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Archive for the ‘Blog’ Category

It took a bit longer for the youth rock revolution to hit German televisions compared to the United States–where American Bandstand was already in existence pre-Elvis–and the United Kingdom, where Oh Boy debuted in 1958 as that country’s first pop show. But when German television premiered Beat Club in September 1965, it would profoundly change the culture.

The show took its visual cues from both the UK–with its London Underground-aping logo–and the US, with its go-go dancers. It even borrowed some of its hosts from across the Channel, like Dave Lee Travis, who was working at pirate station Radio Caroline at the time.- openculture

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Von Walter Delabar –  Eigentlich hat man ja so alles im eigenen Bücherregal, was sich gehört – eben auch ein bisschen William Faulkner und erst recht den (fast) vollständigen Arno Schmidt. Aber dennoch fallen einem immer wieder Bücher in die Hände, auf die man nicht gewartet hat, die aber dennoch gerade recht kommen. So auch in diesem Fall: William Faulkners Zeitungsskizzen aus New Orleans, übersetzt vom widerwilligen Arno Schmidt, … literaturkritik.de

Faulkner schreibt die Merkwürdigkeiten einer Gesellschaft zusammen, die sich ihrer eigenen Rohheit kaum bewusst ist. Die Landbewohner, die noch mit Holzschuhen herumlaufen, der Lügner, der in den Ruch kommt, einmal doch die Wahrheit erzählt zu haben und deshalb niedergeschossen wird, der schwarze Terrorist, der von der Nationalgarde niedergemäht wird und doch nichts anderes ist, als ein verwirrter, nichts ahnender Hinterwäldler, die Diebe, die sich wegen des schwachsinnigen Bruders eines von ihnen derart in die Wolle kriegen, dass sie gleich eingebuchtet werden, der Glückspilz, der ein Geldstück findet und binnen kurzer Zeit zu Wohlstand kommt, der sofort wieder vergeht.

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Dies hier ist ein Philosophie-Blog. Nützt er etwas? Nützt die Philosophie etwas? Soll sie überhaupt etwas nützen? Kann sie etwas nützen? – annatorus

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Ich habe das mal in Kassel auf der Documenta gesehen. Mit P.H. Kann mich noch an den Mohnkuchen und an die Gespräche mit zwei älteren Herren erinnern!! Also, ich hab das mal in Kassel gesehen:

Trisha Brown was a dancer and choreographer; lived in New York City. In the 70’s, she led modern dance in a new direction. With her unique way of movement she explores new ideas about normalcy, neutrality, found movements, and task, as they relate to visual arts. In 1970, she founded the Trisha Brown Dance Company. Her early works were experimental, often utilizing ropes and pulleys, set in alternative locations such as rooftops, rafts, and the sides of buildings. Since 1979, Trisha Brown has collaborated with numerous contemporary artists, among them Robert Rauschenberg, Robert Whitman, Laurie Anderson, and John Cage.

https://bloghistapercaso.blogspot.de/2017/03/trisha-brown-1936-2017-floor-of-forest.html

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Der westliche Imperialismus hat heute sämtliche Macht, sämtliche  Funktionen in seinen Finanzmaschinen, seinen technokratischen Apparaten und seinem totalitären Denken konzentriert und damit für Baudrillard hier erst die die objektiven Bedingungen für die brutale Politik der Terroristen geschaffen. Der westliche Imperialismus zwingt ausnahmslos jedem seine Spielregeln auf und behält sich selbst alle Mittel vor den Globus zu regieren, sodass den Terroristen nichts übrig bleibt als auf ihre Weise die Spielregeln zu ändern, die letztlich nur in der Bereitschaft bestehen, mit der letzten, der unaustauschbaren Waffe zu reagieren, nämlich mit dem eigenen Tod zu bezahlen.

Der Terrorismus ist heute Baudrillard zufolge in gewisser Weise überall. Er verbreitet sich wie Viren. Das Böse, so Baudrillard, ist viral geworden. Es verbreitet sich unbemerkt weltweit, ohne dass es eine klare Linie gibt, die es erlauben würde, es zu identifizieren. Der Terrorismus ist als eine eine virale Epidemie heute noch perfekter geschützt und noch unberechenbarer geworden als die Attentäter des 11. Septembers es waren. Und das Böse ist insofern viral geworden, als es sich im Inneren des westlichen Imperialismus selbst befindet: „Es ersteht ein phantomhafter Feind, der sich über den ganzen Planet ausbreitet, wie ein Virus überall einsickert und in sämtliche Ritzen der Macht dringt“ (ebd. 20).- non.copyriot.com

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Was man braucht – von Thomas Rothschild

24. Mai 2017. Dass bedeutende und prominente Schauspieler auch intelligent sind, kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Und dass ein Buch über das Leben einer solchen nicht nur eine spannende Lektüre, sondern durch seine Gestaltung – im Satzspiegel, in der Qualität der Illustrationen – auch ein sinnliches Vergnügen ist, noch weniger. Beides trifft aber auf die Erinnerungen von Hannelore Hoger zu… –

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=14041:ohne-liebe-trauern-die-sterne-lebenserinnerungen-von-hannelore-hoger&catid=100&Itemid=100087

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Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Mensch kommst.

Christian Morgenstern + https://susannehaun.com/

 

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