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Archive for 27. Juli 2022

Bill Melendez, der die Peanuts fürs TV realisierte, kommt auch zu Wort…

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Music: Un beau baiser by Louis Andriessen Artists: Vlaams Radiokoor & Marcus Creed (conductor) Video & Audio: Stef Van Alsenoy Video Montage: Liesbet Peremans +++ Vocal Fabric is the open laboratory of the Vlaams Radiokoor, in which we explore and transcend the boundaries of a capella music. During these concerts, vocal artists and the audience are united by an emotional bond: temporary and fleeting, but leaving a permanent mark– like a tattoo on the soul. http://www.vlaamsradiokoor.be

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„Es ist immer wieder das reine Glück, Roland Barthes zu lesen. Immer wieder macht man neue tolle Entdeckungen. Fünf Seiten genügen, dann ist der Tag gerettet.“ Rüdiger Suchsland (artechock, 6.2022) Roland Barthes, 1915 in Cherbourg geboren und 1980 in Paris gestorben, war Philosoph und Mitbegründer der Semiotik, der Wissenschaft der Zeichensysteme. Er studierte klassische Literatur und war als Lehrer, Bibliothekar und Lektor in Ägypten, Rumänien und Ungarn tätig. 1976 folgte er nach langjähriger Lehrtätigkeit in Paris dem Ruf ans Collège de France auf den eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für „literarische Semiotik“. In seinen Publikationen erforschte Barthes gesellschaftliche Phänomene und entfachte damit Debatten. Seine 1957 erschienenen Essays „Mythen des Alltags“ sind ein Klassiker der Deutung von Alltagskultur.

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Über allen Tieren, die der Mensch gefangenhält, hängt sein Todesurteil. Es ist zwar – oft auf lange – suspendiert, doch begnadigt wird keines. So gibt der Mensch seinen eigenen Tod, dessen er sich sehr wohl bewußt ist, an seine Tiere ungestraft weiter. Die Spanne Lebens, die er ihnen gönnt, hat etwas von seiner eigenen; nur daß bei ihnen er aufpaßt, wann sie ihr Ende erreicht hat. Ihr Tod fällt ihm leichter, wenn er viele besitzt und einzelne aus der Herde zum Schlachten herauslöst. Seine beiden Ziele, die Vermehrung seiner Herden und die Tötung einzelner Tiere, die er braucht, lassen sich sehr wohl vereinen. Auf diese Weise, als Hirt, ist er mächtiger als jeder Jäger. Seine Tiere sind beisammen und entgehen ihm nicht. Die Dauer ihres Lebens liegt in seiner Hand … Aus der Gewalt des Jägers wird die Macht des Hirten.

Masse und Macht – Fischer 2014 – 233/234

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