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Archive for 20. März 2022

Gabriel Faure’s Requiem Op. 48 

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Ich sah einen kleinen Jungen, der trug ein Licht. Ich fragte ihn: „Wo ist denn das Licht her?“ Da blies er es aus und fragte zurück: „Kannst Du mir sagen, wo es nun hingegangen ist?“ [Hassan v. Basra]

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„Hoffnungslosigkeit ist die vorweggenommene Niederlage.“ Karl Jaspers

Die Not gebäre die Hoffnung. Daran mag etwas sein. Not gebärt andererseits nichts außer weiterer Not, wenn wir den Blick hin zur Ukraine richten. Hoffnung hat ihre fristige Daseinsberechtigung nur als Produkt einer Idee und der Motivation zu erheblichen Anstrengungen, diese Idee umzusetzen. In diesem Sinne nähert sie sich […]

Eine Hoffnung stirbt immer — A Readmill of my mind

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Die Sonne liefert mehr als genug Energie, um den Gesamtbedarf der Menschheit zu decken. Die Frage ist nur: Wie kommen wir da ran? Wie das gehen könnte, erklärt der Physiker Klaus Lips im Hörsaal-Vortrag.

Klaus Lips ist Optimist. Schon heute leisten Solarzellen enorm viel, betont er in seinem Vortrag: Sie produzieren den kostengünstigsten Strom, den wir in Deutschland haben, sie sind recycelbar, sie halten 30 Jahre lang, und sie haben bereits nach einem Jahr im Einsatz ihre Herstellungskosten wieder reingespielt. Der Professor für Physik an der Freien Universität Berlin sieht deshalb enormes Potential in der Fotovoltaik. Er ist zuversichtlich, dass Physiker und Ingenieure die Solarzellentechnik in den nächsten Jahrzehnten so weiter entwickeln, dass wir den Großteil unseres Energiebedarfs mit Sonnenenergie abdecken werden.

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/energiewandel-das-versprechen-der-solarenergie

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Helmut Heißenbüttel war literarischer Experimentator, Lyriker und Büchner-Preisträger. Seinen Lebensunterhalt allerdings verdiente er zwischen 1959 und 1981 als Redakteur des „Radio-Essays“ beim Süddeutschen Rundfunk. Diese Tätigkeit war bei weitem unglamouröser, als man sich das gemeinhin vorstellt …

Michael Lissek, aktueller Essay-Redakteur, hat sich tief ins Archiv gegraben und einen Material-Essay zusammengetragen, der Briefe an Arno Schmidt und Jean Amery ebenso beinhaltet wie die Bestellung von Tesafilm. Das Funkhaus: Ein seltsamer Ort …

https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/hoffentlich-bekommen-sie-ein-schlechtes-gewissen-beim-ansichtigwerden-meines-namens-helmut-heissenbuettel-im-buero-swr2-essay-2022-03-20-100.html

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