und den Umgang mit Psychosen. Wie lassen sich für das Unaussprechliche die richtigen Worte finden?

Das audio-visuelle Projekt „Ihre Geister sehen“ erzählt von der seelischen Erkrankung Annas. Im Hörspiel als auch im Kunstfilm erzählt sie von Stimmen in ihrem Kopf, von Medikamenten, sie erinnert sich an die Worte ihrer Mutter, die Geburt der Tochter, an die Liebe zu ihrem Mann und an zunächst verborgenen Gebliebenes. Mutig, offen und zärtlich spricht Anna von einem Trauma und sie zeigt wie nah und wie fremd zugleich die Welt und die eigene Familie sein kann. Wie fühlt es sich an, wenn man mit der Welt nicht mehr zurecht kommt? – DLF Kultur

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dlf-audiothek: Während die Nazis den Mutterkult als Kern ihrer Ideologie verbreiteten, musste die Mutter Irmgard Litten um ihren Sohn Hans fürchten. Der Anwalt durchlitt Haft und Folter und starb 1938 in Dachau. Ihre Hilfsversuche blieben vergebens. Von Tobias Barth und Lorenz Hoffmann – dlf-audiothek

Im Ausland hoch geachtet, entzog die Regierung von #Bayern Frau Litten nach dem Krieg alle Ansprüche auf Entschädigung und eine Rente, da sie nach wie vor eine „Vaterlandsverräterin“ sei.

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Ö1 – Samstag, 8. Mai 2021 um 14:00 Uhr – https://oe1.orf.at/player/live

Wer entscheidet über unsere individuelle Art zu denken, zu handeln, zu leben, zu lieben? Die Familie? Die Religion? Die Tradition? Oder doch man selbst? Der amerikanisch-pakistanische Dramatiker Ayad Akhtar stellt diese Fragen in dem Familiendrama „The Who and the What“. Alle haben darauf andere Antworten: Der Vater, ein liberal-konservativer Moslem. Mahwish, die in der säkularisierten Welt einer westlichen Großstadt immer wieder mit ihrer Religion in Konflikt gerät. Ihre ältere Schwester Zarina, die mit einem Konvertiten verheiratet ist und einen Roman schreibt, in dem sie dem Koran provokante Thesen entgegensetzt. Am Ringen um Verständnis, an der Unvereinbarkeit mancher Vorstellungen und der Mehrdeutigkeit der Argumente entzünden sich Tragik und Humor. 

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Der Ton bei gesellschaftlichen Debatten ist rau. Mithu Sanyal plädiert für mehr Humor beim Streiten. Rassistische Strukturen lassen sich dadurch zwar nicht verändern – aber immerhin könne man sich dann noch in die Augen schauen.

Es wird ausgiebig gestritten in Deutschland – über Themen wie Gender, Rassismus, Sexismus oder Machtmissbrauch. Der Ton ist dabei oft gereizt, gerade in den sozialen Medien drohen Diskussionen schnell außer Kontrolle zu geraten.

Mithu Sanyal beschäftigt sich in ihrem Roman „Identitti“ mit der Mutter aller Debatten – mit der über Identität. Statt aber angstvoll zu versuchen, es jedem Recht zu machen, setzt Sanyal auf Humor. Auch vor Selbstironie macht die 49-Jährige nicht Halt.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/mithu-sanyal-ueber-streitkultur-humor-ist-ein-testfeld-fuer.1013.de.html?dram:article_id=496932

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Joseph Beuys ist einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Wenig bekannt ist, dass Klang und Musik genauso zu seinem Schaffen gehören wie Fett und Filz. Wie also klingt Joseph Beuys?

  • Im 1968 entstandenen „ja ja ja ja ja – nee nee nee nee nee“ wird eine zufällig aufgeschnappte Phrase zur Basis einer einstündigen Rezitation, die das gesprochene Wort in litaneihafte Musik verwandelt. Ein in Filz eingenähter Konzertflügel steht im Zentrum der Aktion „Infiltration homogen für Konzertflügel“ von 1966. Obwohl kein Klavierton hörbar ist, glaubt Beuys an einen physikalisch nicht messbaren „Innenton“, der Tieren und Menschen gleichermaßen eigen sei.
  • WDR 3

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„… aus all diesen Dingen entnehme ich, dass sich nicht einmal der Anfang meines Lebens verifizieren lässt.“ Dieser Anfang war am 26. September 1944, um 6, um 10, um 13, um 17 Uhr oder um Mitternacht. Jedenfalls wird Peter Turrini heuer 75 Jahre alt. Die komische Katastrophe, als die er sein Leben sieht, nahm ihren Anfang im kärntnerischen Maria Saal, wo er sich, als etwas rundliches Kind eines italienischen Einwanderers, stets von der Dorfjugend ausgeschlossen fühlte. Er begann, sich seine eigene Welt auszudenken und diese Ausdenkungen haben uns bis heute über 40 Bühnenstücke beschert, Essays, Gedichtbände, Reden, Kinderbücher …

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