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Archive for 24. April 2022

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Ö1 – Sonntag, 24. April 2022 20:15 Uhr – https://oe1.orf.at/player/live

Unsere Gesellschaft diskutiert gegenwärtig, wieweit Roboter in einfachen Tätigkeiten wie etwa der Altenpflege wirklich einsetzbar sind. Schriftsteller arbeiten dagegen schon Zukunftsszenarien aus, in denen Menschen und Maschinen bereits auf eine neue, oft seltsame Art zusammenleben. Roboter, die so komplex programmiert sind, dass sie Lügen durchschauen können, Gefühle zu haben scheinen und konsequenter handeln als die Menschen, denen sie als Hilfsmittel dienen, bevölkern plötzlich als Spielfiguren mehrere Gegenwartsromane. Die Literatur erzählt von Klonen, die als Organdepots dienen, und von Menschenversuchen mit Hilfe von Genmanipulationen. Schriftsteller wie Margaret Atwood, Ian McEwan, Emma Braslavsky oder Kazuo Ishiguro entwerfen literarische Zukunftsszenarien, die kaum einladend sind, obwohl der erfundene technische Fortschritt den Leser staunen lässt.

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Suche den Suchenden!

Hallo T****ness, die Kommentare sind leider geschlossen. Da kann ich nicht mehr anworten. So sucht der Suchende das gesuchte Buch. Es ist ordentlich versteckt und es ist dieses hier:

Die Herren, Ken Wilber ist ja geradezu eine Berühmtheit geworden – und damals noch hoffnungsfroh !?interviewten Jakob Needleman. In dem Kapitel las ich einige interessante Dinge; ich suche weiter … Ralph

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Paul Valérys Lyrik umkreist die geistige Beschaffenheit des Menschen. Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozesse werden untersucht, die Vorstellungskraft des imaginierenden Subjekts ist Material wie Thema dieser Dichtung.

„Paul Valéry war ein Mensch, der in einem Jahrhundert, das die chaotischen Götzenbilder des Blutes, der Erde und der Leidenschaft anbetet, stets den lichten Freuden des Denkens und den geheimen Abenteuern der Ordnungskraft den Vorzug gab“ (Jorge Luis Borges).

Poetik und Poesie II: Paul Valéry. Es lesen Markus Hering (Poetik) und Lilith Häßle (Poesie). Gestaltung: Gudrun Hamböck.

https://oe1.orf.at/programm/20220424/675953/Poetik-und-Poesie-Paul-Valery

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Lars Von Trier

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Der dunkle Geist – Vorstoß ins unbewusste Bewusstsein – Von Martin Hubert

Ein altes Dogma in der Hirnforschung lautet, der Hippocampus – eine seepferdchenförmige Hirnstruktur – kann nur bewusste Erlebnisse speichern und verarbeiten. Oder allgemeiner: Geist ohne Bewusstsein gibt es nicht. Einige experimentelle Befunde deuten inzwischen daraufhin, dass es eine scharfe Grenze zwischen Bewusstsein und Unbewusstem vielleicht gar nicht gibt. Dann wäre der Hippocampus eher eine universale Assoziationsmaschine, die auch unbewusst arbeiten könnte. Was dem Geist vorbehalten schien, dazu könnte auch das Unbewusste seinen Beitrag leisten, beispielsweise beim Vorhersagen von Bewegungen oder sogar dem Rechnen. Kann die Erforschung dieser dunklen Bezirke des Geistes unser Verständnis des Bewusstseins weiter erhellen?

https://oe1.orf.at/programm/20220420/675787/Der-dunkle-Geist

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