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Archive for 12. Mai 2022

Die Rauhnächte – diese Zeit zwischen den Jahren – nirgendwo sonst im Jahr fühlten sich die Menschen den magischen Mächten so nahe. Und wo Percht, Drud oder gar die Wilde Jagd ihr Unwesen treibt, gilt es gewappnet zu sein. (BR 2019) – Von Johannes Marchl

https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/rauhnaechte-die-wilde-jagd-der-goetter-geister-und-daemonen/1787951

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Der Nordpol schmilzt, die Korallen bleichen, der brasilianische Regenwald ist bald unwiederbringlich verloren. Genauso wie die deutsche Fichte, der Amazonas-Delphin und unzählbar viele andere Arten. Von Kalifornien bis Sibirien brennen die Wälder.

Präsident Putin greift die Ukraine an und droht mit dem Einsatz von Atomwaffen. Der Starkregen nimmt zu, nicht nur im Ahrtal, auch an den Küsten, liest man, steigt die Flut….

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Prosa von Hermann Hesse 1918 / Rezitation: Hans Kremer / Anmerkung: Es gab vielerlei Gefühle, scheinbar, aber im Grunde waren sie eins. Man kann alles Gefühl Willen nennen, oder wie immer. Ich nenne es Liebe. Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich. Jede Bewegung unserer Seele, in der sie sich selber empfindet und ihr Leben spürt, ist Liebe. Glücklich ist also der, der viel zu lieben vermag. Lieben aber und Begehren ist nicht ganz dasselbe. Liebe ist weise gewordene Begierde; Liebe will nicht haben; sie will nur lieben … Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht. (Hermann Hesse)

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Michael Snow’s film Wavelength has been acclaimed as a classic of Avant Garde filmmaking since its appearance in 1967. In February 2003, Snow created a new work consisting of simultaneities rather than the sequential progressions of the original work. WVLNT is composed of three unaltered superimpositions of sound and picture.

https://ubu.com/film/snow_wvlnt.html

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Too Close To Being Far Away From Everything

https://taylordeupree.bandcamp.com/album/the-inland-sea

In July of 2013, the musician David Sylvian staged two simultaneously held photographic exhibitions in Japan, one (“Abandon”) at the Spiral Garden in Tokyo, and the second (“Hope”), in an abandoned building located in the port town of Uno as part of the Setouchi International Art festival 2013. The exhibitions dealt with the theme of hope and its uncertainties, outcomes, and the beauty of the present.

Sylvian asked Taylor Deupree to create music to accompany the exhibition; specifically, longer-form pieces that would be presented on a portable playback device for visitors of Uno to listen to while they walked around the festival.

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