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Archive for 1. November 2022

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by Bertolt Brecht

„Es wird einmal zu den denkwürdigsten, aber unrühmlichsten Merkmalen der Kulturgeschichte unserer Zeit gehören, dass das Theater die Vermittlung eines der größten und bedeutendsten Dramen der Epoche dem Rundfunk überlassen musste“, schrieb der „Berliner Börsen-Courier“ nach der Ursendung des Stückes durch die Berliner Funkstunde am 11. April 1931.

Erst 1959 gelangte „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“ durch Gustav Gründgens in Hamburg auf die Bühne. Die historische Rundfunkaufnahme ist eines der kostbarsten Dokumente früherer Hörspielkunst. Der mutige Vermittler des Stücks war der Rundfunkpionier Alfred Braun, der seinen Einsatz für Brecht und andere 1933 mit der Inhaftierung und KZ bezahlte.

Regie: Alfred Braun – Mit Fritz Kortner, Carola Neher, Helene Weigel, Ernst Busch, Paul Bildt, Peter Lorre, Friedrich Gnass, Otto Kronburger u.a. Berliner Funkstunde 1932/41’50

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Auf dem Hermannsweg nach Brochterbeck 2

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oder eigentlich, genauer, nicht mit einem Fisch, sondern mit einem Menschen namens Patrulev, oder eigentlich, noch genauer, mit Patrulevs Tochter.


Beginnen wir direkt bei der Geburt. A propos Geburt: bei uns wurde auf dem Fußboden entbunden… Oder erzählen wir das lieber später. Offen gesagt: Patrulevs Tochter wurde an einem Sonnabend geboren. Bezeichnen wir diese Tochter mit dem lateinischen Buchstaben M. Nachdem wir diese Tochter mit dem lateinischen Buchstaben M bezeichnet haben, stellen wir fest:

https://www.umsu.de/charms/texte/index.htm

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Die sogenannte Tschechoslowakische Neue Welle entstand zu Beginn der 60er Jahre und brachte große Filmemacher:innen wie Vera Chytilova, Jiri Menzel und Milos Forman hervor. Damals wurde der junge Schriftsteller und Kommunist Jan Prochazka zu einem der gefragtesten Drehbuchautoren und Produzenten. Mit der Neuen Welle schlug Prochazka einen künstlerischen Richtungswechsel ein. Für Christian Paigneau war die Begegnung mit der Tschechoslowakischen Neuen Welle wie Liebe auf den ersten Blick. Fünf Jahre lang sah er sich sämtliche Filme an, ohne auch nur ein Wort zu verstehen – aber die Bilder sprachen ihn an…

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Göttinger Digitalisierungszentrum

Ein Service der SUB Göttingen

https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN180877096X

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„Ich würde gerne etwas anderes denken als das, was ich denke, denn was ich denke und oft genug aufgezählt habe ist sinnlos, es ist immer dasselbe und übertrieben selbstbezogen.“

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