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Archive for 12. August 2022

Wenn ihr frei sein wollt, erkennt eurer wahres Selbst. Es hat keine Form, keine Erscheinung, keine Wurzel, keine Grundlage, keinen Ort, aber es ist munter und voller Leben. Es reagiert flink und gewandt, doch wo es wirkt, ist nicht zu sagen?

Sucht ihr es, so entfernt ihr euch vom ihm, wollt ihr es erlangen, so wendet ihr euch nur immer mehr von ihm ab. Linji

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Alltagsrassismus in der Populärkultur 

In der Konditorei der Schokokuss – der früher anders hieß. Bei Pippi Langstrumpf der Südseekönig – der früher anders hieß. Und im Kindergarten ein Abzählreim. Autor Manuel Gogos erinnert sich gut, wie er in ein Baströckchen gesteckt wurde, schwarze Schminke ins Gesicht bekam und aufs Stichwort umfallen musste: „Da waren’s nur noch …“ – Rassismus als Kinderspaß, Rassismus als Unterhaltung, Rassismus im Film, im Schlager und in der Werbung. Überall. Und in Deutschland besonders verniedlicht.

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/manuel-gogos-die-geschichte-vom-bastroeckchen-100.html

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https://creanavt.tumblr.com/archive

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Frühjahr 2020: „Das Virus ist unter uns“ lautet die Alarmmeldung. Strikte Maßnahmen gegen die Verbreitung der Pandemie verändern die Gesellschaft, den Stadtraum, die Kunst. Im Lockdown wird das Radio als Ort der Öffentlichkeit zum Voraufführungs-Raum für eine künstlerische Auseinandersetzung mit den aktuell realen (und behaupteten) Ängsten der Gegenwart im Spiegel der Vergangenheit. „Die Mörder sind unter uns“ lautete der Arbeitstitel von Fritz Langs berühmtem Film „M“ von 1931..

Schorsch Kamerun fragt in seiner Adaption „Wer gehört wo, warum und von wem geschützt, wodurch kontrolliert und womit identifiziert?“ Gibt es überhaupt die eine Schuld, „den Schrecken“, der dingfest zu machen ist? „Ist M (München) noch die Solidargemeinschaft Stadt, oder auf dem Weg, zu M (Mörder), einer hoch gefährdeten, uneinigen Bedrohungslage also, die von Rettern mit starken Armen in Sicherheit gebracht werden muss?“

https://www.br.de/mediathek/podcast/hoerspiel-pool/m-eine-stadt-sucht-einen-moerder-wer-hat-angst-vor-was-eigentlich/1797801

BR, Residenztheater München 2020, ca. 55 Min. (Stereo)

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Fragen an den Autor von Kai Schmieding

“Ein Hoffnungsträger, der aber selbst keine Hoffnung mehr hat” – so heißt es in der Ankündigung des Buches. Andreas Sturm war einer der einflussreichsten Kirchenleute Deutschlands, als Generalvikar in Speyer war er nicht nur für Tausende Mitarbeiter verantwortlich, sondern verwaltete auch einen Millionenetat.

Dass in seiner Kirche etwas schief läuft, hat er seit Langem gespürt – und er war auch einer derjenigen, die den Mund aufgemacht haben – etwa zu Themen wie den Segnungen von homosexuellen Beziehungen oder dem Zölibat.

https://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/fragen_an_den_autor/20220724_andreas_sturm_ich_muss_raus_aus_dieser_kirche_fragen_an_den_autor_100.html

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Das ist der Grund, warum ich es so liebe, wenn man den Ton absenkt, denn man weiß nie, was man außerhalb des Hörbereichs aufgenommen hat. Dies ist ein klassisches Beispiel dafür, warum wir das tun sollten, denn ich hätte nicht einmal gewusst, dass im Hintergrund eine gesprenkelte Buschgrille ruft (rechter Kanal).

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