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Archive for the ‘Hörspiel’ Category

Mit Fritz Kortner, Elfriede Kuzmany, Bruno Hübner, Peter Lühr, Marianne Kehlau u.a. / Bearbeitung: Arnold Weiß-Rüthd / Komposition: Mark Lothar / Regie: Walter Ohm / BR 1948 / Länge: 104’55 // Ein Ausschnitt aus der Spätphase der Französischen Revolution – zehn Tage im März und April 1794 – in der sie in Diktatur und blutigen Despotismus umzuschlagen beginnt.- Bayern2 + gutenberg.spiegel.de

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Andreas Ammer (Hörspielmacher) im Gespräch mit Christine Grimm (BR 2014)

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/gespraech-hoerspiel-wittgenstein-logik-ammer-100.html

https://www.facebook.com/andreas.ammer.5?fref=ts

Andreas Ammer/Console

Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus. Das Hörspiel

Mit Oswald Wiener, Moritz Eickworth, Lars Freikorn / Musik und Realisation: Andreas Ammer/Console / Zusätzliche Kompositionen: Nu / BR 2014 / Länge: 65’23 //

Vor gut 100 Jahren beendete Ludwig Wittgenstein mit einem Handstreich ein paar Jahrtausende Philosophiegeschichte. Der letzte Satz seines Buches Tractatus logico-philosophicus lautet:

„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.“

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspiel-ammer-console-wittgenstein100.html

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Ein Hörspiel zum Umgang der Menschen mit ihrer Stimme – Von Frieder Butzmann

Warum mag der Mensch seine eigene Stimme nicht? Immer wieder ist das Entsetzen derer zu beobachten, die zum ersten Mal eine Tonaufnahme der eigenen Stimme hören. Ihre Stimme sei schläfrig, platt, gequetscht, quakig, rau, gepresst, piepsig, finden sie. Niemals ist zu vernehmen, dass sie überraschend hell, klar, fröhlich, motivierend, bestimmt oder verführerisch klinge. Hörphysiologen wissen, dass die Stimme, die wir beim Sprechen hören, über den Umweg der Backenknochen an unser Ohr dringt, was eine Tonhöhenabsenkung und Klangfarbenveränderung bewirkt. Wenn wir dann eine Aufnahme der Stimme über Lautsprecher hören, erkennen wir sie nicht wieder. Sie ist uns fremd, erinnert nur entfernt an unsere eigene Stimme.

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/die-schrecklichsten-stimmen-ein-hoerspiel-zum-umgang-der-menschen-mit-ihrer-stimme/-/id=8986864/did=20251744/nid=8986864/1f16lu8/index.html

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Sendung am 04.09.2017 um 21:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Die Anstalt, „Sankt Psycho“ genannt, liegt einsam an der schwedischen Westküste. Die Insassen haben furchtbare Gräueltaten begangen, nur ihre Kinder dürfen sie in dem streng bewachten Gebäude besuchen.

Erzieher Jan Hauger bewirbt sich im Kinderhort „Lichtung“, wo die Sprösslinge der psychisch kranken Eltern betreut werden. Jan hofft, in der Klinik seine Jugendfreundin Rami zu finden. Während er über alte Kellerräume einen Weg nach drinnen sucht, will ein anderer raus: der Mörder Ivan Rössel, der viel über Jan weiß.- deutschlandfunkkultur.de

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Karl Corino (Musil-Biograph) im Gespräch mit Katarina Agathos und Herbert Kapfer, BR 2004 – br.de/radio/bayern2

Robert Musil – Der Mann ohne Eigenschaften. Remix

Weltberühmt und ohne Leser: Auf diese ebenso paradoxe wie griffige Formel ließe sich vielleicht die Wirkungsgeschichte von Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften kurz und bündig bringen.

Aber damit ist die Methode der Vereinfachung auch schon mit ihrem Latein am Ende. Zum Beispiel, was heißt schon ‚Roman‘ in diesem Fall? Von einem Romanprojekt kann die Rede sein, besser noch von einem Schreibexperiment, das seinen Autor zwanzig Jahre vollkommen beanspruchte und bis zum Ende seines Lebens – 1942 – nicht losließ.

Der Mann ohne Eigenschaften blieb unvollendet, Torso, Fragment. hoerspiel-und-medienkunst

 

 

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Eine katastrophale Überschwemmung sucht die Slums der mexikanischen Stadt Tijuana heim. Die Regierung hat mit Absicht dafür gesorgt, dass das Staubecken einbricht: Schon lange ist ihr dieses Cartolandia ein Dorn im Auge.

Die Hähne krähen zur Unzeit und das Röhren des anschwellenden Flusses überdeckt Schritte und Stimmen. Dann bricht sich das Wasser Bahn. Ein attraktives Banken- und Shoppingcenter soll hier entstehen, wenn erst mal die Slums beseitigt sind. Während sich in der Leichenhalle die Neuzugänge türmen, träumt der Gouverneur davon, endlich mit Cartolandia aufzuräumen und bereitet sich auf den Besuch des Präsidenten vor.

Mit Nic Romm, Felix von Manteuffel, Christian Redl, Anja Herden, Matthias Bundschuh, Tom Zahner u. a.- WDR

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Der 1833 veröffentlichte Versroman von Alexander Puschkin gilt als „Enzyklopädie des russischen Lebens“. In seinem Zentrum steht der junge Aristokrat Onegin, der sich in Petersburg die Zeit mit Theaterabenden, Bällen und Casinobesuchen vertreibt.

Doch weder Rausch noch Begeisterung über die Verlockungen halten an. Die Energie aus den Vergnügungen in sinnvolles Tun umzuleiten gelingt ihm dennoch nicht. Langeweile und Weltschmerz werden zu seinen ständigen Begleitern.- WDR3

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