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Archive for 16. April 2022

Essay und Diskurs im DLF

Schach sollte in seiner langen Geschichte schon vielerlei sein: Strategieschule, moralische Lehranstalt, Kognitions-Booster oder Zeitvertreib. Auch das erklärt die Faszination, die vom Schachspielen ausgeht.
Im Schach spiegeln sich ganz unterschiedliche Menschenbilder: Mal feierte man den Sport als Rechenleistung, bis die Menschheit sich auf das Intuitive des Spiels besann – düpiert durch den Sieg des Computers „Deep Blue“ über den Schachweltmeister Garri Kasparow. Dann wieder tritt das Völkerverbindende des Spiels hervor, wenn uns vernetzte Rechenmaschinen heute erlauben, weltweit gegeneinander Schach zu spielen. Auskunft gibt der Schachexperte Paul Werner Wagner im Gespräch.

https://www.deutschlandfunk.de/schach-der-diener-vieler-herren-paul-werner-wagner-im-gespraech-dlf-351c059c-100.html

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Geraubte Küsse – baisers volés

Der französische Photograph Robert Doisneau wurde heute vor hundertundzehn Jahren geboren, er ist einer der berühmtesten französischen Photographen gewesen. Er hat Picasso photographiert und Georges BraqueJuliette Gréco hat er auch photographiert, Jacques Prévert, dessen Lieder Juliette sang, auch. Als er zu photographieren begann, war er zu schüchtern, Menschen zu photographieren, er lichtete erst einmal Pflastersteine ab. Menschen machten ihm Angst. –

https://loomings-jay.blogspot.com/2022/04/baisers-voles.html

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Die Haare trägt er kurz und die Fäuste geballt
So zieht er los, ist geil auf Gewalt
Äußerlich mächtig feist
Drinnen noch ein Kind im Geist
Ein Idiot, wie er im Buche steht
(er selbst den Büchern aus dem Wege geht)
Gewalt ist seine Zier
Gut, ich hol mir jetzt besser noch’n Bier

http://notizeneinesnotizenmachers.blogspot.com/

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The Enbara River where spring has come. There is one wild cherry tree in the distant mountain. New leaves are gradually being born in the trees that were cold during the winter. Feel the arrival of spring while listening to the sound of the beautiful stream of the Enbara River.

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Himmel und Erde – das ganze All – ist nur

ein Gästehaus,

es beherbergt alle Wesen insgesamt.

Sonne und Mond sind darin auch nur Gäste,

Laufgäste ewiger Zeiten.

Das Leben in dieser flüchtigen Welt

gleicht einem Traum.

Wer weiß wie oft wir noch lachen?

Unsere Altvorderen zünden daher

Kerzen an, um die Nacht zu preisen … „

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Gefunden in Basho – Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland, 42, Anm. 2

Dieterich`sche Verlagsbuchhandlung 2007

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