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Archive for the ‘Gespräch oder Interview’ Category

Thomas Irmer im Gespräch mit Susanne Burkhardt – DLF Kultur

Schon zu Lebzeiten wurden über Heiner Müller gern und oft Anekdoten erzählt, „häufig auch über seine Schlagfertigkeit und seine verblüffende Urteilskraft in vielen Situationen.“ Müller sei, so Irmer, „schon zu Lebzeiten ein Quell von Anekdoten“ gewesen.

„Er hat sich sehr viel in dieser Kurzform der unpersönlichen Erzählung geäußert. Das waren natürlich Witze … und sehr viele Zitate, die er wie einen Riesenwerkzeugkasten immer bei sich hatte und die er zu unterschiedlichsten Gelegenheiten herausholen konnte und die meistens etwas treffend Witziges hatten. Man hatte den Eindruck, er erzählt nicht unbedingt was von sich selbst oder was er denkt…“

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Hörspiel des Monats ist Juli Zehs „Unterleuten“. Dazu ein Gespräch mit der Jurorin Regine Beyer. Weitere Themen: Was Hörspielmacherinnen antreibt, das Bauhaus-Konzeptalbum „Audio. Space. Machine“ sowie ausgewählte Ursendungen im Januar.-

https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspielmagazin-01-19-neues-aus-der-welt-der-akustischen.3688.de.html?dram%3Aarticle_id=437038&fbclid=IwAR2J9idJDmD-Wzrs_m7Dy_4zAOWH9svdoF3Ip2U6tnmvi6LchOEkF3MhJ58

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Die „Dreigroschenoper“ von Robert Wilson ist ein Dauerbrenner am Berliner Ensemble – und wird jetzt zum 300. Mal aufgeführt. Von Anfang an dabei: Christopher Nell als Mackie Messer. Ein Gespräch.

rbb: Herr Nell, Sie spielen von Beginn an – also seit elf Jahren – in der Inszenierung von Robert Wilson mit. Wie war das damals?

Christopher Nell: Das war sehr aufregend. Es war meine erste Begegnung mit Robert Wilson. 2006 kam ich ans Berliner Ensemble und gleich im darauffolgenden Jahr wurden wir in einen Raum gerufen und uns wurde gesagt, dass der große Wilson da ist. Wir hatten eine Audition, die erst mal ganz schräg war. Es ging darum, bestimmte Haltungen anzunehmen und Ruhe einkehren zu lassen. Als junger Schauspieler kam mir das ein bisschen befremdlich vor, wenn man so rumsteht und dann sagt dir jemand: „Feel the stream of the light through your head.“ – rbb.24

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„Die Vögel wissen nichts vom Herzzerreißenden ihres Klanges. Nur der Mensch kann es benennen.“ – Esther Kinskys Romane und Gedichte legen ein besonderes Zeugnis ab von dem verschlungenen Verhältnis des Menschen zur Natur.

Esther Kinsky im Gespräch mit Katharina Teutsch. Essay und Diskurs

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In Frankreich legen seit Wochen wütende, mit gelben Warnwesten bekleidete Bürger und Bürgerinnen das Land lahm. Ursprünglich protestierten die sogenannten gilets jaunes, also Gelbwesten, gegen die Erhöhung der Treibstoffsteuern, mittlerweile haben sie ihre Forderungen ausgeweitet. Ganz allgemein richten sich ihre oft gewalttätigen Proteste gegen die Verarmung des Mittelstandes und die in ihren Augen unsoziale Politik von Präsident Macron: Er gebärde sich wie ein Monarch und sei ein Präsident der Reichen. Macron ist unter Druck, er hat bereits sozialpolitische Zugeständnisse an die „Gelbwesten“ gemacht.

Erleben wir da die Vorboten einer neuen französischen Revolution? Wo kann man die Gelbwestenbewegung politisch einordnen? Wie gefährlich kann sie dem erst vor eineinhalb Jahren gewählten Präsidenten werden? Und schwappen die Proteste auf andere Länder über? Ö1

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Theresa Präauer und Karsten Brensing im Gespräch mit Joachim Scholl

Ein Philosoph, der sich schämt vor seiner Katze nackt zu sein oder ein Hund, der Darwin heißt. Schriftstellerin Teresa Präauer und Biologe Karsten Brensing sprechen anhand ihrer neuen Bücher darüber, wie viel Tier im Mensch steckt und umgekehrt.- DLF Kultur

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