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Archive for 22. Juni 2022

Hatch will heiraten

Ihre Reise um die Welt setzen Professor van Dusen und Hutchinson Hatch auf dem Passagierdampfer „Ormuz“ fort. Unterwegs nach Bombay wird Hatch Zeuge einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einer ihm fremden Sprache. Seinem Eingreifen folgt ein Kinnhaken. Auch am nächsten Tag hat er wieder eine ähnlich unangenehme Begegnung, bei der er jedoch auch der zauberhaften Miss Apex begegnet. So beginnt „ein leichter, fast fröhlicher Fall“, wie Professor van Dusen später feststellen wird. Hatch verliebt sich Hals über Kopf in Miss Apex, die, wie er bald erfahren wird, in Wirklichkeit die Prinzessin Lascaris ist und in dunkle Machenschaften verwickelt zu sein scheint.

https://www.hoerspielundfeature.de/van-dusen-folge-20-100.html

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Folge 2: 1933 – 1948 „Vielleicht gehen wir alle mal drauf“ Folge 3: 1949 – 1969 „Wir waren ein Straßenfeger“ Folge 3: 1970 – 2001 „In die Wende gespuckt“

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„Vielleicht gehen wir alle mal drauf“ Ein Film von Christa Maerker – 1933 – 1948: Diese Folge beschäftigt sich mit Erika Manns „Pfeffermühle“, mit einigen in der Nazizeit geduldeten Kabaretts und mit den ersten Nachkriegsbühnen: „Die Schaubude“ in München und „Die Rampe“ in Leipzig. (Text ARD)

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Er macht diese Arbeit seit 20 Jahren; mehr schlecht als recht, denn der ganze berufliche Bullshit hat ihn nie interessiert und erst jetzt, wo sein Leben dermaßen in der Sackgasse steckt, begreift er, dass dieser Bullshit ihn doch nach und nach in die Knie gezwungen hat.

https://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/

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RBB Kultur – Mittwoch, 22. Jun 2022 19:00 Uhr – Von Valerie Stiegele

Ein Elektroingenieur, der schöngeistige Feuilletons schrieb – ein machtbewusster Großindustrieller, der ein philosophisches Buch nach dem anderen verfasste – ein selbsternannter Einsamer, der alles dafür gegeben hätte, am Kaiserhof verkehren zu dürfen – ein milliardenschwerer Kapitalist, dessen Ideal die soziale Gemeinwirtschaft war – ein nichtgetaufter Jude, der für die blonden und blauäugigen Herrenmenschen schwärmte – ein preußischer Patriot, der den Krieg verabscheute, dessen wirtschaftliches Funktionieren er doch plante und organisierte – all dies und noch mehr vereinigte Walther Rathenau (1867-1922) in sich. Er war eine der führenden Persönlichkeiten der Weimarer Republik.   Als deutscher Außenminister wurde er am 24. Juni 1922 von rechtsradikalen Attentätern auf offener Straße erschossen. Robert Musil hat sein Bild in der Antipodenfigur des Finanzmagnaten und Großschriftstellers Arnheim in seinem Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ in literarischer Überspitzung gezeichnet – das vorliegende Feature versucht, aus Selbstzeugnissen und Aussagen von Zeitgenossen ein umfassendes und auch den privaten Bereich nicht aussparendes Porträt von Rathenau entstehen zu lassen.

http://www.xn--hrdat-jua.de/index.php?aktion=suche&dat=2022-06-22

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Ein Film von Gerhard Brack. 1970-2001: Das Kabarett der 70er Jahre war stark geprägt von den Auseinandersetzungen der 68er, war aber auch eine kritische Ausdrucksform im Fernsehen. Zum Beispiel Dieter Hildebrandt mit seinem Satire-Magazin „Notizen aus der Provinz“. Satire war hier nicht der Feind der heilen Welt, sondern eher die Forderung danach.

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