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Archive for 6. September 2022

Cristobal de Morales (Valencia 1500 – Marchena 1553) – Missa pro defunctis a 5 Ensemble Biscantores – Luca Colombo, direttore – Milano, Basilica di San Calimero, 15 maggio 2022

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Literarischer Ekel-Klassiker über etwas zu viele Schnecken in suboptimaler Haltungsweise. 

Lesung mit Wiebke Puls. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp

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Burg Vischering mit der 00.00 Kamera

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Deutschlandfunk – Dienstag, 6. September 2022 um 19:15 Uhr (gekürzt)

Amerikanische Soldaten in Korea und Vietnam, sowjetische in Afghanistan, Kriegsschauplätze im Nahen Osten und in Afrika, NATO-Truppen auf dem Balkan. Die Autorin schildert, wie all diese Kriege mit ihrem eigenen Leben verwoben sind. Maruša Krese, wurde 1947 in Ljubljana geboren, zu einer Zeit, in der viele die Hoffnung teilten, dass die Waffen nach zwei Weltkriegen für eine Weile schweigen würden. „Ich bin in der Überzeugung aufgewachsen, dass meine Generation die glückliche ist, die ohne Krieg, ohne Hunger und Tod”, sagt Krese. Doch die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts nahm einen anderen Verlauf. „Nie wieder Krieg!” Hinter dieser Forderung versammelten sich junge Menschen auf Demonstrationen in Paris, Berlin und Berkeley, als die Autorin um die 20 war. Sie erinnert sich an persönliche Begegnungen mit einem Vietnam-Veteran in den USA, mit Flüchtlingen aus Chile nach dem Militärputsch, mit Serben und Albanern im Kosovo. Was den meisten von uns nur durch Fernsehbilder übermittelt wird, geht ihr auf diese Weise nah, wird unausweichlich. (Regie: Grace Yoon)

Hörbar: https://www.hoerspielundfeature.de/alle-meine-kriege-100.html

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Unique church concert and tribute to an acclaimed Icelandic (film)composer. A complete live performance of ‘Virðulegu Forsetar’, Jóhann Jóhannsson’s second album, which was released in 2004 as the successor to his debut ‘Englabörn’. ‘Virðulegu Forsetar’ means as much as ‘eminent presidents’ and also served at the time as soundtrack for an expo about … euh … presidents. ‘Virðulegu Forsetar’ is a stately, minimalistic composition in four parts with a duration of about 60 minutes. The instrumentation consists of 11 brass players, percussion, organ and piano.

Kommentar: Jóhann Jóhannsson composed many very exceptional, impressive and stunningly beautiful solo albums such as Englabörn (2002), A User’s Manual (2006) Fordlandia (2008) and Orphée (2016). In my opinion, Virðulegu Forsetar (2004) was his master piece!

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