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Archive for the ‘Hören’ Category

Was Eicher anstrebte war, den Jazz kleiner Ensembles mit der klanglichen Differenziertheit eines Streichquartetts aufzunehmen. Der Erfolg, allen voran mit dem „Köln Concert“ von Keith Jarrett 1975, ergab die Möglichkeiten, seine vielen Interessen als Klangregisseur zu bündeln. Eicher ist einer der wenigen echten Klangkunstregisseure im Jazz; jemand, der nicht nur eine Aufnahme aus der Regie „beaufsichtigt“, sondern sie wie ein Autorenfilmer lenkt.

http://radio.friendsofalan.de/ein-klima-der-kontemplation-begegnungen-mit-dem-produzenten-manfred-eicher-von-karl-lippegaus/

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Die mechanische Schreibmaschine, das Telefon mit Wählscheibe, die Kaffeemühle oder Muttis alter Föhn. Es gibt nicht nur ausgestorbene Tiere oder Pflanzen, sondern auch Geräusche, die wir in der Regel nicht mehr im Alltag hören. Und für diese Geräusche gibt es jetzt ein eigenes Museum im Internet: Das Onlinemuseum für verschwindende Geräusche. SWR2 Impuls sprach mit Jan Derksen, einem der Ideengeber des Projektes.

Warum sammeln Sie Geräusche wie z.B. das Aufkurbeln einer alten Filmkamera?

Das ist eine gute Frage. Wir waren zum einen fasziniert von der Idee, dass es so was eigentlich noch gar nicht gibt. Man stellt ja normalerweise Gemälde oder Gegenstände, Designgegenstände aus, aber Geräusche eigentlich nicht. Aber Geräusche gehören eigentlich auch dazu, gehören auch zum allgemeinen Kulturgut, und die werden so ein bisschen vergessen.- swr.de

http://www.conservethesound.de/

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Wasser als Wirtschaftsgut: Eine Reporterin reist um die Welt und erzählt Geschichten über Menschen, die, freiwillig oder nicht, in den harten Kampf ums blaue Gold verwickelt werden.- wdr.de

Wasser ist ein soziales Gut, aber wir müssen den Blick auf das ökonomische Potenzial dieses Gutes richten.“ Nach diesem Motto richtet der Wassermanager Ken Feldhoff als CEO von Dell’Aqua die Aktivitäten seines Konzerns überall auf der Welt aus. Die Journalistin Mia Schelling begleitet ihn ein Jahr lang auf seinen Reisen und erfährt so die erstaunlichsten Geschichten über Menschen und Wasser. In Athen zum Beispiel begegnet sie einer Familie, deren kleine Tochter vom Jugendamt in Obhut genommen wird, weil es Zuhause kein fließendes Wasser mehr gibt. Die Troika, beraten von Keld Feldhoff, hat Griechenland verpflichtet, die Wasserversorgung zu privatisieren, die Preise sind um 300 Prozent gestiegen. Im Rheinland kämpft Holger Schmidt um seine Schweinefarm, die seit einem Düngemittelskandal Angriffen von Öko-Aktivisten ausgesetzt ist… sprecherforscher

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Die Oneironauten – Mit Traumreisenden durch die Nacht

Die eigenen Träume steuern? Angeblich funktioniert das. Klarträumen kann man lernen. Die Eingeweihten nennen sich Oneironauten, Traumreisende. Sie inszenieren nächtliche Erlebnisse, die in der Realität eher schwer umzusetzen sind.

drifting-away-von-schlaf-und-traum-teil-3 – Von Christoph Spittler

 

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Von Guido Meyer – swr.de

In wenigen Monaten soll es soweit sein: Orion, das neue amerikanisch-europäische Raumschiff, soll erstmals zum Mond und wieder zurückfliegen. Das ist durchaus etwas Besonderes, denn es ist mehr als sechs Jahre her, dass die NASA zum letzten Mal ein eigenes Raumschiff ins All geschickt hat. Es war die Raumfähre Atlantis, die im Juli 2011 die letzte Mission eines Space Shuttles absolviert hat. Und schon damals war klar: Mit dem nächsten Raumschiff geht die NASA zurück zu den Wurzeln – es soll so aussehen wie ihre allerersten Modelle in den 50er-Jahren. Schluss mit den Shuttles, zurück zu den Kapseln. Die Europäische Raumfahrtagentur ESA erhofft sich von dem Projekt, irgendwann einen Astronauten mit der Orion zum Mars schicken zu können.

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https://en.wikipedia.org/wiki/Blackadder

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1972 wurde zu Ehren von Hannah Arendt (1906 – 1975) in Toronto eine Konferenz abgehalten, bei der Freunde und Kollegen Aspekte ihres Werkes kritisch diskutierten. In den bisher unveröffentlichten Tondokumenten nimmt Arendt u.a. Stellung zu ihrer Unterscheidung von Macht und Gewalt, von Politischem und Sozialem, von Denken und Handeln. – Von Christine Nagel

„Ich war immer der Meinung, dass man so zu denken anfangen müsste, als wenn niemand zuvor gedacht hätte. Und dann beginnen sollte, von den anderen zu lernen.“

Auf diese Weise war es ihr möglich, sich als unabhängige Denkerin auf philosophische Autoren des Abendlandes zurück zu beziehen, und ihre Gegenwart nach dem Holocaust kritisch zu begleiten. –

http://radio.friendsofalan.de/denken-ohne-gelaender-die-lange-nacht-ueber-hannah-arendt-auf-wunsch-wieder-online/

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