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Archive for 22. November 2022

Nicht für Timothy Truckle, den Chicagoer Stardetektiv und dessen altehrwürdigen Computer Napoleon. Schließlich rühmt man Timothy Truckle nicht ohne Grund als den erfolgreichsten und zudem eigenwilligsten Spürhund am Lake Michigan. Seine Klientel, die oberen Zehntausend, schätzt seine Intuition. Immer, wenn es geboten scheint, die Polizei aus dem Spiel zu lassen, wendet man sich vertrauensvoll an ihn…,..

https://www.mdr.de/kultur/podcast/hoerspiele/timothy-truckle-wer-stiehlt-unterschenkel-100.html

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Film by Eduardo Maldonado of a 1993 Sensory Awareness class in Barra de Navidad, México. A group of students from various countries follow Charlotte Selver’s guidence, 64 minutes just as it happened, without editting.

Charlotte Selver nennt ihre Arbeit „sensory awareness“, ein Begriff, der den humanen Gehalt ihres Wirkens nur unzulänglich wiedergibt. An Hand von Experimenten, die in ihrer Einfachheit bestechen, bringt Selver es den TeilnehmerInnen ihrer Kurse nahe, zu entdecken, wo ihr Organismus schläft und wo er wach ist.

„Das Gewebe ist hungrig danach, lebendig zu sein“. – In den Experimenten lernen wir, in uns zu wohnen, auf den Organismus und seine Weisheit zu vertrauen, ihn ernst zu nehmen und auf ihn feinfühlig zu hören. Wenn wir auf dem Boden liegen und mit dem linken Bein Kontakt zum Boden suchen, so experimentieren wir. (Text von Wilfried Belschner)

„Es gibt keinen Körper. Wo sind Sie und wo ist Ihr Körper?“

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Hisamatsu: Das alles hervorbringende Herz ist Kants sogenanntes Bewusstsein überhaupt, und das ist nichts anderes als das Herz. So ein Herz ist wie ein Spiegel, der alle Dinge, die von außen in ihn einfallen, unverändert widerspiegelt. Was sich im Spiegel spiegelt, ist daher nicht von ihm zu trennen, solange es sich nur durch die Spiegelung selbst verändert. Wenn nur ein Spiegel vorhanden ist, aber nichts, das von außen in ihn einfällt, so kann kein Spiegelbild entstehen; denn aus dem Innern des Spiegels kann kein Bild hervortreten.

Aber im Buddhismus kommt das, was sich im Spiegel zeigt, nicht von außen, sondern es entspringt in seinem Innern. Es entspringt dem Spiegel selbst, spiegelt sich in ihm wieder und tritt damit in Erscheinung; es verschwindet im Innern des Spiegels und hinterlässt beim Vergehen in ihm keine Spur. Im Buddhismus ist das Herz, welches mit „Alles was ist, ist aus dem einzigen Herzen hervorgebracht“ gemeint ist, diesem Spiegel gleich. Das sich Spiegelnde kommt niemals von außen.

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Zen: An Introduction

Zen is a form of Buddhism that developed in 7th and 8th century China, when Buddhism spread from India to China and interacted with the indigenous tradition of Taoism. The word “Zen” reflects this: it is the Japanese way of pronouncing the Chinese character “Chan,” which, itself, derives from the Indian Buddhist term “jhana.” “Jhana” means “meditation,” so Chan Buddhism or Zen Buddhism literally means a particular type of Buddhism that emphasizes meditation.

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Sun Simiao über die Ärzte (7)

Bei Krankenbesuchen ist es dem Arzt nicht erlaubt, nach links oder nach rechts zu blicken, welch wundervolle Seide oder Gewebe auch das Auge füllen. Wenn die Klänge von Streich- oder Bambusinstrumenten seine Ohren füllen, sollte er nicht den Eindruck erwecken, als würde er daran Gefallen finden. Wenn eine köstliche Speise nach der anderen angeboten wird, sollte er essen als würde er keinen Geschmack empfinden. Wenn schließlich ein Getränk nach dem anderen aufgetischt wird, sollte er sie so betrachten, als existierten sie nicht. Solch ein Betragen hat seinen Ursprung in der Annahme, dass das ganze Fest nicht fröhlich sein kann, wenn auch nur ein Gast nicht zufrieden ist.

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