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Archive for the ‘Hörspiel’ Category

HÖRSPIEL | Sendung am 17.04.2017 um 18:30 Uhr –  Deutschlandradio Kultur

Gespräch mit dem Teufel 
Von Leszek Kolakowski

Produktion: RIAS Berlin 1969
Länge: 44’02
(Wdh. v. 08.03.1969)

Die biblische Apokalypse

Produktion: RIAS Berlin 1969
Länge: 22’05
(Wdh. v. 1970)

Am Tag der Apokalypse wird die Menschheit für ihre Sünden gerichtet. Oder kann sich das Böse zuvor selbst aus der Welt schaffendradio

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Das Hörspiel ist Gewinner des Hörspielpreises der Kritik. In diesem Live-Hörspiel aus dem Landesstudio Tirol lässt ein Burgtheaterregisseur die Proben für Shakespeares „Sturm“ nicht in Wien stattfinden, sondern auf einer kroatischen Insel.

Der Weg dorthin auf einem Segelboot ist beschwerlich und gerät für ein alterndes Schauspieler-Ehepaar, eine junge Ausdruckstänzerin und den deutschen Regieassistenten zur Prüfung. „Allen vier Protagonisten gelingt es rasch, durch ihre schiere Sprachkunst zu plastischen Persönlichkeiten zu werden und Schilds Inszenierung lässt den Hörer alsbald fühlen, er sei selbst mit dabei auf den Wogen der stürmischen Adria. Die Jury machte bei ‚Sturm und Zwang‘ die Entdeckung, dass es neben der allseits bekannten Seekrankheit auch so etwas wie Seefröhlichkeit geben muss. – Wir danken dafür“.

Via: http://radio.friendsofalan.de/sturm-und-zwang-eine-hoerspiel-komoedie/

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HÖRSPIEL | Sendung am 14.04.2017 um 18:30 Uhr

Ein Mann spricht zu Tieren. Er spricht zu 300 stummen Augen. Seine Rede ist ein Navigieren durch sein Inneres, durch seine Sprache und in seinen Wörtern.

Ein Mensch spricht zu Tieren von Dingen, über die man nicht redet: was wir zum Beispiel erleben, wenn wir an Grenzen geraten, zerrissen in der größten Dunkelheit und nicht weit vom Licht, wortlos und kurz vor einer Lösung. Das Buch „Le discours aux animaux“ erschien 1987 und enthält zwei Teile: „Das Tier der Zeit“ und „Die Unruhe“.

Anschließend: Valère Novarina im Studiogespräch mit Leopold von Verschuer und Clarisse Cossais – Produktion: Deutschlandradio Kultur 2017, Länge: 19’57

http://www.deutschlandradiokultur.de/ursendung-reihe-vielstimmig-die-rede-an-die-tiere-teil-2.964.de.html?dram:article_id=379020

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Als Podcast verfügbar im Hörspiel Pool – br.de/radio/bayern2

„Den 20. Januar 1778 kam er hierher.“ Er, das ist Jakob Michael Reinhold Lenz, Pfarrerssohn, Theologe, Dichter des Sturm und Drang. Hierher, das ist das elsässische Dorf Waldersbach in den Vogesen. Dort lebt der pietistische Pfarrer, Reformpädagoge und Seelenarzt Johan Friedrich Oberlin. Zu ihm kommt der Dichter Lenz auf Anraten eines Freundes. Lenz erhofft sich von der Begegnung mit Oberlin und seiner Familie Linderung seiner psychischen Leiden. Oberlin führt Buch über den Aufenthalt des Dichters, über die Tage der Besserung, über die wiederkehrenden Anfälle und die letztliche Übergabe des Gastes in professionelle Obhut in Straßburg nach knapp drei Wochen. Nüchtern, beobachtend, sachlich: Ein Krankenbericht.

„Den 20. Jänner ging Lenz durchs Gebirg. Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee, die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen.“ So beginnt Georg Büchner die Erzählung Lenz, die 1836 unter anderem auf der Grundlage von Oberlins Bericht entsteht.- br.de/radio

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Darf stolz darauf verweisen, dass meine beiden Hörstücke „Zappen“ und „Sprechblasenprobe“  für das 8.Berliner Hörspielfestival nominiert wurden.

Helmut Hostnig

https://www.facebook.com/hostnig?fref=ts

 

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„Ausculta“ – Das ist das erste Wort der Klosterregeln, die der Heilige Benedikt von Nursia für das gemeinschaftliche Klosterleben formuliert hat. Gesang, Worte, Stille und Geräusche: Die Nähe zu den Jahreszeiten und der strukturierende Tagesablauf gaben diesem Hörstück die Form.

swr.de

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