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Was sind Mitochondrien? Ein einfacher Erklärungsansatz

Durch die Erfindung von Mikroskopen um 1600 und deren Weiterentwicklung konnte man pflanzliche und tierische Zellen genauer untersuchen. Man fand heraus, dass alle Zellen in verschiedene Untereinheiten aufgeteilt sind. Eine Untereinheit sind die Mitochondrien.

Die Energie aus unserer Nahrung wird mit dem Blut zu den Zellen transportiert und dort verbrannt, ähnlich wie der Kraftstoff in (Verbrennungs-)Motoren. Dieser Prozess findet in den Mitochondrien, den „Kraftwerken“ des Körpers statt. Diese Zellorgane sind in jeder Zelle vorhanden und entstehen durch Zweiteilung aus sich selbst. Wenn Mitochondrien „verbraucht“ sind, werden sie abgebaut, da die Zelle sie nicht regenerieren kann.- naturmedizin-leben.de

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Magnesium ist als ein sehr wirksamer Mineralstoff mit weitreichenden Auswirkungen bekannt. Dass Magnesium zusätzlich aussergewöhnliche entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, hat nun eine Studie der Universität von Kalifornien gezeigt. Magnesium könnte also eine grosse Hilfe für solche Menschen sein, die lieber auf die gefährlichen und teilweise unvorhersehbaren Nebenwirkungen pharmazeutischer Entzündungshemmer verzichten wollen.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesium-entzuendungshemmend-ia.html

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Ein Rechenfehler war’s. Ein statistischer. Der dazu geführt haben soll, dass die offiziell empfohlene Tagesdosis an Vitamin D lächerlich niedrig ist – und das seit Jahrzehnten. Auch sorgte er dafür, dass ebenso lange massiv vor höheren Vitamin-D-Dosen gewarnt wird. Das heisst: Seit vielen Jahren wird den Menschen jene Vitamin-D-Dosis vorenthalten, die sie bräuchten, um gesund zu sein. Seit Jahren werden Menschen krank oder können nicht gesund werden – wegen eines Rechenfehlers.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/tagesbedarf-vitamin-d-ia.html

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Efeu

via: http://smalluniversepsychedelic.tumblr.com/

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Woher dieser Hass? Woher die Rohheit? Woher die sprachliche Enthemmung? Die Bundesrepublik Deutschland war von Beginn an ein auf Mäßigung angelegtes Gemeinwesen. Der Kompromiss – faul oder nicht – wurde zur Königsdisziplin dieses Staates, fast immer. Zwar hielten sich in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der politischen und der allgemeinen Sprache noch etliche Elemente aus der Rhetorik des Angriffs, der Volksgemeinschaft und der Parlamentsverachtung. Aber das schliff sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr ab. Auf der parlamentarischen Bühne können heute alle mit allen.- schmid.welt.de/

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Lipome und Lipödeme gehören in erster Linie in die Klasse der Tan-Erkrankungen. Tan bezeichnet alle ausleitungspflichtigen Stoffe, die der Körper nicht ausscheiden kann. Einfache Lipome, sogenannte Fettgewebsgeschwulste sind Tan-Ballungen im Fettgewebe der Haut. Lipödeme gehen auf eine Fettgewebe-Vermehrung zurück mit Einlagerung von Gewebswasser. Beides sind komplexe Tan-Erkrankungen. Patienten mit diesen Erkrankungen profitieren vor allem von der Gewebe reinigenden chinesischen Arzneitherapie, individuellen Ernährungsrichtlinien, Bewegung. Chinesischer Grundsatz: Das Blut nicht dick machen. Dies lässt sich mit einer gemüsereichen Kost und Alkohol in Maßen ebenso wie den Verzicht auf Kaffee und Nikotin meist schon zuverlässig verhindern. Ergänzend dazu mehrmals täglich ein Glas warmes Wasser trinken – wer es mag auch mit Ingwer versetzt –, dass stellt die innere Klarheit wieder her. Und für das seelische Gleichgewicht: Probleme immer möglichst schnell bereinigen. Denn ungeklärte, unbewältigte Altlasten lagern sich auf Dauer als ‚innerer Schleim‘ überall im Organismus ab.

via: https://www.facebook.com/TCMMuenchenBerlin/posts/991706097596668?notif_t=notify_me_page¬if_id=1489733103380989

https://www.naturheilkunde-online.de/

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Eine lebensgeschichtlich orientierte Biografie und ein Sendschreiben aus dem Totenhaus widmen sich dem Phänomen Fallada – Von Heribert Hoven

Was begründet eigentlich das wachsende Interesse am Leben von Rudolf Ditzen (1893–1947), der sich als Schriftsteller Hans Fallada nannte und über den nun nach zahlreichen biografischen Studien eine weitere umfangreiche Biografie erschienen ist? Dabei garantiert seine Etikettierung als Erfolgsautor keineswegs auch literarische Qualität. „Ich bin in die seichte Unterhaltung abgesackt“, vertraut er selbstkritisch seinem Tagebuch an. Tatsächlich wurden seine Werke oft zunächst als Fortsetzungsromane in Tageszeitungen veröffentlicht. Sein größter Erfolg zu Lebzeiten, Kleiner Mann – was nun? aus dem Jahr 1932, schrammt hart am Kitsch vorbei, ist über weite Strecken Betroffenheitsprosa, die zu Tränen rühren soll. Erst in letzter Zeit wertet die Wissenschaft, die Fallada viele Jahre ignorierte, Teile seines Werkes als Ausdruck „der Ästhetik der literarischen Moderne“

http://literaturkritik.de/id/23155

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