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Archive for the ‘Feature’ Category

Über Irrationalismus, Fantasy und magisches Denken in modernen Zeiten

Die Welt ist entzaubert, heißt es unter anderem bei Max Weber, und schuld daran sei die Aufklärung. Doch auch in der vermeintlich säkularen Gesellschaft tragen die Menschen Lieblingsmützen zu wichtigen Terminen und pflegen ihre kleinen Spleens und Alltagsfluchten.- Von Tina Klopp

http://www.deutschlandfunk.de/wunsch-nach-verzauberung-ueber-irrationalismus-fantasy-und.1247.de.html?dram:article_id=382423

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NDR Info – Das Feature – 09.04.2017 11:05 Uhr Autor/in: Eisenmann, Barbara
Sollten Menschen und Tiere die gleichen Rechte haben? Das Feature über eine utopische Gesellschaft von Barbara Eisenmann zum Nachhören.

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„We owe it all to the hippies“. Stewart Brand, eine zentrale Figur der kalifornischen Gegenkultur und früher Umweltaktivist, bringt es auf den Punkt: Die Entwicklung des Personal Computers in den 1970er Jahren und die Erfindung des Internets basieren auf Werten der Gegenkultur. Sie richtet sich gegen die Autorität des Staates, will die Kreativität aller nutzen, hierarchiefreies Kommunizieren ermöglichen und das Bewusstsein befreien. Aber auch die Gegenrevolution der kommerzialisierten Datenkontrolle wird von Hippie-Modernists vorgedacht. Das ist die Ironie dieser Revolution: Sie endet als Datenherrschaft digitaler Konzerne. Flower Power ist im Silicon Valley heute ein Ingroup-Verhalten ökonomischer Sieger.

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/essay/swr2-essay-flowerpowerdatenterror/-/id=659852/did=18984524/nid=659852/1cbfavu/index.html

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Theater als Geburtshelfer von Archäologie: Wer bin ich? Woher komme ich? Die Autorin Evelyn Dörr reflektiert die Theateransätze der Regisseure Peter Brook und Jerzy Grotowski. Sie tut das auf der Grundlage von Shakespeares „Der Sturm“. In einer performativen Ausdeutung beleuchtet Evelyn Dörr das Theater als Reise zum Menschen.- rbb-online.de/

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Wir sind noch nicht im Jahre 2047, aber es sind schon siebzig Jahre vergangen, seit dieser Artikel im ➱Spiegel erschien. Und die Frage Was wäre, wenn an Stelle von Konferenzen in den ausgefahrenen Geleisen der traditionellen Diplomatie die Vernunft siegte? ist bisher noch nicht beantwortet. Heute vor siebzig Jahren sendete Axel Eggebrecht das Radio Feature Was wäre, wenn … Ein Rückblick auf die Zukunft der Welt, es war das erste deutschsprachige Feature. Eggebrecht hat für diese neue Form am 8. November 1945 einen Aushang an das Schwarze Brett des Nordwestdeutsche Rundfunks in Hamburg gepappt, den ich einmal hier wiedergebe: loomings-jay

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Theater als Geburtshelfer von Archäologie: Wer bin ich? Woher komme ich? Die Autorin Evelyn Dörr reflektiert die Theateransätze der Regisseure Peter Brook und Jerzy Grotowski. Sie tut das auf der Grundlage von Shakespeares „Der Sturm“. In einer performativen Ausdeutung beleuchtet Evelyn Dörr das Theater als Reise zum Menschen.- RBB

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Melancholie erscheint vielen als ein Zustand, der auf jeden Fall zu vermeiden ist. Melancholiker gelten als unproduktive Geister, Schwarzseher und ewige Grübler. Doch durch das Abtauchen in die tiefen Dimensionen […] Der Beitrag „Melancholie“ Anatomie einer produktiven Stimmung erschien zuerst auf radiohoerer – Der Blog für Radiotipps – und Jazzfans.

über „Melancholie“ Anatomie einer produktiven Stimmung — radiohoerer

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