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Archive for 17. April 2022

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Dichtung von Sören Kierkegaard (Foto) aus: Die Tagebücher 1834-1855 / Rezitation: Axel Grube / Anmerkung: Sich selbst um die Liebe zu betrügen, das ist das Schrecklichste; das ist ein ewiger Verlust, für den es in Zeit und Ewigkeit keinen Ersatz gibt. (S. Kierkegaard)

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… ist der neue Held unserer Kultur. Eines der größten kulturellen Ideale der kommenden Jahre wird der Suchende sein, nicht derjenige, der gefunden hat. Meiner Meinung nach ist der Suchende die Person, die unentwegt sucht, die weiß, wie man sucht, die die für das Suchen erforderlichen Voraussetzungen kennt.

(Meister, Gurus, Menschenfänger von Ken Wilber und andere.)

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Ein Wahrheitssucher stürmte einmal in ein Haus, von dem man ihm gesagt hatte, daß ein Weiser aus dem Osten darin wohne. Er packte die Hand der Person, die auf einem Gebetsteppich saß, und bat um eine Unterweisung. ‚Ich habe dir drei Dinge zu sagen‘, sagte der Mann. ‚Erstens bist du viel zu aufgeregt, um überhaupt etwas zu verstehen. Zweitens stehst du auf meinem Fuß. Und drittens bin ich ein Diener – der Weise wohnt nebenan!‘

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